Starke Worte im Brauhaus
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz bemüht sich die Regierung um eine Panzer-Koalition. Die Unterstützer der Ukraine schwanken zwischen Hoffnung und Wut.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz bemüht sich die Regierung um eine Panzer-Koalition. Die Unterstützer der Ukraine schwanken zwischen Hoffnung und Wut.
Präsident Selenskyj erwartet von der Münchner Sicherheitskonferenz weitere militärische Hilfe. Frankreichs Präsident Macron glaubt nicht, dass der Krieg militärisch entschieden werden kann. Der Überblick.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron macht Bundeskanzler Olaf Scholz in München abermals ein Angebot. Der sollte es endlich annehmen.
Früher begegneten sich auf der Sicherheitskonferenz auch Gegner. Im Zeichen des Ukrainekrieges rücken die westlichen Partner zusammen. Was nicht heißt, dass sie alle dasselbe fordern.
Der Kanzler lässt auf der Sicherheitskonferenz Unmut erkennen. Alle, die Kiew Kampfpanzer liefern wollten, sollten es nun auch tun. Und Macron macht klar: Die „Stunde des Dialogs“ sei noch nicht gekommen.
Die französische Premierministerin hat mit starkem Widerstand gegen die Rentenreform zu kämpfen. Zugeständnisse an die rechtsbürgerliche Opposition erzielen nicht die erhoffte Wirkung.
Die französischen Eliten tun sich schwer, eine Zeitenwende im Verhältnis zu Russland einzuläuten. Deutschland und Frankreich könnten in dieser Hinsicht voneinander lernen.
Auf seiner Europareise legt Wang Yi einen Zwischenstopp in Paris ein. Als Nächstes stehen unter anderem München und schließlich Moskau auf dem Plan.
In der Ukraine dauern die schweren Kämpfe rund um Bachmut an. Der ukrainische Präsident Selenskyj formuliert Erwartungen an die NATO-Verteidigungsminister. Der ehemalige Botschafter Melnyk fordert eine rasche Entscheidung über Kampfflugzeuge.
Im November waren Rom und Paris wegen Bootsmigranten aneinandergeraten. Jetzt gibt es Streit um das Abendessen für Scholz und Selenskyj im Elysée-Palast, das der französische Präsident Macron am Vorabend des Brüsseler EU-Sondergipfels ausgerichtet hatte.
Am Vorabend des EU-Gipfels hat der französische Präsident zum Abendessen in den Elysée-Palast eingeladen – allerdings nur Selenskyj und Scholz, nicht die italienische Regierungschefin. In Rom sorgt das für Verstimmung.
In Frankreich haben am Samstag wieder Hunderttausende Menschen gegen die geplante Rentenreform von Präsident Emmanuel Macron demonstriert. Am Rande einer Großdemonstration in Paris kam es zu Ausschreitungen.
Die Regierung will, dass die Franzosen künftig erst mit 64 statt mit 62 Jahren in Rente gehen. In vielen Städten protestieren Menschen gegen die Pläne. Die Gewerkschaften drohen mit massiven Streiks.
Der ukrainische Präsident Selenskyj spricht von russischen Raketen, die den Luftraum Rumäniens durchquert hätten – Bukarest hingegen widerspricht.
Bei seiner Rede im Europäischen Parlament verlor Wolodymyr Selenskyj kein Wort über Kampfflugzeuge oder eine beschleunigte Aufnahme der Ukraine in die EU.
Das Überraschungstreffen des ukrainischen Präsidenten mit dem deutsch-französischen Tandem gefällt in Europa nicht jedem. Dass Selenskyj nicht nach Berlin kam, bot für den deutschen Kanzler einen Vorteil.
Das Überraschungstreffen des ukrainischen Präsidenten mit dem deutsch-französischen Tandem gefällt in Europa nicht jedem. Dass Selenskyj nicht nach Berlin kam, bot für den deutschen Kanzler einen Vorteil.
Wolodymyr Selenskyj wirbt im Europäischen Parlament für die Zugehörigkeit seines Landes zu Europa. Der ukrainische Präsident dankt für Unterstützung – aber er nennt kein Beitrittsdatum.
