„Das EU-Lieferkettengesetz muss ganz vom Tisch“
Frankreichs Präsident will einen entschlosseneren Bürokratieabbau. So wie Bundeskanzler Merz fordert er die Abschaffung des EU-Lieferkettengesetzes. Doch der Berliner Widerstand ist keineswegs gewiss.
Frankreichs Präsident will einen entschlosseneren Bürokratieabbau. So wie Bundeskanzler Merz fordert er die Abschaffung des EU-Lieferkettengesetzes. Doch der Berliner Widerstand ist keineswegs gewiss.
Frankreichs Präsident Macron umgarnt an diesem Montag wieder die Elite der Weltwirtschaft. Die Standortpflege bleibt charakteristisch für seine Präsidentschaft. Dabei ist die Wirtschaftslage auch in Frankreich nicht rosig.
Eine halbe Million Menschen sind vom Hungertod bedroht, da humanitäre Hilfe in den Gazastreifen von Israel blockiert wird. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nennt das Vorgehen der Regierung Netanjahus „inakzeptabel“.
Frankreichs Präsident will Kiew weiter unterstützen, aber eine weitere Eskalation verhindern. Er bietet europäischen Ländern französische Atomwaffen zur Abschreckung an – unter drei Bedingungen.
Videos im Internet sollen zeigen, wie der französische Präsident und der deutsche Kanzler im Zug nach Kiew Kokain konsumieren. Die Kampagne macht deutlich, wie Moskau den Westen mit Desinformation angreift.
Abu Dhabi investiert nicht nur massiv in KI und sticht in Afrika China aus. Es hat auch erhebliche militärische Macht – und einen sehr guten Draht zu Präsident Donald Trump. Der kommt nun zu Besuch.
Die Freunde der Ukraine wollen Putin zum Frieden zwingen. Bundeskanzler Merz hat bei Trump vorgefühlt. Und dann hatte Frankreichs Präsident in Kiew eine Idee.
Merz, Macron, Starmer und Tusk verlangen von Putin eine dreißigtägige Waffenruhe von Montag an. Und rufen spontan bei Trump an.
Bundeskanzler Merz ist gemeinsam mit Macron, Starmer und Tusk in die ukrainische Hauptstadt gereist. Im Gepäck haben sie eine Forderung an Russland. Doch nicht in allen Fragen sind sie sich einig.
In einem neuen Vertrag versprechen sich Polen und Frankreich vielfältigen Austausch und militärischen Beistand. Das Verhältnis der beiden Länder ist durch Höhen und Tiefen geprägt.
Bislang kannte man den kumpelhaften Gruß aus der amerikanischen Jugend- und Hip-Hop-Kultur, nun begrüßen sich auch Politiker wie Friedrich Merz und Donald Tusk mit dem Handschlag. Die Botschaft dahinter ist eindeutig.
Am guten Draht zu Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist dem neuen Kanzler mehr gelegen als seinem Vorgänger. Guter Wille allein reicht jedoch nicht, um Europa nach vorne zu bringen.
Merz beginnt seine Kanzlerschaft mit großen Ankündigungen in Paris. Und auch Vizekanzler Klingbeil nimmt sich als Finanzminister am ersten Tag viel vor. Doch die Macht der beiden Männer bleibt brüchig.
Frankreichs Präsident wünscht sich einen ausgeprägteren „deutsch-französischen Reflex“ – und findet Bestätigung bei dem neuen Bundeskanzler. Sie sprechen in Paris über Europas Sicherheit, die Ukraine und Donald Trump.
Verantwortungslos, demütigend, typisch deutsch: Die Wahl von Friedrich Merz zum neuen Bundeskanzler wurde auch in ausländischen Medien kommentiert. Eine Auswahl.
Frankreichs Finanzlage ist katastrophal. Der Regierungschef will jetzt direkt die Bürger zu notwendigen Sparmaßnahmen befragen. Dazu braucht er auch Präsident Macron.
