Von der Wurst zur Vurst
„Schnitzel“ kündigt nicht Rind oder Huhn an, sondern Panade und Krossheit. Ein Burger ist ein Sandwich mit Ambitionen. Ein Griff, ein Biss. Lecker. Fleisch braucht es dafür nicht.
„Schnitzel“ kündigt nicht Rind oder Huhn an, sondern Panade und Krossheit. Ein Burger ist ein Sandwich mit Ambitionen. Ein Griff, ein Biss. Lecker. Fleisch braucht es dafür nicht.
In Berlin haben gleich zwei Krisenrunden zur schwächelnden Autoindustrie getagt. Dabei kamen raus: Neue Kaufanreize und mehr Flexibilität beim Verbrenner-Aus.
Verwechslungsrisiko? Danke für das Kompliment. Fleischalternativen wollen seit über tausend Jahren genau so schmecken wie das Original. Gestört hat das bislang niemanden.
In Belfast treffen sich die sechs Westbalkanstaaten mit Vertretern aus der EU. Außenminister Wadephul sagt, bis 2029 müsse es Fortschritte auf dem Weg zum EU-Beitritt geben.
Mit neuen EU-Richtlinien verschiebt sich das Haftungsrisiko für digitale Produkte spürbar. Unscharfe Vorgaben und komplexe Lieferketten stellen Unternehmen vor Herausforderungen, die weit über klassische Produktsicherheit hinausgehen.
Von rechts außen und von links gab es Versuche, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen abzuwählen. Beide sind gescheitert.
Deutschland dürfe „kein Magnet mehr für illegale Migration sein“, sagt Bundesinnenminister Dobrindt. Er führte darum „technische Gespräche“ über Abschiebeflüge mit den Taliban.
Die USA bremsen, doch im Rest der Welt nimmt die Energiewende zugunsten der Erneuerbaren Fahrt auf. Das zeigen die Zahlen der Internationalen Energieagentur. Fragezeichen bleiben, ob das für die Klimaziele reicht.
Europa braucht eine Verteidigungsallianz zwischen der EU und Großbritannien. Denn gegen Autokraten und Aggressionen hilft nur militärische Macht, gestützt durch wirtschaftliche Macht.
In Brüssel hatten einige darauf gesetzt, dass Union und SPD das Scannen verschlüsselter Kommunikation erlauben. Innenminister Dobrindt konnte sich aber nicht durchsetzen.
Ob Burger, Steak oder Wurst: Geht es nach dem EU-Parlament sollen diese Bezeichnungen künftig allein Produkten aus Tierfleisch vorbehalten sein. Nun bestimmen die EU-Staaten darüber, ob das Verbot kommt.
Die EU-Kommission legt zwei neue Strategien zur Förderung von Künstlicher Intelligenz in Wirtschaft und Wissenschaft vor. Und reagiert damit auch auf Kritik an einem KI-Gesetz.
Die Europäische Kommission stellt einen Aktionsplan zur Förderung der Künstlichen Intelligenz vor. Aber die Ziele sind nicht ambitioniert genug, die Investitionen zu niedrig und das Niveau an Selbstbewusstsein und Ambition überschaubar.
Bei der Einführung des digitalen Euro kommt es zu Verzögerungen. Nun präsentiert das EU-Parlament erstmals einen konkreten Zeitplan.
Europa kommt als letzte große Weltregion in den Genuss der neuen KI-Funktionen der Google-Suche. Global verwenden den integrierten KI-Chatbot schon zwei Milliarden Nutzer, heißt es vom Unternehmen.
Den Populisten von links und rechts geht es um Aufmerksamkeit. Die proeuropäischen Kräfte rücken dagegen zusammen – was auch an einer Intervention von außen liegt.
Kurz vor dem „Auto-Gipfel“ im Kanzleramt widersprechen die SPD-Minister Bärbel Bas und Carsten Schneider den Plänen des CDU-Kanzlers. Kommt es im Koalitonsausschuss zum offenen Streit?
Die Stahlindustrie leidet unter Billigkonkurrenz aus anderen Ländern und dem Druck zur Dekarbonisierung. Jetzt wird Brüssel aktiv. Nicht nur in der Branche sorgt das für Erleichterung.
Verletzt Deutschland bald die EU-Fiskalregeln? Neue Zahlen legen dies nahe. Die Regierung hofft, dass starkes Wirtschaftswachstum die Probleme löst.
Die US-Steuer- und Zollpolitik verschärft alte Konflikte und schafft neue Fronten. Doch eine faire und fiskalisch ertragreiche Lösung liegt auf der Hand.
Für Rindfleisch müssen Verbraucher beim Metzger immer tiefer ins Portemonnaie greifen. Fast wöchentlich ändern sich die Preise, die nur noch eine Richtung kennen: nach oben.
Andrej Babiš, der die tschechische Wahl gewonnen hat, war schon einmal Ministerpräsident. Politisch steht er dem Ungarn Viktor Orbán nahe. Aber Moskau hörig war er bisher nicht.
Deutschlands Energiewende wird in der EU und darüber hinaus kritisch beobachtet. Dabei werden die Chancen durchaus gesehen – wenn es Deutschland gelingt, zugleich wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Dazu kann ein Blick in andere Länder helfen.
Deutschland hat keine kritischen Rohstoffe? Von wegen. Ein Gespräch mit Christian Meyer vom Bergbaukonzern K+S über Bergwerke als Schutzbunker und Dünger als Sicherheitsfaktor.
Am zweiten Jahrestag wird der Opfer des Terrorangriffs auf Israel gedacht. In Ägypten laufen die Verhandlungen zwischen Israel und Hamas. Die Sicherheitsbehörden in Deutschland warnen vor einem erstarkten Antisemitismus. Und Frankreich steckt in einer Regierungskrise. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die EU will den heimischen Markt gegen billigen Stahl abschirmen. Große Stahlkocher fordern das, doch es wird nicht jeder profitieren, befürchten Industrievertreter und Wirtschaftsfachleute.
Die EU will gegen Missbrauch von jungen Menschen vorgehen und dafür Messengerdienste in die Pflicht nehmen. Datenschützer sind empört.
Der Rücktritt des französischen Premierministers lastet auf der Wirtschaft. Führt die politische Instabilität zu einem noch höheren Schuldenberg?
Andrej Babiš ist in Europa ein alter Bekannter. Nach seinem Wahlsieg in der Tschechischen Republik bereitet vor allem ein möglicher Koalitionspartner vielen Sorge.
Der frühere Regierungschef gewinnt die Wahl deutlich. Im Wahlkampf hat er auf die Unzufriedenheit vieler Tschechen gesetzt – und gegen die Brüsseler „Kontrollwut“ und die Militärhilfe an Kiew gewettert.
In der georgischen Hauptstadt Tiflis gehen am Tag der Kommunalwahlen zehntausende Demonstranten auf die Straßen. Sie protestieren unter anderem gegen eine Abwendung Georgiens von der EU.
Unicredit und Raiffeisen finden keine Käufer für ihre Geschäfte in Russland. Denn Putin redet mit. Unterdessen verdienen die Banken auf dem russischen Markt gutes Geld.
140 Milliarden Euro von der russischen Zentralbank für Kredite an Kiew, abgesichert von den EU-Staaten? Mit diesem Vorschlag macht sich Kommissionspräsidentin von der Leyen nicht nur Freunde.