Berlin und Paris sehen Chancen für eine globale Digitalsteuer
Grundlage für den Optimismus ist, dass Macron und Trump ihren Dauerstreit über die Besteuerung großer amerikanischer Digitalkonzerne in Frankreich vorerst entschärft haben.
Grundlage für den Optimismus ist, dass Macron und Trump ihren Dauerstreit über die Besteuerung großer amerikanischer Digitalkonzerne in Frankreich vorerst entschärft haben.
Das 50. Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos ist in diesem Jahr kein Grund zum Feiern. Die globale Elite der Wirtschaft fühlt sich unbehaglich.
Unserem neuen Podcast folgt ein neuer Newsletter. In Davos spricht heute Donald Trump und China kämpft mit dem Corona-Virus. Was heute sonst noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Strafzölle auf Champagner und teuren Käse, weil Frankreich amerikanische Internetunternehmen belastet? Nachdem Trump und Macron darüber sprechen, ist dieser Plan zunächst vom Tisch.
Frankreich und Großbritannien wahren Distanz zu Amerikas Iran-Strategie und setzen auf Deeskalation. Sie wollen mit internationalen Partnern nach einer diplomatischen Lösung suchen.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron zur internationalen Libyen-Konferenz im Kanzleramt empfangen. Seit Jahren tobt in Libyen ein verworrener Bürgerkrieg - die Bundesregierung bringt die Akteure in dem Konflikt an einen Tisch.
Die Teilnehmer des Treffens sollen sich auch auf Sanktionen für den Fall einigen, dass das Waffenembargo der Vereinten Nationen gebrochen wird. Die Grünen kritisieren die Gästeliste.
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Streiks gegen die Rentenreform der französischen Regierung ist es bei einem privaten Theaterbesuch von Präsident Emmanuel Macron in Paris zu einem Zwischenfall mit dutzenden Regierungsgegnern gekommen.
Der Gipfel in Berlin soll Fortschritte zu einer Friedenslösung im libyschen Bürgerkrieg bringen. Ein Dokument der Vereinten Nationen nennt Ziele des Treffens. Die Kritik an der Teilnehmerliste reißt derweil nicht ab.
Beim Neujahrsempfang für die im Elysée akkreditierten Journalisten tritt Emmanuel Macron vehement für die Pressefreiheit ein. Doch wenn die Presse ihn kritisch angeht, ist er kurz angebunden.
Die Vorsitzende von Frankreichs Rechtspopulisten liegt in Umfragen gleichauf mit dem Präsidenten. Eine große Mehrheit der Bürger wünscht sich zudem eine Frau im Élysée. Le Pen will ein drittes Mal um den Einzug kämpfen.
Berlin will nicht länger hinnehmen, dass Iran das Atomabkommen verletzt, und Teheran per „Schlichtung“ herausfordern. Ein Einstieg in den Ausstieg soll das aber nicht sein.
Die Sahel-Koalition kämpft gegen einen Feind, der stärker wird, den islamistischen Terror. Doch Paris, das sich verantwortlich fühlt, fehlen die Partner. Auch auf Berlin ist kein Verlass.
220 zusätzliche Soldaten will Frankreichs Präsident Macron zur Terrorismusbekämpfung nach Westafrika schicken. Bei einem Gipfel mit den betroffenen Staatschefs stimmten diese der Bildung einer „Sahel-Koalition zu.
In den armen Ländern südlich der Sahara kommt es noch immer zu dauernden Anschläge von Terrorgruppen. Mehr als 4000 Soldaten der früheren Kolonialmacht Frankreich sind im Einsatz. Präsident Macron will noch mehr schicken.
Nach der Unabhängigkeit Estlands waren viele Esten guter Hoffnung, dass Russland ein freier und demokratischer Staat werden würde. Doch es kam anders – Estlands Präsidentin Kersti Kaljulaid zeigt sich im Interview enttäuscht.
Die Vereinbarung werde in jetziger Form „nicht kommen“, sagt der österreichische Kanzler beim Treffen mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel.
Macron ist es bislang nicht gelungen, den sozialen Dialog zu verbessern. Sein Premierminister versucht nun, einen Ausweg aus dem Konflikt um die Rente zu finden – bevor am Ende des Reformversuchs nur Verlierer stehen.
