Italien will Bootsmigranten nach Albanien bringen
Italien will Bootsmigranten künftig in ein Aufnahmezentrum nach Albanien bringen. Ankömmlinge, die keine Aussicht auf Asyl in der EU haben, sollen von dort in ein Abschiebezentrum gebracht werden.
Italien will Bootsmigranten künftig in ein Aufnahmezentrum nach Albanien bringen. Ankömmlinge, die keine Aussicht auf Asyl in der EU haben, sollen von dort in ein Abschiebezentrum gebracht werden.
SAF-Kraftstoffe sollen die Emissionen durch Flüge senken. Doch einer Studie zufolge wird es 2030 nur halb so viel davon geben, wie Airlines tanken sollen. Der Branche drohe eine „substanzielle Versorgungslücke“.
Elektroautos treiben den Lithiumbedarf nach oben, die Förderung reicht nicht mehr aus. Ein Forschungsteam hat nun ein neues Recyclingverfahren für Batterien entwickelt.
Lange hat die Bundesregierung in Brüssel Druck gemacht, jetzt hat die EU-Kommission sie erhört: Die speziellen Krisen-Beihilferegeln sollen noch einmal länger gelten.
Wegen vielerorts widriger Wetterbedingungen dürfte die weltweite Weinproduktion in diesem Jahr so niedrig ausfallen wie seit mehr als 60 Jahren nicht mehr. Deutschland schneidet noch relativ gut ab.
Die Maschinenbaubranche nutzt ihr Gipfeltreffen, um dem Wirtschaftsminister ihre größten Nöte näherzubringen. Und Robert Habeck sendet ein Signal.
Digitale Verfahren, kurze Fristen und standardisierte Prüfungen: So wollen Bund und Länder künftig schneller neue Wohnungen, Brücken, Windkraftanlagen und Mobilfunkmasten bauen.
Hat die PLO viel zu sagen? Worin unterscheiden sich Hizbullah und Hamas? Und was hat es mit den Golanhöhen auf sich? Wir erklären wichtige Begriffe zum Verständnis des Nahostkonflikts.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Ministerpräsidenten der Bundesländer haben über die Finanzierung für die Aufnahme von Asylbewerbern und schnellere Rückführungen beraten. Dies sind die wichtigsten Beschlüsse.
Nur eine Fluggesellschaft aus Europa kann aktuell im Quartett der umsatzstärksten Airlines der Welt mithalten. Doch der Erfolg der Lufthansa hängt an wenigen Drehkreuz-Flughäfen und hohen Ticketpreisen.
Der Geiselnehmer am Hamburger Flughafen musste nur eine Schranke durchbrechen, um auf das Flugfeld zu gelangen. Gesetze regeln bisher kaum, wie Flughäfen zu schützen sind.
Die Finanzbranche will eine positive Rolle in der nachhaltigen Transformation spielen. Durch geopolitische Krisen fehlt aber der Rückenwind. Jetzt versucht sie, die Katerstimmung wieder zu drehen.
Ostmitteleuropäische Staaten wie Ungarn und die Tschechische Republik haben sich mit der Ablehnung der UN-Resolution zu Gaza deutlicher als andere EU-Mitglieder auf die Seite Israels gestellt. Warum gerade sie?
Mehr als etwa 5000 Flüchtlinge haben andere EU-Staaten Deutschland in diesem Jahr nicht abgenommen – obwohl sie nach dem Dublin-Verfahren dazu verpflichtet gewesen wären. Überstellungen scheiterten auch aus anderen Gründen.
Die Präsidentin der EU-Kommission attestiert der ukrainischen Regierung erhebliche Fortschritte und nennt zugleich weitere notwendige Reformen. Die Mitgliedstaaten könnten auf dieser Grundlage zwar den Beitrittsprozess eröffnen, die tatsächlichen Verhandlungen aber daran knüpfen, dass alle Auflagen erfüllt werden.
