IS droht mit „weiteren schwarzen Tagen“
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ übernimmt die Verantwortung für die Anschläge von Brüssel mit mindestens 34 Toten. In einer Erklärung droht sie mit weiterer Gewalt.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ übernimmt die Verantwortung für die Anschläge von Brüssel mit mindestens 34 Toten. In einer Erklärung droht sie mit weiterer Gewalt.
Zehn Jahre lang war Neelie Kroes EU-Kommissarin in Brüssel. Künftig sitzt sie im Verwaltungsrat des SAP-Rivalen Salesforce.
Politiker äußern Trauer und Entsetzen über die Anschläge in Brüssel. Russlands Präsident Putin spricht von einem „barbarischen Verbrechen“. Auch Obama hat sich geäußert.
Der Bundesfinanzminister will Ausgaben der EU stärker auf „europäischen Mehrwert“ ausrichten. Reformen sollen zur Bedingung werden, damit EU-Mittel fließen.
Viele Wochen wurde geredet, seit heute wird nun auch gehandelt. Damit das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei funktioniert, muss auf den griechischen Inseln ein Bollwerk gegen illegale Migration entstehen. Am Sonntag kamen noch hunderte Flüchtlinge auf den Inseln an.
Um Mitternacht ist der umstrittene Flüchtlingspakt mit der Türkei formell in Kraft getreten. In Griechenland wurde mit der Räumung der Inseln Lesbos und Chios begonnen. Aber vor der Rückführung der gestrandeten Flüchtlinge in die Türkei stehen noch immense Hürden.
Einen Tag nach der Vereinbarung zwischen EU und der Türkei bringt Griechenland alle Flüchtlinge von den Inseln in der Ostägäis auf das Festland. Von Sonntag an sollen viele neu ankommende Migranten zurück in die Türkei geschickt werden.
Von Mai an werden auch in Deutschland Schockfotos auf Zigarettenpackungen abgebildet. Außerdem werden Aroma-Zigaretten verboten und E-Zigaretten dürfen nicht mehr beworben werden.
Telecom Italia schreibt rote Zahlen. Generali hat einen neuen Vorstandschef und Air Berlin darf weiterhin Gemeinschaftsflüge mit seinem Großaktionär Etihad anbieten.
Die Türkei fordert drei Milliarden Euro mehr in der Asylkrise. Der EU-Haushalt wird das nicht stemmen können – auf den deutschen Steuerzahler kommt ein Großteil der Summe zu.
Vor dem EU-Gipfel mit der Türkei herrscht vorsichtige Zuversicht – von rechtlichen Bedenken will die EU-Kommission nichts wissen. Dabei bleiben einige Fragen offen.
Viele Apps versprechen, dass sie uns fitter machen und Wehwehchen bekämpfen, damit wir uns wohler fühlen. In Deutschland jedoch prüft bisweilen niemand, ob sie denn wirklich auch nutzen – und das auf dem sonst stark regulierten Medizinmarkt.
Der Tourismusausschuss des Bundestages berät das Thema „Ferienwohnungen in Wohngebieten“, die Börse Frankfurt feiert den Tag der Aktie.
Fragen zu den letzten Minuten von Unglücksflug 4U9525 werden wohl für immer bleiben. Etwas Licht ins Dunkel aber brachte heute die französische Untersuchungsbehörde mit der Vorstellung ihres Abschlussberichts.
Seit mehr als dreieinhalb Jahren ist der Glücksspielstaatsvertrag nicht umgesetzt. Hessen macht jetzt einen neuen Vorschlag. Die Zeit drängt.
Frankreich hat damit gedroht, die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP scheitern zu lassen. Europa habe viele Vorschläge gemacht und es gebe „sehr wenige seriöse Gegenvorschläge“.
Metro sucht bei seiner Tochterfirma Real mit einem Verkauf abermals den großen Befreiungsschlag, im VW-Skandal ist Niedersachsens Wirtschaftsminister Lies von der Opposition attackiert worden und die EU-Kommission hat die Übernahme des Generika-Herstellers Allergan Generics genehmigt.