Bei seinem Kurztrip in drei europäische Metropolen wirbt der ukrainische Präsident um weitere Hilfe im Krieg gegen Russland. Nach Abstechern in London und Paris wird Selenskyj heute beim EU-Gipfel in Brüssel erwartet.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will „Flügel“ für die Freiheit seines Landes und wirbt dafür in Brüssel. Die EU-Staaten ringen um einen härteren Migrationskurs. Und: Ignoriert die Gastronomie das Mehrweggebot? Der F.A.Z.-Newsletter.
Auch Bundeskanzler Scholz sicherte beim gemeinsamen Treffen weitere Hilfe zu. Die Ukraine gehöre zur europäischen Familie und Russland dürfe nicht gewinnen.
Bei einem Überraschungsbesuch in London dankt Präsident Selenskyj den Briten – und trägt eine dringende Bitte vor. Am Abend reiste er weiter nach Paris, wo er Frankreichs Staatspräsident Macron und Bundeskanzler Scholz zu einem Abendessen traf.
Die russische Propaganda tobt sich auf einem neuen Feld aus. Sie fälscht Titel von Satireblättern wie „Charlie Hebdo“, „Mad“ und „Titanic“. Die Botschaft lautet: Die Ukrainer seien Nazis, und die Europäer hätten die Ukrainehilfe satt. Ein Gastbeitrag.
Bei seiner Rede in London bedankte sich Selenskyj zuvor für die Unterstützung der Briten. Vor dem Treffen mit König Charles III. erinnert er an dessen Vergangenheit als Kampfpilot. Am Abend wird Selenskyj dann im Elysée erwartet.
Frankreich droht abermals durch Streiks lahmgelegt zu werden. In der Türkei steigt und steigt die Zahl der Toten. Und der US-Präsident hält seine Rede zur Lage der Nation. Der F.A.Z.-Newsletter.
Er wollte den georgischen Präsidenten „an den Eiern aufhängen“ und eine „Rakete“ auf die Downing Street abfeuern. Der diplomatische Ton von Wladimir Putin ist rau.
Der französische Präsident und der israelische Ministerpräsident haben Irans mangelnde Transparenz in der Atomfrage bemängelt. Bei einem Besuch des Israelis in Paris ging es auch um die Folgen des Ukraine-Kriegs.
Weitere Corona-Einschränkungen werden aufgehoben, in Wien fällt das Urteil im Prozess zum ersten islamistischen Anschlag in Österreich, und die Niederlande erinnern sich an eine nationale Katastrophe.
Joe Biden will der Ukraine derzeit keine F-16 zukommen lassen. Emmanuel Macron und Mark Rutte schließen das nicht aus – unter bestimmten Voraussetzungen.
Die Franzosen sollen länger arbeiten. Der Protest dagegen hat vor allem das weite Land erfasst. Die Regierung und die oppositionellen Republikaner werden nervös.
Präsident Joe Biden hat sich klar gegen eine Lieferung von Kampfjets ausgesprochen. Frankreichs Präsident Macron schließt das dagegen nicht grundsätzlich aus – stellt allerdings einige Bedingungen. Der Überblick.
Das IOC plant die Wiedereingliederung russischer und belarussischer Sportler. Die ukrainische Empörung nimmt zu. Nun äußert sich Wolodymyr Selenskyj – und schreibt einen Brief an Emmanuel Macron.
Während das IOC an der Rückkehr russischer Sportler arbeitet, bleibt der ukrainische Präsident bei seiner Haltung – auch gegenüber dem Olympia-Gastgeber.
Nach Mali wendet sich Burkina Faso von Frankreich ab. Die Spezialkräfte sollen das Land verlassen. Marine Le Pen kritisiert „ein totales Scheitern“ – und Russland gewinnt immer mehr Einfluss auf dem Kontinent.
Mit Hilfe der USA wollen Paris, Berlin und die EU den Konflikt zwischen Belgrad und Prishtina beenden. Ein deutsches Konstrukt soll dabei als Vorbild dienen.
Der Streit über die Lieferung von Leopard-Panzern in die Ukraine geht weiter, die Staatsbank KfW sieht den deutschen Wohlstand in Gefahr und im öffentlichen Dienst fordern die Gewerkschaften 14 Prozent mehr Lohn.