China ermittelt gegen Schweinefleisch
Das chinesische Handelsministerium kündigte am Montag in Peking eine Anti-Dumping-Untersuchung gegen importierte Produkte aus der EU an. Fachleute sehen das als Reaktion auf die Zolldrohungen der EU.
Das chinesische Handelsministerium kündigte am Montag in Peking eine Anti-Dumping-Untersuchung gegen importierte Produkte aus der EU an. Fachleute sehen das als Reaktion auf die Zolldrohungen der EU.
Die italienische Ministerpräsidentin fordert, dass in Brüssel die „Stimme Italiens“ gehört wird. Beim G-7-Gipfel war sie unzufrieden – das könnte Auswirkungen für Ursula von der Leyen haben.
Im Wahlkampf schweigt die Partei weitgehend zum Thema Brexit. Jetzt macht Finanzpolitikerin Reeves einen Vorstoß. Fraglich ist, ob sie in Brüssel auf offene Ohren stößt.
Der Weg für das EU-Renaturierungsgesetz ist frei, doch der Bauernpräsident tobt. Kann man die Landwirte zu ihrem ökologischen Glück zwingen?
Von der Leyen als Kommissionspräsidentin, Costa als Ratspräsident, Kallas als Außenbeauftragte – das sind die Favoriten, wenn die Regierungschefs heute Abend erstmals über die EU-Führungsposten beraten.
Das Gesetz verpflichtet die EU-Länder, bis 2030 jeweils mindestens 20 Prozent der geschädigten Flächen und Meeresgebiete wiederherzustellen. Bis 2050 sollen alle bedrohten Ökosysteme renaturiert werden.
Bauernpräsident Joachim Rukwied spricht über die Stimmung unter den Landwirten, kritisiert die Art des Regierens der Ampel – und erklärt die Folgen eines EU-Beitritts der Ukraine.
Mehr Bäume, renaturierte Moore und Flüsse: Das soll das Renaturierungsgesetz der Europäischen Union erreichen. Bis zuletzt waren die Regeln umstritten, nun haben die Staaten ihnen trotzdem zugestimmt.
Mehr als die Hälfte der Schweineimporte nach China stammen aus der Euorpäischen Union. Nun untersucht das Handelsministerium, ob damit der Wettbwerb in China verzerrt wird.
Nur die Christdemokraten können das wichtigste EU-Spitzenamt besetzen. Es sei denn, Sozialdemokraten und Liberale würden mit Rechtsextremisten paktieren.
Der wirtschaftliche Abstand zu den USA und China wächst. Ökonomen sehen Europa aber dennoch nicht abgehängt – Wirtschaftsminister Robert Habeck dürfte das vor seiner Asienreise freuen.
Die Europäische Union berät über eine zweite Amtszeit von Ursula von der Leyen. Robert Habeck reist nach China. Und Deutschland trifft im zweiten EM-Gruppenspiel auf Ungarn. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Ukraine will Gaslieferungen aus Russland den Hahn abdrehen. Das könnte sich ändern, wenn das Gas nicht mehr aus Sibirien, sondern aus Baku kommt.
Der frühere EZB-Präsident und ehemalige italienische Ministerpräsident Mario Draghi fordert eine Außenhandelspolitik und Industriestrategie für Europa. Dazu könnten auch neue Zölle gehören.
Deutschland kann den Weg zur Klimaneutralität meistern, und das relativ kostengünstig – wenn die Politik auf Märkte und Preise setzt. Ein Vorschlag.
Der Abtrünnige aus Ungarns Regierungspartei Fidesz hat in der EU-Wahl aus dem Stand 30 Prozent erhalten. Sein inhaltliches Profil ist noch nicht sehr ausgeprägt.
Wochenlang hatte Ungarn das Mandat für die Beitrittsverhandlungen blockiert. Nun zog es seine Einwände zurück – gerade noch rechtzeitig vor dem Beginn seiner Ratspräsidentschaft.
Viele Teilnehmer stärken der Ukraine in der Schweiz den Rücken. Doch nicht alle wollen die Abschlusserklärung unterschreiben.
