Digitaler Schwung für die Güterbahn
Start-ups entdecken die Eisenbahn. Mit neuen Lösungen wollen sie den Schienengüterverkehr aus den roten Zahlen holen und fit machen für die Zukunft.
Start-ups entdecken die Eisenbahn. Mit neuen Lösungen wollen sie den Schienengüterverkehr aus den roten Zahlen holen und fit machen für die Zukunft.
Der EU-Kommission bleiben vier Monate, um wegen Verstößen gegen den Rechtsstaatsmechanismus Verfahren gegen Ungarn und Polen zu eröffnen. Sonst muss die Kommission sich wegen Untätigkeit vor dem EuGH verantworten.
Reinhard Marx geht mit der Heuchelei von seinesgleichen hart ins Gericht: Nach der Unheilsgeschichte von sexueller Gewalt und Vertuschung darf es kein Zurück geben. Doch wie der Kirche ein Neuanfang gelingen kann, ist offen.
Die Kommission hat den Verdacht, dass Facebook seine Macht zu Lasten der Wettbewerber im Geschäft mit Online-Kleinanzeigen missbraucht. Am Ende könnten ein Verbot der bisherigen Praxis und hohe Bußgelder stehen.
Die britische Regierung will den im Nordirland-Protokoll vereinbarten Handelskontrollen nicht nachkommen. Ihre rechtlichen Argumente sind durchsichtig – und wenig überzeugend. Ein Gastbeitrag.
Die Industrie wartet mit Hochspannung auf die Pläne zum CO2-Grenzausgleich. Ein erster Entwurf ist nun durchgestochen worden. Er liegt der F.A.Z. vor.
In Sachsen-Anhalt geht der Wahlkampf in die letzte Phase. In Israel hofft das Anti-Netanjahu-Bündnis auf eine rasche Vereidigung. Und die FDP klagt auf Auskunft über den Verfassungsschutz. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Mit großer Mehrheit hat Dänemarks Parlament einem Gesetz für Asylzentren im Ausland zugestimmt. Von der EU und dem UNHCR kommt Kritik. Und kein Drittstaat ist bisher zur Kooperation mit Kopenhagen bereit.
Das EU-Parlament dringt auf einen härteren Kurs gegenüber Ungarn im Streit über die Rechtsstaatlichkeit. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bringt das in eine Zwickmühle.
Mit Wasserstoff betriebene Nutzfahrzeuge sollen in wenigen Jahren konkurrenzfähig sein. Zur Förderung stellt das Verkehrsministerium Programme bereit. Ein Gespräch mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.
Jahrelang wurden in vielen deutschen Städten die Grenzwerte für Stickoxid überschritten. Der Europäische Gerichtshof gibt nun einer Vertragsverletzungsklage der EU-Kommission statt. Strafen sind mit dem Urteil zunächst nicht verbunden.
In der aktuellen Sendung sprechen wir unter anderem über das niederländische Klimaschutz-Urteil gegen den Ölkonzern Shell und die Gefahren einer allzu freihändigen Rechtsprechung, auch wenn sie einer guten Sache dient.
Brüssel erlaubt weiter eine stark unterstützende Finanzpolitik. Lob kommt von den Grünen.
Internationale Großfirmen müssen künftig in der EU ihre Gewinne und Steuerzahlungen offenlegen. Das sieht eine Einigung zwischen EU-Staaten und EU-Parlament nach jahrelanger Blockade vor.
Vor 75 Jahren setzte sich Norditalien gegen den Süden per Volksabstimmung durch. Die Monarchie wurde abgeschafft. Heute geht es um EU-Geld für die Bewältigung der Pandemiefolgen. Und wieder beschwert sich der Süden.
Trump ist weg, der Ärger noch da: Harley-Davidson fühlt sich als Spielball der Politik. Matthias Meier, Sprecher der europäischen Harley-Händler, über Zorn und Zölle.
