Durchbruch im Handel mit E-Autos
Die US-Regierung strebt ein Abkommen über E-Auto-Subventionen an.
Die US-Regierung strebt ein Abkommen über E-Auto-Subventionen an.
Die Energieminister haben die neuen CO₂-Regeln für Neuwagen beschlossen, doch die Kommission will bald Abhilfe vom Verbot schaffen. Auch für E-Auto-Besitzer ändert sich demnächst einiges.
Laut Olaf Scholz gibt es beim Treffen der Spitzen von SPD, Grünen und FDP gute Fortschritte. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann wirft dem Bundeskanzler „Führungsschwäche“ vor. CDU-Chef Merz spricht von einer „Regierungskrise“.
In Nordhessen wird getestet, ob Medikamente, Blutkonserven oder Gewebeproben mit unbemannten Flugobjekten schnell und sicher befördert werden können. Wenn alles gut geht, gelangt auf diese Weise sogar der Arzt zu seinen Patienten.
Kann es Putin schwächen, wenn die EU Kritik am Regime und am Krieg gegen die Ukraine mit Streichung von der Sanktionsliste belohnt?
Die Liste der Sünden der regierenden PiS-Partei in Polen ist lang. Doch die oppositionelle Bürgerplattform beschränkt sich auf die Kritik daran – und macht kaum eigene Angebote.
Nach der wochenlangen Blockade Deutschlands gibt es nun eine Einigung in Brüssel. Für sogenannte E-Fuels soll es auf Drängen der FDP besondere Regeln geben.
Erdogans Zustimmung zum NATO-Beitritt Finnlands bedeutet eine Neujustierung seiner Außenpolitik. Die Erwartungen der Türkei an Schweden aber bleiben.
Die Stimmung an den Märkten bleibt zuversichtlich. Auch die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank haben im frühen Handel zugelegt. Doch die EU-Aufsicht sieht weiter Risiken im Bankensystem.
Autofahrer sollen in Zukunft entlang den wichtigsten Hauptverkehrsstraßen der EU mindestens alle 60 Kilometer eine Ladesäule finden können.
Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung geht in die Verlängerung, die EU-Länder lassen dem Verbrennermotor eine Hintertür offen, und Kardinal Woelki sagt in Köln vor Gericht aus. Der F.A.Z.-Newsletter
Frankreichs Energieministerin Agnès Pannier-Runacher will Berlin nicht noch einmal um die Verlängerung der deutschen AKW-Laufzeiten bitten. Sie nennt es aber „nicht akzeptabel“, wenn die EU den französischen Atomstrom diskriminiert.
Der Westen unternimmt laut Amnesty International zu wenig gegen Menschenrechtsverletzungen in verbündeten Staaten wie Saudi-Arabien und Ägypten. Scharfe Kritik gibt es auch an China, Israel und Iran.
Der Wille ist da, jetzt braucht es Regeln: Wissenschaftler und NGOs fordern präzise Instrumente, mit denen das im Dezember beschlossene Weltnaturabkommen von Montreal wirksam umgesetzt wird.
Doch Nachfolgegesellschaft ITA bleibt unbehelligt.
Kartellverstöße auf den Arbeitsmärkten werden in den USA energisch verfolgt. Zwar funktionieren die Märkte dort anders als in Europa. Gleichwohl rückt das Thema zunehmend auch in den Fokus europäischer Wettbewerbsbehörden.
Ungarn will den NATO-Beitritt Finnlands nun ratifizieren, Schweden lässt man weiter warten. Aber gedanklich beginnt Orbán, sich allmählich von Russland zu lösen.
Warnstreiks blockieren den Nah- und Fernverkehr in Deutschland, Mike Josef tritt sein Amt als neuer Oberbürgermeister von Frankfurt an und Thomas Tuchel trainiert zum ersten Mal die Fußballer des FC Bayern München. Der F.A.Z.-Newsletter
In Deutschland ist schon eine Obergrenze von 10.000 Euro für die Bargeldnutzung hoch umstritten. Das EU-Parlament plädiert jetzt für 7000 Euro.
