Gefährliche Waffen jetzt erst ab 25 Jahren
Die Amoktat in Graz hat Österreich erschüttert. Jetzt schränkt die Regierung in Wien den Erwerb bestimmter Waffen ein. Jäger bleiben von Änderungen verschont.
Die Amoktat in Graz hat Österreich erschüttert. Jetzt schränkt die Regierung in Wien den Erwerb bestimmter Waffen ein. Jäger bleiben von Änderungen verschont.
Der chinesische Onlinemarktplatz war schon länger im Visier der Brüsseler Behörde. Nun lenkt die Plattform ein.
André Denk, neuer Vorsitzender der Europäischen Verteidigungsagentur, erklärt, wie er die Aufrüstung voranbringen will. Die Mitgliedstaaten sollen dafür enger zusammenarbeiten.
Zwei Stunden beraten die EU-Außenminister über den Krieg gegen Iran. Dabei zeigt sich, wie sehr die Haltung zu Israel sie spaltet. Einigkeit besteht vor allem in einer praktischen Frage.
Die EU-Kommission will es der Verteidigungsindustrie einfacher machen – mit weniger Vorschriften und besserem Zugang zu EU-Mitteln. Das Parlament und die Länder müssen noch zustimmen.
Großer Rückstand schon zu Beginn der Bonner Klimakonferenz: Ist das globale 1,5-Grad-Ziel noch erreichbar? Die neue Analyse der klimapolitischen Maßnahmen lässt zweifeln, doch einer der führenden Experten hält dagegen.
Die Krebsmedizin hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten eine Revolution erlebt. Auf die Therapie von Kindern mit bösartigen Tumoren trifft das aber nur bedingt zu. Das liegt nicht zuletzt an regulatorischen Hürden und ökonomischen Gründen.
Auch mehr als drei Jahre nach dem Beginn des Ukrainekriegs füllt die EU Russlands Kriegskasse mit dem Kauf von Gas und Öl. Brüssel will das beenden – und was ist mit Ungarn und der Slowakei?
Wie kann man verhindern, dass auf Äckern klimaschädliches Lachgas entsteht? Es gibt eine Lösung, doch deren langfristige Folgen sind unbekannt.
Dennis S. soll mit Komplizen Papiere gefälscht und 67 Menschen illegal für seine Firmen nach Deutschland geschleust haben. Vor dem Landgericht Mannheim erklärt er, er habe auf die Arbeitskräfte nicht verzichten können.
Iran, Russland, Zölle und eine spontane Abreise: Auf dem G-7-Gipfel in Kanada ringt der Westen um einen geschlossenen Auftritt. Das dämpft auch die Aussichten für die Wirtschaft.
Mit seinen Attacken gegen Fed-Chef Jerome Powell versucht US-Präsident Donald Trump die Zinspolitik der unabhängigen Notenbank zu beeinflussen. Grund zur Sorge für alle, denen stabiles Geld am Herzen liegt.
Die G-7-Teilnehmer einigen sich auf eine Erklärung zum Iran-Krieg. Welche Restaurants steigen auf in den Sterne-Olymp? Und: Das Taschenbuch wird 75. Der F.A.Z. Frühdenker.
Keine Klagen und alle Genehmigungen erteilt: Die Stahlunternehmen an der Saar können den grünen Umbau starten – zum ersten Mal in Deutschland. Der Rückhalt in Politik und Gesellschaft ist groß.
Trotz strenger Vorschriften erfüllen zahlreiche Kinderprodukte nicht einmal die grundlegenden Sicherheitsanforderungen. Laut aktuellen EU-Tests fielen im Jahr 2024 mehr als die Hälfte der untersuchten Artikel durch – mit teils erheblichen Risiken für Verbraucher.
Während die Ape den Umweltauflagen der EU zum Opfer fällt, schickt Fiat mit dem Tris eine elektrische Alternative auf die Straße. Moderne Technik mit Retro-Charme bahnt sich auf drei Rädern den Weg.
Die Deutsche Textservice Nachrichtenagentur will vom Europäischen Statistikamt gleich behandelt werden – und setzt sich durch: Wie eine kleine Agentur aus Deutschland einen Pyrrhussieg gegen die EU-Bürokratie errang.