Frankreich steht dem Freihandel deutlich skeptischer gegenüber als Deutschland. Das liegt auch an der jüngeren Vergangenheit.
Auf ihrer Reise nach Armenien und Aserbaidschan geht es Baerbock auch darum, auszuloten, wie ein Frieden aussehen kann. Aber die deutsche Außenministerin weiß, wie kompliziert der Konflikt ist.
Der türkische Präsident fühlt sich der Hamas ideologisch verbunden. Bald will er Bundeskanzler Scholz in Berlin treffen. Die CDU fürchtet einen Eklat.
„Dies ist das Ergebnis harter Arbeit.“ In Kiew lobt die EU-Kommissionspräsidentin Reformen in der Ukraine. Der Kampf gegen Korruption sei auch im eigenen Interesse seines Landes, betont Präsident Selenskyj.
Im Kaukasus setzt sich Annalena Baerbock für eine Fortsetzung der Friedensgespräche zwischen Aserbaidschan und Armenien ein. „Souveränität und territoriale Integrität“ beider Länder seien eine Grundlage für Verhandlungen.
Am Mittwoch stellt EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen den Bericht zu den Reformfortschritten der Ukraine vor. In Kiew macht sie deutlich, dass fast alle Voraussetzungen für EU-Beitrittsverhandlungen gegeben sind.
Selbst der Bundeskanzler hält Deutschland für zu bürokratisch. Das Land braucht einen agileren Staat. Dafür müssen viele mithelfen.
Wollte der kroatische Außenminister Annalena Baerbock auf den Mund küssen? Ein Video dokumentiert die Situation.
Daheim ist BYD schon Marktführer, jetzt wollen die Chinesen auch in Europa ihre erste Autofabrik bauen. Favorit dafür ist Viktor Orbáns Ungarn.
Deutschland braucht dringend mehr ausländische Fachkräfte, hat aber ein Imageproblem. Unsere Korrespondenten haben sich in den fünf wichtigsten Herkunftsländern umgehört.
Abgeordnete von CDU und SPD wollen Schutzstatus in Drittländern prüfen lassen.
In Armenien sagt Annalena Baerbock Hilfe zu für die Flüchtlinge aus Nagornyj Karabach – und wirbt für die Friedensverhandlungen mit dem Erzfeind.
Zur Bewältigung der aktuellen Flüchtlingskrise reichen mehr Rückführungen nicht aus. Die „Eintrittsregeln“ für Flüchtlinge müssen deutlich verändert werden. Ein Gastbeitrag.
Von OpenAI bis Google und Meta beteiligen sich die wichtigsten Tech-Unternehmen. Und Elon Musk warnt derweil düster vor KI-gesteuerten Terminator-Robotern.
Die Leistungen für Asylbewerber in Europa unterscheiden sich teils deutlich voneinander. Sie zu vergleichen ist jedoch schwierig. Ein Überblick
Die Rede ist von Migrationszentren in sicheren Drittstaaten als Anker- und Anlaufpunkt. Eine Obergrenze sieht das Konzept nicht vor.
Die US-Regierung friert die Vermögenswerte von Unterstützern des russischen Angriffskriegs ein. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich siegessicher. Der Überblick.
Mit den höheren Zinsen steigen die Haushaltsrisiken für die Staaten der Europäischen Union. Die EU versucht, das Problem wegzudefinieren. Doch so einfach wird es nicht verschwinden.
Kluge Regulierung in der Europäischen Union kann gelingen. Dafür müsste sich die EU-Kommission selbst stärker kontrollieren. Ein Gastbeitrag.
Iran hat den Vorsitz für das Sozialforum des UN-Menschenrechtsrats. Amerika findet das „absurd“. Auch Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi ist empört.
Die Außenministerin will, dass sich vor der angestrebten Erweiterung der EU etwas ändert – statt Einstimmigkeit soll öfter die qualifizierte Mehrheit ausreichen. Doch die Union tut sich schwer mit einer gemeinsamen Linie.