Spanien und Portugal verfehlen Defizitziele
Die Staatsschulden liegen in 14 von 19 Euro-Staaten über dem Maastricht-Grenzwert. Ein schärferes Sparprogramm für Portugal und Spanien ist angesichts der Zahlen denkbar.
Die Staatsschulden liegen in 14 von 19 Euro-Staaten über dem Maastricht-Grenzwert. Ein schärferes Sparprogramm für Portugal und Spanien ist angesichts der Zahlen denkbar.
Ein Haushaltsdefizit von drei Prozent der Wirtschaftsleistung scheint für Griechenland nicht mehr unerreichbar. Spanien und Portugal haben ihre Defizit-Abbauziele deutlich verfehlt.
In einem Rundumschlag attackiert der Wirtschaftsminister die Stabilitätspolitik in Europa. Dabei verteidigt Gabriel die EZB gegen die Kritik des Finanzministers - und fordert ein Ende der Austerität.
Google steht abermals im Verdacht, eine marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen. Jetzt geht es um die vorinstallierten Apps auf dem Smartphone. Die Wettbewerbshüter werden da aber wohl wenig ausrichten können.
72 Voraussetzungen muss die Türkei erfüllen, damit die EU Visafreiheit gewährt. Bei wichtigen Themen hinkt das Land mit der Umsetzung aber noch hinterher, bemängelt die Kommission. Ein anderer Staat hat bessere Aussichten.
Nach der Suchmaschine hat die EU nun auch Googles Betriebssystem Android ins Visier genommen. Am Ende könnten die Verbraucher profitieren.
Ein Aktionsplan aus Brüssel pünktlich vor der Hannover Messe: Vernetzung, Zentren der Innovation und eine Cloud für Forscher. Aber reicht das Geld?
Die EU-Kommission will Googles Betriebssystem an den Kragen. Es geht um Marktmacht und die Verhinderung von Wettbewerb. Davon könnten am Ende auch die Nutzer profitieren und nicht nur die Konkurrenz.
Helmut Kohl empfängt Viktor Orbán zu einem Gespräch in Oggersheim. Muss man die Einladung des Altkanzlers als Unterstützung von Orbàns Politik verstehen?
Deutschlandweit findet ein Informationstag der Fondsgesellschaften zum Sparen mit Investmentfonds statt. Großbritanniens Schatzkanzler Osborne nimmt an einer Sitzung des Finanzausschusses des britischen Parlaments zum Thema EU-Mitgliedschaft teil.
Die Freihandelsgespräche mit Amerika gehen in die heiße Phase. Der starke Zulauf, den die niederländischen Initiatoren eines Anti-TTIP-Referendums melden, kommt zur Unzeit.
Griechenland verhandelt mit seinen Geldgebern weiter über das laufende Hilfsprogramm. Nun zeichnet sich ab, wie sich alle Seiten vielleicht schon recht zeitnah einig werden.
Nico Rosberg gewinnt den Großen Preis von Schanghai auch deshalb, weil Chefvermarkter Ecclestone und Verbandspräsident Todt in der Formel 1 immer weniger Macht besitzen. Doch die beiden Männer haben noch eine Trumpfkarte.
Das eigentliche Thema der Tagung war die Lage der Weltwirtschaft. Doch an der Griechenland-Krise führte kein Weg vorbei. Der Finanzminister zeigte sich optimistisch, verlangte aber zusätzliche Anstrengungen von Griechenland.
Banken müssen strenger reguliert werden, war die einhellige Meinung nach der Finanzkrise. Aber muss für kleine Institute gelten, was für große, systemrelevante Banken, zwingend erscheint?
Wien errichtet am Brennerpass Grenzanlagen. Doch Italien misstraut den Vorkehrungen und fordert Hilfe aus Brüssel. Steht Europas Einheit auf dem Spiel?
Thyssenkrupp und Tata Steel besprechen auf höchster Ebene eine mögliche Fusion. RWE kündigt weitere Einschnitte an und Chinas Exporte legen stärker als erwartet zu.