Als der Druck Amerikas immens war, sprach Paris über EU-Truppen in Grönland. Das hat man dort nicht vergessen. Nun reist Frankreichs Präsident Macron auf die Insel.
Der Inhalt des Haushalts ist in Zahlen gegossene Politik. Deshalb ist bemerkenswert, wie schnell und klar die neue Bundesregierung ihre europapolitischen Prioritäten fixiert hat.
Das 40. Schengen-Jubiläum steht zu Unrecht im Schatten deutscher Grenzkontrollen. In zehn Jahren wird man sehen, wer der wahre Spielverderber ist. Deutschland, wenn es die Politik der Merz-Regierung weiter verfolgt, ist es nicht.
Mit Hunderten Milliarden an neuen Schulden will Finanzminister Lars Klingbeil das Land umbauen und die Stimmung der Deutschen verbessern. Wird bei solchen Summen sogar das Geldausgeben zum Problem?
Auf einem Schiff in Schengen feierten die EU-Innenminister die historische Entscheidung, Grenzkontrollen abzuschaffen. Doch nur einen Kilometer weiter winkte die Bundespolizei Autos heraus.
Immer deutlicher wird, dass die von den Europas führenden Satellitenbauern erhoffte Konsolidierung nicht so schnell erfolgen kann wie erhofft. Kritik kommt zudem aus Deutschland.
Nach jahrelangem Streit baut die sozialistische Regierung Kataloniens den Flughafen in Barcelona aus. Das soll der Wirtschaft neuen Schub geben. Naturschützer haben das Nachsehen.
Für Merz ist Dänemark ein Vorbild in Sachen Migration. Kaum irgendwo ist die Zahl der Asylbewerber so niedrig. Doch gestritten über Einwanderung wird trotzdem.
Israel hat in der Nacht Iran angegriffen. Der Moselort Schengen feiert den vierzigsten Jahrestag des gleichnamigen Abkommens mit einem neu gestalteten Museum. Und der Bundesrat prüft den Investitionsbooster. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Bundesregierung skizziert erstmals ihre Haltung zum neuen mittelfristigen EU-Haushaltsrahmen. Ihr Positionspapier beschreibt auch die ersten europapolitischen Prioritäten der schwarz-roten Koalition – und liest sich teils ähnlich schwammig wie der Koalitionsvertrag.
Durch den Brexit drohten Hürden auf dem Weg von Spanien nach Gibraltar. Nach langen Verhandlungen steht nun fest: Die Grenzkontrollen entfallen.
Die Pflicht zur Altersverifikation sozialer Netzwerke sollte bundesweit normiert werden. Der Bundestag sollte zudem einen neuen Straftatbestand gegen die gezielte digitale Inszenierung und Verbreitung realer Gewalthandlungen schaffen.
Neue Vorschriften für Smartphones und Tablets zeigen das Wirtschaftsverständnis der EU. Bezahlen darf letztlich der Verbraucher.
Schon 2024 sank die Zahl der Syrer, die in der EU Schutz suchten. Doch seit dem Sturz des Assad-Regimes ist ein regelrechter Abriss zu verzeichnen – vor allem in Deutschland.
Monaco kämpft aus Sicht der EU-Kommission unzureichend gegen Geldwäsche und Terrorfinanzierung. Deshalb steht mit dem Fürstentum jetzt erstmals ein Land am Pranger, das wirtschaftlich eng mit der EU verbunden ist.
Die industrielle Kernbranche will sich stärker gegen Zumutungen und fehlende Fairness ihres größten Rivalen wehren. Aber wie soll das gelingen?
Die EZB hofft, dass der Euro immer bedeutender wird. Doch bislang profitieren vor allem andere Währungen vom Fall des Dollars.
Nach dem scheitern der Volksabstimmungen rüsten sich Italiens Parteien für den nächsten Wahlkampf, doch Koalition und Opposition werden von internen Konflikten geplagt.
Im Streit um Gibraltar haben sich die EU und Großbritannien geeinigt. Die Vereinbarung soll Kontrollen beenden und den Brexit-Streitpunkt damit nach Jahren beilegen.