Der Opel-Mutterkonzern will künftig allein für Mobilität werben
Kurz nach dem Entscheid über das Verbrennerverbot verlässt Stellantis die Autolobby. Über die Motive wird noch gerätselt.
Kurz nach dem Entscheid über das Verbrennerverbot verlässt Stellantis die Autolobby. Über die Motive wird noch gerätselt.
Der ungarische Erweiterungskommissar Olivér Várhelyi hatte die Finanzmittel für 2021 seit vergangenem Jahr blockiert. Deshalb leiden derzeit vor allem Krankenhäuser – und sehen das Leben Hunderter Patienten bedroht.
Die Fraktionen von Grünen und Linken haben in Karlsruhe gegen die Bundesregierung geklagt. Sie werfen ihr eine unzureichende Informationspolitik über eine Rettungsmission im Mittelmeer vor.
Er ist einer der größten in Deutschland und soll 700 Bürger mit Wärme versorgen. Nun muss der Speicher nur noch unter einem Park verschwinden.
Der FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai richtet im F.A.Z.-Interview deutliche Worte an SPD und Grüne: Es könne nicht sein, dass sich zwei Koalitionspartner laufend neue Projekte ausdenken – und der dritte das Geld dafür besorgen soll.
Die Erklärung der Notlage ist die höchste Alarmstufe, die die WHO verhängen kann. Der Notfallausschuss wegen den Affenpocken soll am 23. Juni tagen.
Als die Schotten über ihre Unabhängigkeit abstimmten, war Großbritannien noch Teil der EU. Nach dem Brexit sieht die schottische Regierung deshalb Anlass für ein neues Referendum – doch London lehnt das ab.
Die Fraktionen von Grünen und Linken haben in Karlsruhe gegen die Bundesregierung geklagt. Sie werfen ihr eine unzureichende Informationspolitik in der Flüchtlingskrise vor.
Die Europaabgeordneten von Umwelt- und Wirtschaftsausschuss wollen Atomkraft und Gas das Taxonomie-Ökolabel verwehren. Aber ob auch im Plenum die nötige Mehrheit dafür zustande kommt, ist völlig offen.
Im Zuge des Ukrainekriegs wird russisches Oligarchenvermögen beschlagnahmt. Die Umsetzung dieser Sanktion deckt jedoch ein grundsätzliches Problem in Deutschland auf. Ein Gastbeitrag.
Trotz 1,5 Millionen ukrainischen Flüchtlingen im Land bleibt Polens politische Rechte still. Nun soll die „zweite Etappe“ der Integration beginnen.
Niedrige Preise für Lebensmittel, unzählige Vorgaben, harte körperliche Arbeit: Warum Frauen sich trotzdem für ein Leben als Bäuerin entscheiden.
Muss die Finanzbranche strenger reguliert werden? Im Europaparlament beginnen die Beratungen über neue Kapitalregeln. Die Banken protestieren schon vorab.
In der europäischen Autoindustrie brodelt es. Nachdem das geplante Verbrenner-Aus die Hersteller entzweit hat, verlässt mit Stellantis nun ein großer Hersteller den gemeinsamen Lobbyverband.
Der frühere Chef der Monopolkommission, Justus Haucap, hält eine Reform des Wettbewerbsrechts für überfällig – inklusive einer möglichen Zerschlagung von Konzernen.
Deutschland dürfe keinen Spagat zwischen der Ukraine und Russland versuchen, sagte der ukrainische Präsident. Er verspricht zudem die Rückeroberung der Krim. Ob Kanzler Scholz in den kommenden Tagen nach Kiew reist, ist nach wie vor unklar. Der Überblick.
Warschau hat sich dem Druck aus Brüssel gebeugt und erhält im Gegenzug 35 Milliarden Euro Corona-Hilfen. Die EU hatte scharf kritisiert, dass die Justiz in Polen durch die Disziplinarkammer in ihrer Freiheit eingeschränkt werde.