Das Land krempelt die Ärmel hoch, damit Unternehmen besser mit dem Arbeitskräftemangel umgehen können. Dabei arbeiten die Griechen ohnehin schon mehr als Menschen in vielen anderen Ländern.
Was bedeutet die Stärkung der rechten Parteien für die Integration Europas? Und was lässt sich gegen den Trend tun? Wir haben Autorinnen und Autoren aus sieben europäischen Ländern um Antworten gebeten.
Die Abgase von Kraftwerken und Industrieanlagen müssen ständig überwacht werden. Das ABB-Werk in Frankfurt liefert dafür Messgeräte in alle Welt.
In Stockholm und Brüssel ist man erleichtert über die Freilassung der schwedischen Geiseln. Doch es gibt auch Kritik: Immerhin kommt mit Hamid Nouri ein zu lebenslanger Haft verurteilter iranischer Straftäter frei.
Nach der Europawahl wird Sicherheit zur neuen Priorität – bei der Migration und gegenüber Russland. Die Christdemokraten müssen beweisen, dass sie bessere Lösungen haben als Rechtsradikale.
Teheran drängte lange auf die Freilassung eines Iraners, der in Schweden wegen der Beteiligung an Massenhinrichtungen verurteilt worden war. Nun gibt es einen Gefangenenaustausch – und prompt Kritik.
Mit ihrer Teilnahme an der Konferenz in der Schweiz stärken mehr als 90 Staaten der Ukraine den Rücken. Ein Frieden mit Russland ist aber noch in weiter Ferne.
René Aust führt die AfD im Europaparlament an, nachdem der irrlichternde Spitzenkandidat Maximilian Krah abgesägt wurde. Wer ist der neue Delegationsleiter?
Hart wie nie ringt die Regierung ums Geld. Die Sanierung der Autobahnen wird wohl leiden. Und im Parlament gibt es neue Blockaden.
Nähe zur Polizei +++ Geschwindigkeitswarner der EU +++ Kritik an Quellcodes +++ Interview mit Matthias Platzeck +++ Titelbild vom 6. Juni +++ Selenskyj im Bundestag +++ Umgang mit der AfD
Es ist ein Zeichen an die Ukraine und Moldau: Die EU-Staaten einigen sich auf den Beginn von Beitrittsgesprächen mit den beiden Ländern. Bis zu einer Mitgliedschaft könnte es aber ein langer Weg sein.
Drei Wochen vor der Unterhauswahl fallen die Versprechen der Parteien mau aus. Labour will solider sein, die Konservativen wollen Steuern senken.
Die Einführung einer Rechtsform für Unternehmen mit gebundenem Vermögen wird schon länger diskutiert. Die Bundesregierung zögert – auch wegen europarechtlicher Bedenken. Eine neue deutsche Rechtsform lässt sich aber unionsrechtskonform ausgestalten.
In Irland und damit dem letzten Land in der EU ist die Auszählung der Europawahl beendet. Der klare Gewinner und der größte Verlierer der Wahl stehen damit fest.
Die NATO arbeitet an der Umsetzung ihrer neuen Verteidigungspläne. Die Mitglieder müssen jetzt Lücken schließen. Sechs Bereiche sind dabei besonders wichtig.
Während Olaf Scholz und Emmanuel Macron um ihr politisches Überleben fürchten, hält Meloni ihre rechte Koalitionsregierung geschickt zusammen. Als Vorreiter taugt Italien derzeit trotzdem nicht – dazu braucht es den Mut zur Reform.
Abtreibung wird im Abschlusskommuniqué der G 7 wohl auf Betreiben der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nicht mehr ausdrücklich erwähnt. Bei dem Thema zeigen die Staaten deutliche Differenzen.
Der rot-grüne Wahlpakt ordnet die politische Landschaft in Frankreich neu. Für Macrons Kandidaten wird es jetzt noch schwieriger. Bleibt am Ende nur die Wahl zwischen rechts oder links außen?