Umweltschützer würden das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat am liebsten verbieten. Aber die Bundesregierung will sich bei der EU für die weitere Zulassung aussprechen.
Nach den Anschlägen in Brüssel wird es in Frankfurt keine Kontrollen vor den Terminals geben. Dafür wird die Bundespolizei verstärkt sichtbar sein.
Cameron hat wohl doch Geld in Steueroasen angelegt. Oppositionspolitiker fühlen sich „in die Irre geführt“. Die ersten Rücktrittsforderungen werden bereits laut.
Keine Großstadt in Hessen hält den EU-Grenzwert für gesundheitsgefährdende Stickoxide ein. Doch weder Berlin noch Brüssel helfen.
Die EU hält das Lieblingsprojekt von Verkehrsminister Dobrindt für nicht verfassungskonform. Nun macht sie Vorschläge, wie er es doch umsetzen könnte.
Das Dublin-Verfahren, das die europäische Asylpolitik regelt, soll reformiert werden. Ohne hässliche Zäune kann das nicht funktionieren – und konsequentes Vorgehen auf nationaler Ebene.
Das bisherige Dublin-Abkommen in der Flüchtlingskrise gilt als gescheitert – nun will die EU-Kommission Abhilfe schaffen und die Verteilung von Flüchtlingen gerechter gestalten. Mit welchen Vorschlägen?
Alle Welt zeigt auf den Problemstadtteil Molenbeek. Dabei gibt es einen „Halbmond der Armut“ in der belgischen Hauptstadt. Und die Ursachen für den Terror liegen schon Jahrzehnte zurück.
Bedingung für das dritte Hilfspaket war der Verkauf von griechischem Staatsvermögen im Wert von 50 Milliarden Euro. Bislang wurde jedoch nur ein Bruchteil der Summe erreicht.
Auf die Enthüllungen über Geschäfte mit Briefkastenfirmen in Steueroasen will Bundesjustizminister Heiko Maas mit einem „Transparenzregister“ reagieren.
Bei Lichte betrachtet hat nur noch ein Akteur an einer weiteren IWF-Beteiligung an der Griechenland-Rettung wirkliches Interesse: die Bundesregierung.
Trotz anhaltender Proteste werden die ersten illegal eingereisten Migranten aus Griechenland in die Türkei zurückgebracht. Die Küstenwache spricht von einer explosiven Stimmung. Auch in der Türkei gibt es Widerstand.
Griechenlands Geldgeber überprüfen abermals, wie das Land mit Reformen vorankommt. Es geht um zwei wichtige Themen. Wurde außerdem ein Gespräch zwischen IWF-Mitarbeitern abgehört?
Am Montag soll die Rückführung der ersten Flüchtlinge in die Türkei beginnen – trotz massiver Kritik von Amnesty halten Berlin und Brüssel daran fest. Vor dem Start kommt es in einem griechischen Lager zu Gewalt.
Der auf Börsenrecht spezialisierte Juraprofessor Ulrich Burgard sieht die Fusion der Frankfurter und der Londoner Börse noch längst nicht als gesichert an. Und fürchtet erhebliche Nachteile für die Stadt am Main.
Polen geht alle an: Das europäische Vorgehen im Verfassungskonflikt
Erika Steinbach twittert grenzwertige Dinge über Asylpolitik und Flüchtlinge. Angesichts ihrer eigenen Biographie ist das Verhalten der CDU-Politikerin erstaunlich.
Eingeschlossen im Flugzeug, während die Bomben explodieren oder im Büro, wo eine Kollegin nicht auftaucht. Während sich die Stimmung in Brüssel etwas beruhigt, realisiert mancher erst jetzt, wie knapp er der Katastrophe entronnen ist.
Geschäftsreisende und Osterurlauber, Schüler und Berufstätige – sie sind die Opfer des schwersten Terroranschlags in der Geschichte Belgiens. Er hatte sich angedeutet.