Macron hat seine EU-Rede mit Merkel abgestimmt
Frankreichs Präsident ist zuversichtlich: Eine Jamaika-Koalition werde seinen Plänen für die EU nicht im Wege stehen. Auch für den Umgang mit der AfD präsentiert Emmanuel Macron eine Lösung.
Frankreichs Präsident ist zuversichtlich: Eine Jamaika-Koalition werde seinen Plänen für die EU nicht im Wege stehen. Auch für den Umgang mit der AfD präsentiert Emmanuel Macron eine Lösung.
Wie der neue Präsident das Geschäft mit Frankreich-Büchern ankurbelt.
Regionalpräsident Puigdemont erklärt die Unabhängigkeit Kataloniens – um diese dann gleich wieder auszusetzen. Er ruft zu weiteren Gesprächen auf. Mitglieder der Jugendorganisation seines Koalitionspartners werfen ihm Verrat vor.
Nach Angaben des scheidenden Finanzministers will kein Eurostaat der EU-Kommission mehr Kompetenzen geben. Junckers Idee einer Umgestaltung der Währungsunion sei zudem rechtlich gar nicht möglich.
Emmanuel Macron plädiert in Frankfurt für eine erneuerte Souveränität Europas – und trägt Angela Merkel eine wichtige Rolle an.
Emmanuel Macron wählt seine Auftritte mit Bedacht. In Frankfurt begab sich der französische Präsident an die Universität, dann mit der Kanzlerin zur Buchmesse. Er wirbt für ein neues Europa. Wie sieht das aus?
Frankreichs Präsident diskutierte in der Goethe-Universität über die Zukunft Europas und macht sich abermals für eine stärkere Zusammenarbeit stark. In der Katalonien-Krise schlägt Macron jedoch andere Töne an.
Zu Gast in Frankfurt präsentiert Frankreichs Präsident vor Studierenden in der Goethe-Universität seinen Plan für die Zukunft Europas. Verfolgen Sie den Auftritt von Emmanuel Macron hier im Livestream.
Sollten wir Deutschen uns mehr für Frankreich interessieren? Langweilen wir die Franzosen – oder fühlen sie sich bedroht? Ein Interview mit Daniel Cohn-Bendit, der die doppelte Staatsbürgerschaft geradezu verkörpert.
Welche Rolle spielt die Literatur in der französischen Gesellschaft? Über die Kunst der Konversation, den Klüngel im französischen Buchmarkt und einen Präsidenten, der sein Leben als Bildungsroman erzählt. Ein Kommentar.
Kataloniens Ministerpräsident wendet sich in Barcelona ans Parlament. Der IWF veröffenticht seinen Weltwirtschaftsbericht. Die EU-Finanzminister beraten über die Besteuerung von Apple und Co. Der BGH verhandelt über die Entschädigung für verspäteten Ersatzflug.
Kataloniens Ministerpräsident wendet sich ans Regional-Parlament. Der IWF veröffenticht den Weltwirtschaftsbericht. Die EU-Finanzminister beraten über die Besteuerung von Apple und Co. Der BGH verhandelt über die Entschädigung für verspäteten Ersatzflug.
Katalonien könnte heute aufs Ganze gehen. Frankreichs Präsident Macron geht hingegen dorthin, wo es nicht wehtut. Und in Niedersachsen wird es knapp.
Präsident Macron hat die Eröffnung von Büros im Niger und dem Tschad angekündigt, wo Ausreisewillige Asyl beantragen können. Insgesamt will Frankreich 10.000 Flüchtlinge aus einem Programm der Vereinten Nationen aufnehmen.
Derzeit sind es nur Planspiele. Doch irgendwann wird die Bundesregierung ihren Commerzbank-Anteil verkaufen. Mit der Crédit Agricole gibt es jetzt einen weiteren Interessenten.
Mit drastischen Worten warnt der französische Präsident Emmanuel Macron vor einer Spaltung des Kontinents. Er sieht ein Europa, das unfähig zur Zukunft ist, das sich einigelt und an sich zweifelt.
Der französische Präsident und frühere Investmentbanker Emmanuel Macron gilt als abgehoben. Jetzt hat ihn sein loses Mundwerk mal wieder in Schwierigkeiten gebracht. Er trifft allerdings einen wunden Punkt.