Konzernen soll es erschwert werden, Gewinne zu verschieben. EU-Unterhändler haben sich dazu auf neue Regeln geeinigt und sprechen vom Durchbruch gegen Steuervermeidung.
Das EU-Steuerinstitut nimmt seine Arbeit auf. Sein Ziel: Die Bekämpfung von Steuermissbrauch. Zusätzlich sollen neue Transparenzregeln für Großunternehmen kommen.
Nach der erzwungenen Landung eines Ryanair-Flugzeugs in Belarus wird auch in Russland ein Regierungskritiker an Bord einer Maschine festgenommen – allerdings noch vor dem Start. Die EU fordert die sofortige Freilassung Andrej Piwowarows.
Die EU-Kommission hat die Technik für Kontrollen von Corona-Tests und Impfungen fertig. Reisen soll zum 1. Juli reibungsloser gelingen. Doch davor wartet noch Arbeit auf die Mitgliedstaaten.
Generalsekretär Jens Stoltenberg will das Budget der Allianz in allen Bereichen erhöhen. Nun ringen Befürworter und Gegner miteinander.
Offener, fairer und regelgebundener Handel gehört zur DNA der Europäischen Union. Wie aber ist der möglich, wenn die großen Handelspartner nach dem Motto „America first“ und „Made in China 2025“, nichts davon wissen wollen?
Der Sommer kann kommen: In Deutschland sind fast 90 Prozent der Badegewässer mit der höchsten Qualitätskategorie ausgezeichnet worden. Nur elf deutsche Badewässer wurden als mangelhaft eingestuft.
Der französische Präsident lobt die Zusammenarbeit mit der Kanzlerin über den grünen Klee. Sein Einfluss in Europa wird „nach Angela“ zunehmen.
Im Feuer der Brexit-Kampagne wurde die Verbindung zwischen Premierminister Johnson und seinem Chefberater Cummings geschmiedet. Warum sind die beiden inzwischen Gegner? Die Geschichte einer Entzweiung.
Früher drehte sich für Paris in der Afrika-Politik alles um Frankreich. Das möchte Präsident Emmanuel Macron ändern – und strebt so etwas wie eine Europäisierung der Afrikapolitik an.
Die EU wird ihren Wiederaufbaufonds mit Titeln über 800 Milliarden Euro finanzieren. Schon jetzt ist die Nachfrage groß. Damit bekommt der Bund Konkurrenz.
Die Experten raten generell vom Baden in Flüssen und Bächen ab. Das hat mit Abwässern zu tun. In den meisten hessischen Badeseen lässt sich dagegen mit gutem Gewissen planschen.
Die Bundeswehr ist in Mali an einem UN-Stabilisierungseinsatz sowie an einer EU-Ausbildungsmission beteiligt. Laut Kanzlerin Merkel soll sich das nach dem Putsch im Krisenland nicht ändern – auch aufgrund der geplanten Wahlen.
Es war der letzte gemeinsame Deutsch-Französische Ministerrat für Kanzlerin Merkel und Präsident Macron. Die beiden schauen zurück und finden anerkennende Worte füreinander.
Erst Indonesien und China, nun schließt auch Ankara die Grenzen. Damit aber gerät in der globalen Abfall- und Recyclingwirtschaft so einiges durcheinander.
Wenn es um den Missbrauch von EU-Geldern im großen Stil geht, soll künftig die neue EU-Staatsanwaltschaft ermitteln. Aber wie unabhängig ist die Behörde von nationalen Einflüssen?
Die stark fragmentierte Transportbranche gerät durch autonomes Fahren und die Plattformökonomie unter Druck. Der Klimaschutz tut sein Übriges.
Die „Empfehlung“ der EU-Kommission soll eine Fragmentierung des Schengen-Raums verhindern. Außerdem würde sie Lücken des EU-Covid-Zertifikats schließen. Aber sie wäre nur bedingt verbindlich.
Wie der Internetkonzern sein Ökosystem festigt, warum mehr Wettbewerb möglich wäre – und es nun auch um die Sprachsteuerung geht. Ein Gastbeitrag.