So lassen sich Risiken der Waldzerstörung ermitteln
Die EU will Wälder besser vor Abholzung schützen. Unternehmen müssen bald auch in dieser Hinsicht ihre Sorgfaltspflichten in der Lieferkette erfüllen.
Die EU will Wälder besser vor Abholzung schützen. Unternehmen müssen bald auch in dieser Hinsicht ihre Sorgfaltspflichten in der Lieferkette erfüllen.
Ein Verbraucherschutzminister will das Mindesthaltbarkeitsdatum auf Lebensmitteln abschaffen. In Berlin stößt das grundsätzlich auf Interesse – zuständig seien jedoch andere.
Im Gastbeitrag für die F.A.Z. wirbt VDA-Präsidentin Hildegard Müller für den Aufbau einer Agentur für strategische Rohstoffe in der EU.
Es gibt keinen Weg zurück in das Leben vor dem Ukrainekrieg oder in die Zeit westlicher Vorherrschaft. Aber die liberale Welt kann in der Auseinandersetzung mit autoritären Regimen durchaus bestehen.
Für den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid müssen Industrie und Luftverkehr in der EU Berechtigungen kaufen. Im Jahr 2022 ist aus den daraus entstandenen Einnahmen so viel Geld nach Deutschland geflossen wie nie zuvor.
In China breitet sich das Coronavirus explosionsartig aus. Deutsche Mediziner warnen vor weiteren Mutationen. Sie fordern deshalb EU-weite Konsequenzen.
Keine Frage, dass die großen Themen die Managerinnen und Manager auch im neuen Jahr in Atem halten werden. Aber einige haben eine ganz andere Perspektive.
Deutsche Unternehmen in Großbritannien beklagen gestiegene Kosten. Das wird noch bittere Konsequenzen für die Briten haben.
Die nächsten Monate werden für die Chipbranche in der EU entscheidend sein.
Die Knallerei zum Jahreswechsel war zwar wieder lauter als in Corona-Jahren. Es hat aber weniger Spuren in der Frankfurter Luft hinterlassen als vor der Pandemie. Das dürfte zwei Gründe haben.
Welches Ausmaß die Korruptionsaffäre im Europäischen Parlament hat, ist noch unklar. Nun will die belgische Justiz Vorwürfe gegen zwei Abgeordnete weiter verfolgen.
Bei Easyjet ist Jane Ashton dafür zuständig, bis 2050 Emissionen um 78 Prozent zu senken. Sie spricht über Kundenwünsche, neue Technik und eine verschleppte Entscheidung.
Elf Millionen Tonnen Nahrungsmittel landen hierzulande jährlich im Müll. Die Gründe für die Verschwendung sind vielfältig. Erste Start-ups machen aus Gegenmaßnahmen ein Geschäft.
BayernLB und DZ Bank sind Vorreiter. Andere sind dabei, die Rahmenbedingungen für mobiles Arbeiten im Ausland zu schaffen. Oft beschränken sich Pläne aus guten Gründen auf Länder der EU.
Dieses Jahr wird hart, warnt IWF-Chefin Georgiewa. Denn die drei wichtigsten Wirtschaftsräume schwächeln. Sie rechnet in vielen Ländern mit einer Rezession.
Studieren in England ist infolge des britischen EU-Austritts erheblich schwieriger geworden. Das gilt auch für Klassenfahrten oder Sprachreisen. Ein Blick auf die Gemengelage.
Auf die Städte kommt eine gewaltige Aufgabe zu: Sie müssen gegen die drohende Ödnis in ihren Mitten ankämpfen. Weil der klassische Einzelhandel unter Druck steht, sind neue Ideen gefragt. Offenbach setzt dabei auf Kreative.
Einige EU-Länder und die USA haben eine Corona-Testpflicht für Reisende aus der Volksrepublik China angekündigt. Nun gibt die Ampel-Koalition bekannt: Sie sehen keinen Anlass für Einreisebeschränkungen.