Die einseitige Fixierung auf die E-Mobilität war immer ein Fehler. Deshalb ist es gut, dass die Autofahrer nun hoffen dürfen, auch nach 2035 noch die Wahl zu haben.
Die Ankündigung Wladimir Putins, taktische Atomwaffen in Belarus zu stationieren, dient der Einschüchterung des Westens: Er soll von seiner Unterstützung für die Ukraine abgebracht werden.
Der Verbrenner-Streit ist vorbei. Was Brüssel zugesagt hat, ob das wirklich das Aus für das Verbrenner-Aus bedeutet und was das für den normalen Autofahrer heißt.
Im Streit um das Verbrennerverbot hat sich die EU auf den deutschen Verkehrsminister zubewegt. Gut so. Vielleicht gibt es 2035 eben doch mit E-Fuels betriebene Verbrenner, die sich nicht nur Porsche-Fahrer leisten können.
Der italienische Staat muss vom Vatikan und der katholischen Kirche Immobiliensteuern nachfordern. So will es die EU-Kommission. Das bringt Giorgia Meloni in die Bredouille.
Soll Berlin sich verpflichten, schon bis 2030 klimaneutral zu werden? Darüber können heute 2,4 Millionen Wahlberechtigte in einem Volksentscheid abstimmen. Bisher will Berlin dieses Ziel bis 2045 erreichen.
Der Finanzminister und FDP-Vorsitzende will nach der Einigung im Verbrenner-Streit mit der EU E-Fuels steuerlich besserstellen. Auch die Energiesteuer will Lindner entsprechend reformieren.
Der Krieg in der Ukraine sorgt dafür, dass Olaf Scholz besonders viel durch die Welt reist. Manches politische Ziel lässt sich nur durch die direkte Begegnung mit Politikern anderer Länder erreichen – Umweltschutz hin oder her.
Zu den Details der Einigung im Streit um das Verbrennerverbot 2035 halten sich EU-Kommission und Verkehrsminister Wissing bedeckt. Klar ist aber: Wissing und die Fans des Verbrenners haben noch einen weiten Weg vor sich.
In der Nacht auf Sonntag wird die Uhr um eine Stunde nach vorne gedreht. Umfragen zeigen, dass viele Deutsche an den folgenden Tagen über Schlafbeschwerden klagen – und eine große Mehrheit das Ende der Zeitumstellung herbeisehnt.
Forschen mit der Stechuhr: Die geplante Pflicht zur Erfassung der Arbeitszeit gefährdet den Wissenschaftsstandort Deutschland. Ein Gastbeitrag.
EU und Regierung erzielen einen Kompromiss in der Debatte um die Zulassung von Verbrenner nach 2035. Demnach sollen diese auch danach zugelassen werden, wenn sie ausschließlich CO₂-neutrale Kraftstoffe tanken.
Die EU-Kommission will die Fischerei mit Grundschleppnetzen in Schutzgebieten verbieten. Deutschlands Krabbenfischer fürchten den Ruin. Nun sprach sich auch Agrarminister Özdemir gegen das Vorhaben aus.
Bundeskanzler Scholz und Verkehrsminister Wissing zeigen sich zuversichtlich, dass der Konflikt über das Verbrennerverbot bald beigelegt ist.
Zum ersten Mal ist die Außenministerin in Georgien. Dort fordert sie von der Regierung weitere Schritte auf dem Weg in Richtung EU. Die Regierungspartei ist Kritikern zufolge aber auf einem immer autoritäreren Kurs.
Es ist nicht ganz klar, wozu Bundesinnenministerin Faeser in Berlin ein Treffen zur Asylpolitik abhielt. Wie Kompromisse bei diesem Thema aussehen können, zeigen die USA und Kanada.
Seit Jahren debattieren die EU-Mitgliedstaaten über ein neues Asylsystem. Die deutsche Innenministerin sieht den Schengenraum in Gefahr, wenn die Reform nicht bald kommt.