Der steinige Weg zur Pflegerin in Deutschland
Das deutsche Gesundheitswesen kommt nicht mehr ohne ausländische Kräfte aus. Die Anwerbung ist mühselig – doch neue Einwanderungszahlen machen Hoffnung.
Das deutsche Gesundheitswesen kommt nicht mehr ohne ausländische Kräfte aus. Die Anwerbung ist mühselig – doch neue Einwanderungszahlen machen Hoffnung.
Chinas Staatschef Xi Jinping besucht das erste Mal seit fünf Jahren die EU. Deren Uneinigkeit spielt ihm in die Hände. Auch Ungarns Ministerpräsident Orban profitiert.
Der Marine-Chef warnt davor, bei der Modernisierung der Seestreitkräfte zu zögern - und verweist auf die veränderte Sicherheitslage. Für wichtige neue Aufgaben würden mehr Schiffe benötigt.
Zwei deutsche Marine-Schiffe brechen in der kommenden Woche zu einer Pazifik-Mission auf. Die Route ist außenpolitisch brisant.
Ein Deutsch-Russe aus einem badischen Dorf soll Halbleiter an die russische Rüstungsindustrie geliefert haben. Nun ist er vor dem Stuttgarter Oberlandesgericht angeklagt.
Der Bundeskanzler und der französische Präsident haben sich in vielen Streitfragen angenähert. Beim Umgang mit China aber liegen sie weiter auseinander. Da hilft auch kein „Essen unter Freunden“.
Dass Russland seine Gaslieferungen nicht nach Asien umleiten kann, beschert Gazprom Verluste wie zuletzt vor 25 Jahren.
Die Bundesregierung hat Russland für Cyberangriffe auf die SPD-Parteizentrale verantwortlich gemacht und Konsequenzen angekündigt. Auch die NATO will reagieren.
Putin hat kaum noch Freunde in Europa. Aber auf die autonome Region Gagausien in der Republik Moldau kann er zählen – und von dort aus die EU angreifen.
Deutschland und seine Partner beschuldigen Moskau der Cyber-Attacke auf die E-Mail-Postfächer des SPD-Parteivorstandes. Die Bundesregierung kündigt Konsequenzen an. Auch die NATO will reagieren.
Die Aufnahme des Kosovos als assoziiertes Mitglied in den Europarat könnte einen offenen Streit in der EU verhindern. Dafür gibt es ein historisches Vorbild.
Warum wechseln Arbeitskräfte in Europa so selten das Land? Es liegt nicht nur an der Sprache.
Brexit-Kontrollen lassen die Preise steigen: Unternehmen stöhnen über Extrakosten für Agrar- und Lebensmittelimporte. Ein Importeur berichtet, wie schwierig der Einkauf von Thüringer Rostbratwurst wird.
Er sei dankbar für die Entscheidung des US-Kongresses, seinem Land neue Waffen zu schicken, sagt der ukrainische Präsident. Mit der Lieferung dürfe es nun keine Probleme geben, mahnt Wolodymyr Selenskyj. Der Überblick.
Die AfD hat es geschafft, sich in der Rechtsaußenfraktion im Europäischen Parlament zu isolieren. Nach der Europawahl droht ihr der Rauswurf. Das ist vor allem das Werk von Maximilian Krah.
Kerosinalternativen sollen die Luftfahrt klimaverträglicher machen. Der Chef des Luftfahrtverbandes macht eine klare Ansage.
Ursula von der Leyen kündigt in Beirut EU-Hilfe zur Bewältigung der Flüchtlingskrise an. Doch Libanon wäre die ungeliebten Syrer lieber los – und erhält zunehmend Rückendeckung in Europa.
Ursula von der Leyen stellt sich auf die Seite der Demonstranten in Tiflis. Sie warnt die Regierungspartei davor, den proeuropäischen Kurs zu verlassen.