Kroatien bekommt den Euro. Die Wirtschaft feiert. Doch bei den Bürgern herrscht „Aufrundungsangst“.
Die verbalen Ausfälle des serbischen Präsidenten haben im Ausland zuletzt für Befremden gesorgt. Doch auch das Kosovo hat noch zu liefern: etwa, wenn es um fehlende Rechte für die serbische Minderheit geht.
Der deutsche Umgang mit dem kolonialen Erbe ist exemplarisch, was Ehrlichkeit und Selbstreflexion angeht. Aber was tut Deutschland gegen neokoloniale Verhältnisse im Europa von heute? Etwa auf dem Balkan? Ein Gastbeitrag.
Als souveräner Staat wollte Großbritannien nach dem Brexit mit aller Welt Handelsverträge schließen. Besonders ein Deal mit den USA galt als ersehntes Ziel. Doch knapp drei Jahre nach dem Austritt ist der Fortschritt überschaubar.
Die WHO fordert schnellere Lageberichte von Peking, während unter anderem Paris und London eine Testpflicht für Einreisende aus China ankündigen. Chinas Präsident Xi Jinping spricht derweil von optimierten Maßnahmen im Land.
Erstmals seit 2015 tritt dem Euroraum ein neues Land bei. Aber ist Kroatien auch fit für den Euro?
UN-Weltnaturkonferenz in Montreal +++ gierige Kommunen +++ höhere Rüstungsanstrengungen
Als zwanzigstes EU-Land führt Kroatien den Euro ein. Doch nicht alle Bürger sind davon so begeistert wie die Regierung.
Der Bundeskanzler lobt in seiner Neujahrsansprache die tapferen Ukrainer und nennt Deutschland ein „starkes Land“. Die Deutschen hätten sich von Putin nicht erpressen lassen.
Einreisende aus China müssen künftig einen negativen Corona-Test vorlegen, der weniger als 48 Stunden alt ist. Für Flüge aus China nach Frankreich gelte außerdem eine Maskenpflicht.
2023 wird das Jahr der Industriepolitik, sagt der Wirtschaftsminister. Nicht alle Ökonomen sind davon begeistert.
Angesichts steigender Corona-Zahlen in China will Lauterbach zwar ein engmaschiges Monitoring vorbereiten, eine Testpflicht für Reisende aus China sei aber noch nicht für notwendig. Zuvor hatte Spanien eine solche angekündigt.
Die Zwangsquarantäne für China-Reisende fällt weg. Airlines zögern aber mit zusätzlichen Flügen. Denn andere Länder schaffen angesichts vieler Infektionen neue Hürden für Gäste aus Fernost.
Aller schlechten Dinge sind drei: Der Datenschutzaktivist Max Schrems hat schon erfolgreich gegen „Safe Harbor“ und „Privacy Shield“ geklagt. Alles spricht dafür, dass ihm das nun wieder gelingt.
Die Hängepartie am Hunsrück-Airport Hahn zieht sich ins neue Jahr. Die schon vor einem halben Jahr als Käufer präsentierten Investoren haben immer noch nicht gezahlt. Nun könnte eine deutsche Rennstrecke mit russischem Hintergrund zum Zuge kommen.
Der deutsche Finanzierungsbeitrag zum EU-Haushalt ist im vergangenen Jahr auf den neuen Rekordwert von 25,1 Milliarden Euro gestiegen. Größter Empfänger war Polen.
Der Energieriese ExxonMobil geht juristisch gegen EU-Maßnahmen zur Abschöpfung von Übergewinnen bei Energiefirmen vor.
Millionen Flüchtlinge, tote Zivilisten unter den Trümmern zerbombter Wohnhäuser, unzählige gefallene Soldaten: Russlands Präsident Wladimir Putin zerstört mit den Angriff auf die Ukraine die Illusion, Europa sei ein Kontinent des Friedens.