Lange standen die Alchemie und die Porzellanherstellung in enger Verbindung: Die französische Manufaktur in Sèvres erhält diese Tradition – und ist zugleich ein Ort für zeitgenössisches Kunstschaffen.
Seit fünf Wochen legt eine Streikwelle Frankreich lahm. Aus Protest gegen die geplante Rentenreform demonstrierten am Donnerstag landesweit abermals zahlreiche Menschen.
Auch zu Beginn des Jahres 2020 ist Frankreich im Teufelskreis zwischen Misstrauen und Glauben an den Staat gefangen. Daran hat allerdings auch die französische Regierung selbst ihren Anteil.
Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson appellieren in einer gemeinsamen Erklärung für äußerste Zurückhaltung aller an der Iran-Krise Beteiligten.
Südlich von Paris hat ein Mann mehrere Personen mit einem Messer attackiert. Mindestens ein Opfer starb, zwei weitere wurden in ein Krankenhaus gebracht. Laut Ermittlerkreisen soll der Mann unter „psychischen Störungen“ leiden.
„Die Rentenreform wird zu Ende gebracht“, kündigt der französische Präsident in seiner Neujahrsansprache an. Ein Festhalten an den bisherigen Regelungen bedeute „Verrat an unseren Kindern“. Macrons Gegner werten dies als „Kriegserklärung“.
Das Jahr ist fast vorbei. Politisch war viel los. Aber wir merken uns Belangloses und vergessen Wichtiges. Warum, weiß Gedächtnisforscher Hans Markowitsch.
Wie beim Ukraine-Gipfel in Paris vereinbart haben die ukrainische Regierung und die prorussischen Separatisten Gefangene ausgetauscht. Die Bundesregierung nennt den Schritt eine „lang ersehnte humanitäre Geste“
Um Menschen und ihre Möglichkeiten des Gefühlsausdrucks durch Sprache ging es Claude Régy Zeit seines künstlerischen Wirkens. Nun ist der französische Theaterregisseur im Alter von 96 Jahren gestorben.
Die von Präsident Macron gewünschte Streikpause für die Feiertage fällt aus. Das betrifft nicht nur die Bahn.
Der französische Präsident Emmanuel Macron polarisiert dieser Tage, doch das Vertrauen vieler Deutscher in ihn ist ungebrochen. Anderen Politikern stellen die Befragten indes ein schlechtes Zeugnis aus.
Das französische Parlament hat mit seiner Resolution zum Antizionismus der Regierung einen klaren Auftrag erteilt. Auslöser war die verbale Attacke auf den jüdischen Philosophen Alain Finkielkraut.
Heiligabend steht vor der Tür, doch das stimmt nicht alle milde. Putin eröffnet trotz Protest ein politisch hoch umstrittenes Bauwerk und Macron hat immer noch Ärger mit den Gewerkschaften. Was wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Emmanuel Macron will nach seiner Amtszeit keine Pension beziehen. Damit würde Frankreichs Präsident bis Lebensende monatlich auf einen beträchtlichen Betrag verzichten. Seine Ankündigung erfolgt inmitten der Proteste gegen seine Rentenreform.
Französische Soldaten haben bei der Anti-Terror-Mission in Mali 33 Kämpfer außer Gefecht gesetzt und malische Geiseln befreit. Das sagte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in der Elfenbeinküste.
Donald Trump sieht den Weltraum als „neue Kriegsfront“: Als Teil der amerikanischen Streitkräfte soll die „Space Force“ die Vereinigten Staaten künftig vor Bedrohungen aus dem All verteidigen – und ihre bisherige Vorherrschaft bewahren.
Der französische Präsident will sein zentrales Reformvorhaben zwar „weder aufgeben noch verfälschen“, ist aber zu Nachbesserungen bereit. Sein Ziel sei es, den Franzosen eine Streikpause an Weihnachten zu ermöglichen.
Der Streit um die Renten legt in Frankreich nicht nur den Verkehr, sondern auch viele andere Branchen lahm. Doch in der Bevölkerung haben die Streikenden weniger Rückhalt, als es scheint.