In Rom treffen sich Selenskyj und Trump erstmals seit dem Eklat im Oval Office wieder. Nicht nur der Ort und die Art und Weise der Zusammenkunft sind bemerkenswert.
Washington erhöht den Druck auf die Ukraine, einem US-Deal zuzustimmen. Man droht offen mit dem eigenen Rückzug – Außenminister Rubio nimmt an einem Treffen mit westlichen Partnern erst gar nicht mehr teil.
Als eine Reaktion auf eine entsprechende Ankündigung aus Algier hat nun der Élysée-Palast die gleiche Zahl an Diplomaten des Landes verwiesen. Im Konflikt geht es auch um Festnahmen in Paris von Freitag.
Frankreich will nach Angaben von Präsident Macron gemeinsam mit anderen Ländern bei einer Konferenz im Juni einen palästinensischen Staat anerkennen. Israel kritisiert dies scharf. Wie verhält sich Deutschland?
Die Europäer sorgen sich, dass Washington ihnen den nuklearen Schutzschirm entzieht. Doch Alternativen zu finden, ist schwierig.
Seit Donald Trumps jüngster Zollankündigung vervielfachen sich die Boykotterklärungen im Internet. Wegen des Handelsstreits droht wieder ein höheres Defizit.
Der französische Präsident befindet sich auf einer „Friedensmission“ im Nahen Osten. Seine Botschaft in Kairo richtet sich direkt an Donald Trump, bei dem gerade Benjamin Netanjahu zu Besuch ist.
Das Berufungsurteil soll schon im Sommer 2026 fallen. Sollte es Le Pen freisprechen, könnte sie sich doch noch um das Amt der Präsidentin bewerben. Doch das ist längst nicht ausgemacht.
Der Chef des Energieriesen EDF muss gehen. Das sagt viel darüber aus, wie ungehemmt Frankreichs Staatsspitze in Unternehmen hineinregiert. Divergenzen gab es in zwei grundlegenden Punkten.
Frankreich und Großbritannien wollen im Falle eines Waffenstillstands Soldaten zum Schutz der Ukraine entsenden. Manche sagen: Das geht auch ohne Amerika.
Das größte deutsche Kreditinstitut wird bald seine Hauptversammlung in Präsenz abhalten. Zu Société Générale wechselt ein Vertrauter von Macron, der Versicherer R+V baut seinen Vorstand um. Schon gehört dass...?
In Paris signalisiert die „Koalition der Willigen“ Geschlossenheit gegenüber Russland. Doch auf konkrete Ankündigungen wartet man vergeblich.
Nach einem Schnellverfahren muss der französisch-algerische Schriftsteller für fünf Jahre in Haft. Sansal wird vorgeworfen, in einem Interview mit einer französischen Zeitschrift Algeriens Integrität gefährdet zu haben.
Nach verlorenen Jahren unter Kanzler Scholz soll es wieder mehr „Wirgefühl“ im deutsch-französischen Verhältnis geben. Sogar über einen gemeinsamen Ansatz zum Wehrdienst wird gesprochen.
In Paris wird über die weitere Unterstützung der Ukraine beraten, bei den Koalitionsverhandlungen gibt es noch viel zu tun. Und die Deutschen sehen Trump kritisch, sind aber auch von ihm fasziniert. Der F.A.Z. Frühdenker
Macron empfängt Selenskyj in Paris, Karlsruhe entscheidet über den „Soli“, und die Reisebranche fürchtet den Trump-Effekt. Der F.A.Z. Frühdenker
Putin stimmt teilweiser Waffenruhe zu. Die EU-Kommission stellt ihre Strategie zur Zukunft der europäischen Verteidigung vor. Und für die Schuldenpläne heißt es: Nach dem Bundestag ist vor dem Bundesrat. Der F.A.Z. Frühdenker.