Die entsprechende Verordnung soll um ein Jahr verlängert werden. Die EU-Behörde für Seuchenprävention warnt derweil vor den neuen Untervarianten BA.4 und BA.5. Und in den USA könnten bald Kinder unter fünf Jahren geimpft werden.
Das drohende Aus für das Corona-Impfstoffprogramm von Valneva hat die Aktie des französisch-österreichischen Unternehmens auf Talfahrt geschickt.
Wer ist stärkste Kraft in Frankreich? Über die Frage ist ein heftiger Streit entbrannt. Präsident Macron muss um eine Mehrheit bangen.
Nach langem Vorspiel bringt die britische Regierung ihr Gesetz zur „Reparatur“ des Brexit-Vertrags ins Parlament ein. Brüssel bereitet Gegenmaßnahmen vor.
Noch immer blockieren die Amerikaner das wichtige WTO-Instrument zur Streitbeilegung - zum Ärger der exportstarken deutschen Wirtschaft.
Wer ist stärkste Kraft in Frankreich? Darüber ist zwischen dem Linksbündnis um Jean-Luc Mélenchon und dem Präsidentenlager um Emmanuel Macron ein Streit entbrannt. Der Präsident muss um die Mehrheit bangen.
In Frankreich wird die Spaltung nach der Parlamentswahl überall deutlich. Auch die Partei von Präsident Macron will sie sich jetzt für den eigenen Erfolg nutzbar machen. Die Abgrenzung gegen Rechts steht schon in Frage.
„Piwis“, neue robuste Rebsorten, müssen weniger gespritzt werden und halten Klimaextremen besser stand. Trotzdem führen sie ein Schattendasein. Eine Winzerin aus Rheinhessen will das nun ändern.
Emmanuel Macron wolle zum „rechten Zeitpunkt“ nach Kiew fahren, heißt es im Elysée. Berichte über eine gemeinsame Reise mit dem deutschen Kanzler und dem italienischen Ministerpräsidenten an diesem Donnerstag seien aber falsch.
Die EU-Kommission will das Einstimmigkeitsprinzip weiter untergraben. Das zeigt: Die Demokratie hat ein Problem mit Minderheiten.
Macron hat gute Aussichten bei der Parlamentswahl, Scholz könnte im Juni nach Kiew reisen und London will Asylbewerber nach Ruanda schicken. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Nach einer harschen Warnung der EU verzichtet Algerien darauf, seine Handelsbeziehungen zu Spanien einzufrieren. Offen bleibt die Frage, welche Rolle Moskau in dem Streit spielt.
Während Kanzler Olaf Scholz der Ukraine eine weiten Weg zur EU in Aussicht stellt, fordert Bundestagspräsidentin Bärbel Bas einen möglichst raschen Beitritt.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen klärt mit Präsident Wolodymyr Selenskyj in Kiew Details zum Kandidatenstatus der Ukraine. Eine klare Aussage bleibt sie aber schuldig.
Ihre Maximalforderungen konnte Außenministerin Liz Truss nicht durchsetzen, aber das Gesetz zur Überschreibung des Brexitvertrags trägt ihre Handschrift. Ein Porträt
Das Kanzleramt bestätigte Medienberichte zu Reiseplänen des Kanzlers nicht.
Wenn Bundeskanzler Scholz nach Kiew reist, muss er Kampfkraft statt warmer Worte mitbringen. Auch die Aussicht auf den EU-Kandidatenstatus rettet keine Leben.
Nach der Ukraine, Georgien und Moldau will auch das Kosovo einen EU-Beitritt beantragen. Doch der Wunsch sagt nichts über die Aussichten aus.
Auf dem fruchtbaren Boden der Ukraine wuchs in Friedenszeiten Weizen für die ganze Welt. Jetzt sind die Felder vermint, die Straßen zerbombt und die Häfen blockiert. Für die Menschen in Nordafrika und dem Nahen Osten bahnt sich eine Katastrophe an.