Heike Schweitzer ist gestorben
Sie war wohl die führende Kartelljuristin ihrer Generation – und eine einflussreiche Politikberaterin. Ein Nachruf.
Sie war wohl die führende Kartelljuristin ihrer Generation – und eine einflussreiche Politikberaterin. Ein Nachruf.
Der Erfolg der Rechten wird Sand in den europäischen Motor streuen. Das darf nicht dazu führen, dass die EU noch mehr auf Subventionen und Abschottung setzt.
Wegen Bedenken aus Berlin konnte die EU noch kein neues Sanktionspaket beschließen. Aus Brüssel kommen Vergleiche mit Ungarn, das Auswärtige Amt hält den deutschen Kurs für rufschädigend.
Die NATO verabschiedet einen Operationsplan für die militärische Unterstützung der Ukraine und bereitet sich auf einen Regierungswechsel in Washington vor.
Globalisierung kommt aus der Mode, stattdessen handeln Staaten lieber mit ihren Freunden. Aber manchmal wird dieses Vorhaben unterlaufen.
Mehr als jeder vierte 25-Jährige wohnte 2023 noch bei seinen Eltern. Söhne lassen sich mehr Zeit mit dem Auszug als Töchter. Ein Experte erklärt, was die Gründe sein könnten.
Die Botschaft des G-7-Gipfels in Apulien ist klar. Aber wie kommen die Staaten bei ihrem Hilfspaket für die Ukraine auf diesen Betrag? Und welche Risiken sind damit verbunden?
Der Ministerpräsident will nicht auf wirtschaftspolitische Impulse der Ampel warten und legt eigene Vorschläge für den Freistaat vor. Sie sehen unter anderem weniger Bürokratie und mehr Windkraft vor.
Florentina Holzinger ist Anwärterin auf die Intendanz der Berliner Volksbühne. Bei den Wiener Festwochen zeigt sie mit der feministischen Performance „Sancta“ eine Frau, die auf der Bühne ihre Haut brät. Kunst ist dabei Nebensache.
China reagiert auf die drohenden Strafzölle auf Elektroautos durch die Europäische Union. Die chinesische Regierung erwägt eine Klage bei der Welthandelsorganisation.
Schon Ende 2020 hat der EuGH geurteilt, dass Teile des ungarischen Asylsystems gegen EU-Recht verstießen. Jetzt muss Orbáns Regierung 200 Millionen Euro zahlen – plus eine Million für jeden weiteren Tag Verzug.
Der Rechtsruck in einigen Teilen Europas setzt die EU unter Druck. Trotz aller Unterschiede in den Ländern gibt es ein beherrschendes Thema.
Europawahl +++ Schuldenbremse +++ Hafen als ungeeignete Geldquelle +++ Steuerentlastungspaket
Beim G-7-Gipfel sieht die italienische Ministerpräsidentin ihre eigene Regierung als die stärkste. Und so wie es in Europa und bei den Vorbereitungen des Treffens gerade läuft, könnte sie die anderen Regierungschefs tatsächlich überflügeln.
In der SPD suchen sie die Fehler jetzt doch bei sich selbst. Der Frust über Kanzler Scholz ist groß, aber gleichzeitig braucht man ihn.
In Italien treffen sich die Staats- und Regierungschefs der G 7. In Austin stimmen die Tesla-Aktionäre abermals über ein Milliarden-Aktienpaket für Elon Musk ab. Und am Landgericht München fällt die Entscheidung im bayrisch-fränkischen Wurststreit. Der F.A.Z.-Newsletter.
An den Anleihemärkten rumort es nach den Europawahlen. Deutsche Anleihen bleiben als Stabilitätsanker gefragt, Unternehmensanleihen auch.
Die EVP hat im Wahlprogramm gefordert, irreguläre Migranten in Drittstaaten zu bringen. Jetzt erteilt der Vizepräsident der EU-Kommission dem eine Absage. Der FDP-Fraktionschef stellt nach der Europawahl den subsidiären Schutz infrage.
IT-Berater wittern durch neue Regeln ein Geschäft. Doch der Mittelstand zögert mit Investitionen in Nachhaltigkeitsreporte.
Deutschlands Nachfrage generiert in anderen EU-Staaten eine Wertschöpfung von 300 Milliarden Euro pro Jahr und sichert Millionen Arbeitsplätze.
Die Europäische Kommission will mit hohen Strafzöllen fairen Wettbewerb herstellen. Das trifft auch Tesla und BMW. Nicht nur Deutschland bereitet der Schritt noch aus anderen Gründen Sorge.
Seit Wochen wird gegen den AfD-Bundestagsabgeordneten Petr Bystron wegen Geldwäsche und Bestechlichkeit ermittelt. Jetzt wird er Europaparlamentarier – und genießt bald wieder Immunität.
Éric Ciotti hat heimlich ein Wahlbündnis mit Marine Le Pen geschlossen. Die Führung der Republikaner hat deshalb den Ausschluss des eigenen Vorsitzenden beschlossen. Doch der erkennt die Entscheidung nicht an.
Die Nagel Maschinen- und Werkzeugfabrik ist mehr als 80 Jahre alt. Wie sich ein Mittelständler aus der Abhängigkeit vom Verbrenner löst und neu erfindet.
Schuld sind immer die anderen. Mit Strafzöllen wird die EU ihre E-Auto-Hersteller nicht retten können. Statt auf Protektionismus zu setzen, sollte sie den Bürokratieabbau vorantreiben und neue Märkte erschließen.
Der französische Präsident beendet eine Hängepartie. Aber was kommt, könnte noch schlimmer werden. Das ist eine schlechte Nachricht für Deutschland und bitter für die Ukraine.
Wenn Elektroautos von China in die Europäische Union importiert werden, könnten bald deutlich höhere Zölle anfallen als bisher. Die Regierung in Peking zeigt sich „sehr besorgt und unzufrieden“.
Bald warnt in jedem Neuwagen ein Assistenzsystem lautstark, sobald der Fahrer schneller fährt als erlaubt. Das von der EU vorgeschriebene System nervt und dient der Verkehrssicherheit wenig.
Am Mittwochnachmittag soll in Brüssel eine brisante Entscheidung über Sonderzölle auf chinesische Elektroautos fallen. Wie reagiert die Wirtschaftsmacht China?
Das Softwareunternehmen Dydon AI hat eine Methode entwickelt, wie Banken den Grad der Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen ihrer Kunden schnell ermitteln können. Doch ein Bereich bereitet weiter Schwierigkeiten.
Ein Fußballfan aus Hamburg nimmt die Wortmarke für sich in Anspruch. Mit einem Widerspruch legt er sich im Markenstreit mit der mächtigen UEFA an.
Astrid Hamker führt den marktwirtschaftlich orientierten Wirtschaftsrat der CDU und fordert mehr Einsatz von Arbeitnehmern und Bürgergeldempfängern. Dafür könne man Überstunden von der Steuer befreien.
Nicht einmal das Ahrtal wählt grün, doch manche Linke und Liberale wollen ihre Wirklichkeitsverweigerung zur Freude der AfD noch steigern: Was das Ergebnis der Europawahl über das Verhältnis von Politik und Wählern sagt.
Vom Jahr 2035 an soll in Europa ein Verbot von Verbrennermotoren greifen. Die Union will das Vorhaben auf EU-Ebene kippen. Das wird schwierig und spaltet die Autobranche.
Der ukrainische Präsident dankt Deutschland – und spricht bereits vom Kriegsende. Allerdings lassen seine Worte keinen Zweifel: Er will nicht, dass der Preis für den Frieden eine Teilung der Ukraine ist.