Es ist nicht ohne Risiko, wenn die EU einem Land wie Libanon eine Milliarde Euro zur Verfügung stellt. Aber wenn man die Migration in den Herkunfts- und Transitländern eindämmen will, dann hat man es nicht mit Musterstaaten zu tun.
Bei einem Besuch in Beirut kündigt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ein Migrationsabkommen mit Libanon an. Dieses soll die Weiterreise syrischer Geflüchteter nach Europa verhindern.
Ende 2024 soll ein Abkommen gegen Plastikverschmutzung stehen. Die Ergebnisse der gerade beendeten Verhandlungsrunde machen eine Einigung nicht einfacher, meint die Meeresbiologin Melanie Bergmann.
Vor zwei Jahrzehnten wurde die Europäische Union Richtung Osten erweitert. Die Ökonomin Zuzana Zavarska prognostiziert den beigetretenen Ländern noch einen schweren Weg bis zur völligen Anpassung an EU-Niveau.
Trotz heftiger Proteste nimmt das Gesetz zur Kontrolle von NGOs im georgischen Parlament die nächste Hürde. Die Polizei geht wieder hart gegen Demonstranten vor.
Über den Libanon kamen zuletzt Tausende per Boot nach Zypern. Die EU scheint nun willens, Beirut rund eine Milliarde Euro zu zahlen, um den Flüchtlingsstrom einzudämmen – ein umstrittener Ansatz.
Erstmals dürfen am 9. Juni Jugendliche von 16 Jahren an das Parlament der Europäischen Union mitwählen. Eine Konferenz zum Thema in Offenbach interessierte trotzdem nur wenige junge Menschen.
Bei der ersten Debatte der EU-Spitzenkandidaten deutet von der Leyen eine Rechtsverschiebung an. Eine Kooperation mit Giorgia Melonis EKR-Fraktion scheint möglich.
Wieder versammeln sich in der georgischen Hauptstadt Tausende, um gegen das geplante „Agentengesetz“ zu protestieren. Im Parlament wird es auch in zweiter Lesung angenommen.
Frankreichs Präsident drängt auf eine Erweiterung der Europäischen Union. Doch darüber diskutieren will Emmanuel Macron lieber nicht.
Serbiens Hauptstadt hat fast zwei Millionen Einwohner – aber keine Kläranlage. Das ganze Abwasser gelangt so ungefiltert in den Fluss.
Wer in der Schweiz zu schnell fährt oder falsch parkt, muss bald mit Post deutscher Behörden rechnen. Sie können künftig die Schweizer Buße eintreiben. Das kann teuer werden.
Schon jetzt haben sich die Gewichte im Europäischen Parlament verschoben. EVP-Chef Manfred Weber hat die Grünen abgeschrieben. Er arbeitet auf eine Allianz mit Nationalkonservativen hin.
Nach dem Jubel des Aufbruchs und trotz des gewachsenen Wohlstands hat sich im Osten 20 Jahre nach der Osterweiterung eine EU-Müdigkeit eingestellt. Das hat Folgen.
Bei einer Feier in Prag zur großen EU-Erweiterung vor 20 Jahren richtet der deutsche Bundespräsident den Blick voraus auf die Europawahl. Er warnt: Die EU sei nicht unzerstörbar. Man müsse sie verteidigen.
Angesichts wochenlanger Proteste droht Georgiens reichster und mächtigster Mann seinen Gegnern für die Zeit nach der Wahl im Herbst mit Verfolgung. Die Opposition werde er „um keinen Preis“ an die Macht kommen lassen.
Bei der ersten Debatte der EU-Spitzenkandidaten deutet von der Leyen eine Rechtsverschiebung an. Die Grünen und Sozialdemokraten zeigen sich empört. Strack-Zimmermann verhaspelt sich.
Italiens Ministerpräsidentin tritt als Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Europawahl an. Nach Straßburg wechseln will sie nicht. Ihr Ziel: Die Linke in der EU in die Opposition schicken – und die eigene Macht festigen.