Die polnische Regierung ignoriert die Entscheidung des Verfassungsgerichts. Mit großer Mehrheit ausgestattet baut sich die Partei Recht und Gerechtigkeit ein politisches System nach eigenen Vorstellungen.
Auf dem Krisengipfel in Brüssel soll laut einer vorbereiteten Erklärung das Ende des „Durchwinkens“ von Flüchtlingen beschlossen werden. Griechenland kann auf rasche Nothilfe hoffen.
Wieder treffen sich die EU-Regierungschefs, um nach einer Lösung der Flüchtlingskrise zu suchen. Es sieht gut aus: Die Türkei bewegt sich und genoss zuletzt mehr Vertrauen – bis die Regierung Erdogan gezeigt hat, wie unberechenbar sie ist.
Die EU-Kommission will jetzt über eine erneute Zulassung von Glyphosat entscheiden: Fakten und Vermutungen über das umstrittene Herbizid.
Nach dem Einsatz gegen die regierungskritische Zeitung „Zaman“ wird immer mehr Kritik laut. Bei Grundwerten der EU gebe es keinen Rabatt, betont EU-Parlamentspräsident Schulz. Der türkische Premierminister rechtfertigt derweil das Vorgehen.
Börsenfusion? Der frühere hessische Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) hatte das Thema schon zweimal auf dem Tisch. Er sorgt sich um den Finanzplatz, genauso wie der FDP-Fraktionsvorsitzende Florian Rentsch.
Bundesregierung und EU-Kommission bemühen sich, die Unterstützung Griechenlands in der Flüchtlingskrise penibel von dessen Reformprogramm zu trennen. Trotzdem lässt sich ein Stimmungswandel beobachten.
Das Vorgehen der Türkei gegen Kurden und oppositionelle Medien stößt international auf Kritik. Vor dem EU-Türkei-Gipfel zur Flüchtlingskrise fordert Innenminister de Maizière Nachsicht.
Deutsche Börse und Londons LSE wollen sich zusammenschließen. EU-Kommissar Oettinger findet das gut. Darüber mitentscheiden wird aber eine Kollegin von ihm.
Die Europäische Kommission geht gegen vermeintliches Sozialdumping auf dem Arbeitsmarkt vor. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort“ – unter einer Bedingung.
Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise will die EU-Kommission einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr vorschlagen. Griechenland und andere EU-Länder sollen mit Hunderten Millionen Euro unterstützt werden.
Gesünder leben, ein ziemlich gutes und ein ziemlich theoretisches Konzept. Doch wer handelt schon wirklich so? Und wer ist verantwortlich, wenn überflüssige Leiden zunehmen? Was dagegen tun? Machen Sie mit im dritten Teil der EU-Umfrage.
Der Investorenschutz gehört zu den umstrittensten Kapiteln in den Freihandelsabkommen Ceta und TTIP. Kanada hat jetzt Reformvorschläge der EU-Kommission akzeptiert.
London statt Frankfurt: Die neue Unternehmensgruppe soll ihren Sitz in Großbritannien haben. Die Landesregierung äußerte bereits ihre Skepsis bezüglich der Genehmigungsfähigkeit.
Die Deutsche Börse AG plant eine Fusion mit der London Stock Exchange. Eine Zusammenlegung ist an hohe Hindernisse gebunden, zudem wäre es nicht der erste gescheiterte Fusionsversuch der Frankfurter Börse.
Der Rennklub streitet sich weiter mit der Stadt Frankfurt wegen des geplanten DFB-Zentrums. Und nun schaut sich auch noch die EU-Kommission das Vorhaben genauer an.
EU-Kommissar Oettinger hat gesagt: „Wenn die komische Petry meine Frau wäre, würde ich mich heute Nacht noch erschießen.“ Ein einzelner Fachmann reicht nicht aus, um das zu erklären. Wir haben eine ganze Reihe gefragt.
Plötzlich wirbt auch Londons Bürgermeister offensiv für den „Brexit“. Dass Boris Johnson bald ganz Großbritannien regieren möchte, bezweifelt mittlerweile niemand mehr. Sein Plan ist mutig – birgt aber auch große Gefahren.