Morawiecki warnt vor „Gleichschaltung“
Eine zentralisierte EU werde scheitern, sagt Polens Regierungschef Morawiecki bei seiner Rede an der Universität Heidelberg. Europa müsse sich auf andere Kräfte besinnen.
Eine zentralisierte EU werde scheitern, sagt Polens Regierungschef Morawiecki bei seiner Rede an der Universität Heidelberg. Europa müsse sich auf andere Kräfte besinnen.
Eine zentralisierte EU werde scheitern, warnt Polens Regierungschef Morawiecki in Heidelberg. Europa müsse sich auf andere Kräfte besinnen.
Der Abstimmung ging eine heftige Debatte über Macrons Rentenreform voraus.
Auf einer von der EU und Schweden ausgerichteten Geberkonferenz verspricht die internationale Gemeinschaft sieben Milliarden Euro an Hilfe. Doch das deckt nur einen kleinen Teil der Schäden ab.
Der Chef der London-treuen Unionisten lobt „echten Fortschritt“ in der jüngsten Grundsatzeinigung mit Brüssel. Doch nach wie vor sieht die Partei eine „Aufzwingung des EU-Rechts“ in Nordirland.
Der amerikanische Halbleiterkonzern baut neben sein altes Werk in Itzehoe ein neues. Das lässt er sich 350 Millionen Dollar kosten.
Die EU will zwei Milliarden Euro für Munition für die ukrainische Armee aufwenden. Damit die Beschaffung schneller geht, wollen die Staaten gemeinsame Bestellungen abgeben. Deutschland fährt dabei zweigleisig.
In der türkisch-syrischen Grenzregion fehlt es immer noch am Nötigsten. Die EU-Kommission sagt mehr als eine Milliarde Euro für den Wiederaufbau zu. Deutschland verdoppelt die Erdbeben-Hilfe auf rund 240 Millionen Euro.
In Brüssel findet eine internationale Geberkonferenz von der Europäischen Union und den Vereinten Nationen statt. Die akute Notlage nach den Erdbeben und strukturelle Defizite sollen durch Finanzhilfen gelindert werden.
Die deutsche Außenministerin fordert eine europäische Seenotrettung und kritisiert die Unstimmigkeiten der Europäer in der Migrationspolitik. Auch bei Rüstungsexporten plädiert Baerbock für eine gemeinsame Linie.
Die Bundesregierung verweist darauf, dass es sich ausschließlich um Exporte für Gemeinschaftsprojekte mit EU- oder NATO-Staaten handele.
Zwölf Stunden haben die Verhandlungen zwischen Serbien und dem Kosovo über die Normalisierung ihrer Beziehungen gedauert. Am Ende verkündet EU-Außenbeauftragter Josep Borrell eine weitgehende Einigung.
Bloß nicht in Russland aufwachen: Der Kampf gegen ihre kremlnahe Regierung vereint Georgier aus unterschiedlichen politischen Bereichen. Ein Gastbeitrag.
Der Ukrainekrieg hat in Georgien Erinnerungen an russische Angriffe wachgerufen. Seit dem Kaukasuskrieg 2008 schwelt der Konflikt zwischen Georgien und Russland. Die Fotografin Daro Sulakauri gibt Einblicke in das Leben im Grenzgebiet.
Die Angst vor einer neuen Finanzkrise ist groß, viele Anleger sorgen sich. Hier sind Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der beliebte Video-Dienst aus China gerät im Westen zunehmen in die Kritik – zugleich nutzen gerade junge Menschen ihn mehr als vergleichbare Angebote. Wieso ist das so? Antworten auf die wichtigsten Fragen im Tiktok-Streit.
Der Gehalt an anorganischem Arsen in Reiswaffeln ist durch die EU reguliert. Wissenschaftler warnen nun, dass auch organisches Arsen schädlich sein kann.
Altbauten, Friedhöfe und Denkmäler werden gepflegt und restauriert. Gerade im Westen entdecken immer mehr Polen das deutsche Erbe neu. In Warschau dagegen macht die Regierung Wahlkampf gegen Deutschland.
Serbien und das Kosovo beginnen am Samstag Verhandlungen zur Normalisierung ihrer Beziehungen. Serbische Nationalisten lehnen eine politische Annäherung ab.
Frankreich will das Recht auf Schwangerschaftsabbruch in der EU-Grundrechtecharta verankern. Dabei weiß Präsident Macron, dass einige Mitgliedstaaten das nicht mittragen werden.
Aufgrund des Zeitdrucks waren dem Land NRW Formulierungsfehler bei der Rückforderung der Soforthilfen unterlaufen. Die Bescheide dürfen jedoch neu erstellt werden, entschied das Oberverwaltungsgericht.
Steve Jobs stellt das iPhone vor, das Rauchverbot kommt und die Deutschen pilgern in den Berliner Zoo.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Stoltenberg besuchen in Norwegen eine Förderplattform – die für Europa entscheidend ist.
Die EU-Kommission will Provisionen in der Geldanlage verbieten. Die Finanzbranche ist dagegen, die Verbraucherschützer dafür. Und was ist mit den Kunden?
Das Verbot von reinen Öl- und Gasheizungen ist kostspielig und greift in Eigentumsrechte ein. Ökonomischer wäre es, die Wärmewende dem Emissionshandel zu überlassen. Ein Gastbeitrag.
Reinhard Walter, FOM Real Estate Gruppe, über aktuelle Chancen und Risiken für Projektentwickler und die EU-Taxonomie
Die VW-Tochtergesellschaft will von 2026 nicht mehr in den Verbrenner investieren. So gewinne man Zeit für den technologischen Wandel, sagt Audi-Chef Duesmann.
Europas Banken sind in Turbulenzen. Paschal Donohoe, Chef der Eurogruppe und irischer Haushaltsminister, hält sie für krisenfest. Zu Christian Lindner hat er eine klare Meinung.
Das System der Schufa steht rechtlich auf der Kippe. Der Generalanwalt am EuGH sieht Verstöße der Auskunftei gegen das EU-Datenschutzrecht.
Die EU-Kommission verkauft ihre Vorschläge für eine Bergbauoffensive und den Ausbau der heimischen Produktion von grünen Technologien als Antwort auf die Politik der USA und die Abhängigkeit von China. Tatsächlich atmen sie den Geist einer längst vergangenen Industriepolitik.
Mit Quoten für die heimische Fertigung grüner Technologien sowie den Abbau von Rohstoffen, will die EU im Wettbewerb mit China und den USA mithalten. Ökonomen warnen: Das könnte die Energiewende noch teurer machen.
Österreich will Bulgariens Beitritt zur Schengen-Zone so lange blockieren, bis weniger Migranten durch das Land in die EU kommen. Doch der Ausbau des Grenzschutzes ist ein Großprojekt – und Sofia erstarrt in einem Patt.
Bundeskanzler Scholz spricht im Bundestag über Europa und lobt die Erfolge der Ampel in der Krise. Oppositionsführer Merz hingegen macht ein Auseinanderfallen von Wort und Tat aus.
Die Verhandlungen zwischen Berlin und Brüssel um das Verbrenner-Aus im Jahr 2035 kommen nicht voran. Nun legt Verkehrsminister Wissing eigene Vorschläge vor. Seine bevorzugte Variante birgt aber Probleme.