Protektionismus nach außen, Schutz vor „Sozialdumping“ nach innen: So lautet die Formel des französischen Präsidenten Emmanuel Macrons für die europäische Wirtschaftspolitik.
Wer folgt Wolfgang Schäuble auf dem wichtigsten Ministerposten? FDP-Chef Lindner gilt als Kandidat. Nun sagt er, unter welcher Bedingung seine Partei verzichten würde. Und lobt Frankreichs Präsidenten Macron.
In keinem Land der Welt sind die Spitzenpolitikerinnen so verblüffend gut gekleidet wie in Frankreich. Was machen sie richtig?
Die Energiewende ist erschreckend ineffizient, doch eine CO2-Abgabe könnte Abhilfe schaffen. Die Idee bekommt sogar Rückenwind von Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron.
Heute haben die EU-Staats- und Regierungschefs erstmals über Macrons Reformideen diskutiert. Auch Merkel will die EU reformieren. Aber sie kann sich noch nicht festlegen. Eine Analyse.
Gute Nachrichten: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nicht nur eine satte Mehrheit im Parlament. Sondern auch gute Chancen, die ersten Reformen ohne große Zugeständnisse umsetzen zu können.
Die Kanzlerin begrüßt die von Frankreichs Präsidenten geforderten EU-Reformen und erkennt ein „Höchstmaß an Übereinstimmung“. Sie kündigt zudem deutsche Vorschläge an, wie es mit der Eurozone weitergehen soll.
Emmanuel Macron hat seine Idee für ein neues Europa vorgestellt. Derweil sind Frankreichs Intellektuelle entsetzt, wie der Präsident das eigene Land umkrempelt. Ihre Tiraden bestimmen das Bild in der Presse.
Mit seiner Grundsatzrede zur Lage der EU hat Macron die populistischen Oppositionsparteien gegen sich aufgebracht. Unterstützung bekommt der französische Präsident jedoch von den Republikanern.
„Zu langsam, zu schwach, zu ineffizient“: Keine 48 Stunden nach der Bundestagswahl rechnet Frankreichs Präsident mit der EU ab und unterbreitet einen umfassenden Umschlag zu ihrer Reform.
In seiner Rede an der Sorbonne zeigt Macron sich als Staatenlenker mit europäischem Führungsanspruch und warnt vor dem Rückzug ins Nationale.
Frankreichs Präsident stellt seine Vision für Europa vor. Doch für ihn könnte ein Albtraum wahr werden: In einer Jamaika-Koalition säße die FDP, die unter neuer Führung klar gegen den Irrweg Transferunion Stellung bezieht. Ein Kommentar.
Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron skizziert an diesem Dienstag, wie er sich die Zukunft der Europäischen Union vorstellt. Den Redetermin – zwei Tage nach der Wahl in Deutschland – hält er für genau richtig.
Union, FDP und Grüne stehen vor schwierigen Gesprächen. Von der Europa- bis zur Migrationspolitik gibt es viele Gegensätze – und den Willen zum Regieren.
Die Veranstalter der Frankfurter Buchmesse werden einen so hohen wie populären Gast begrüßen können. Frankreichs Präsident wird erwartet. Frankreich ist Gastland der weltweit größten Buchmesse.
Das deutsche Wahlergebnis ist ein Dämpfer für Emmanuel Macron. Verhandlungen mit der Kanzlerin werden warten müssen. Zugleich ist das Ergebnis auch eine Warnung für den französischen Präsidenten.
Keine Macron-Welle im Oberhaus des französischen Parlaments: Die Konservativen gewinnen die Teilwahl für den Senat. Der sozialliberale Staatschef muss nun Bündnisse suchen.
In Paris sind am Samstag Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Politik von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron zu protestieren. Der weigert sich jedoch, seine umstrittene Arbeitsmarktreform nachzubessern.
Nach ihrem Gespräch hinter verschlossenen Türen im Schloss Meseberg treten Angela Merkel und Emmanuel Macron gemeinsam vor die Presse. Verfolgen Sie die Ergebnisse des Treffens in unserem Livestream.