Guten Morgen!
Nach dem jugendlichen Attal setzt der französische Präsident auf den erfahrenen Barnier. Sogar Le Pen könnte sich mit ihm anfreunden.
Michel Barnier wird Frankreichs nächster Premierminister. Präsident Emmanuel Macron beauftrage den früheren EU-Chefunterhändler für den Brexit mit der Regierungsbildung.
Frankreichs Präsident Macron ernennt den ehemaligen EU-Kommissar Michel Barnier zum Premierminister. Barniers ruhige Art kommt nicht überall gut an.
Frankreich sucht verzweifelt nach einem neuen Regierungschef. Aber Edouard Philippe strebt nach Höherem. Der einstige Weggefährte Emmanuel Macrons rechnet mit einem Präsidentenrücktritt.
Der Zustand der französischen Staatsfinanzen, die politische Lähmung und drohende Steuererhöhungen rufen Besorgnis hervor – auch im Ausland.
Nach zwei Monaten Regierungsbildung könnte die Ernennung des neuen Regierungschefs in Frankreich bereits am Dienstag anstehen. Emmanuel Macron führt zunächst Gespräche über eine neue Regierung fort und empfängt den ehemaligen Premierminister Bernard Cazeneuve sowie Präsidentschaftskandidaten Xavier Bertrand.
Die Mehrheitsverhältnisse in Frankreich erfordern Kompromissbereitschaft. Aber der Präsident will den Parteien selbstherrlich seinen Willen aufzwingen.
Die Beziehungen Durows zu Frankreich sind zwiespältig: Er wurde von Präsident Macron umworben, sich in Frankreich anzusiedeln – doch die französische Justiz hat ein Problem mit ihm.
Sie ist die neue Hoffnungsträgerin der Linken. Präsident Macron hat sie sich jetzt zur Feindin gemacht.
Keine zwei Monate nach seinem Amtsantritt besucht der britische Premierminister den Kanzler in Berlin. Auch zu Frankreichs Präsident Macron sucht Keir Starmer den Draht.
Nach Präsident Macrons Absage an eine linke Regierung laufen die Linksparteien Sturm: Sie wollen Widerstand auf der Straße organisieren.
In seinen Bemühungen um eine Regierungsbildung traf sich der französische Präsident in den vergangenen Tagen mit Vertretern der Parteien im Élysée-Palast. Nun hat er eine Option ausgeschlossen.
In den vorgezogenen Parlamentswahlen erreichte kein Bündnis die absolute Mehrheit, dann wurde die Regierungsfindung durch die Olympischen Spiele unterbrochen. Nun gehen die Gespräche für eine Regierungsbildung weiter.
Die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft ermittelt nach einer Explosion vor einer Synagoge in Südfrankreich. Präsident Macron erklärte, dass alles getan werde, „um den Urheber dieses Terrorakts zu finden“.
In Frankreich starten Gespräche zur Bildung einer Regierung, viel Rückenwind für Kamala Harris, die Union streitet über Schwarz-Grün und die neue Bundesligasaison beginnt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Deutschland, Großbritannien und Frankreich hoffen auf eine „Gelegenheit für Frieden und Stabilität“ in der Region. Die USA verstärken derweil ihre Militärpräsenz im Nahen Osten.
Das „Maison Élysée“ direkt gegenüber vom Präsidentenpalast zeigt seit Anfang August, wie es am Arbeitsplatz der französischen Staatsoberhäupter aussieht. Der Eintritt ist kostenlos – nur für die Patisserie-Spezialitäten im Café muss man bezahlen.
Präsident Macron ist bereit, die Souveränität Marokkos über die Westsahara anzuerkennen. Damit bezieht er erstmals einseitig für Marokko Stellung – und beschwört eine Krise mit Algerien herauf.
Die Sommerspiele sind mit einer spektakulären Feier offiziell eingeläutet worden.
Der Olympia-Auftakt soll grandioser werden denn je. Präsident Macron wacht über jedes Detail. Die Brandanschläge auf die Bahn trüben nun das Bild.
Die französische Linke einigt sich auf eine Kandidatin für das Amt der Premierministerin – doch Präsident Macron will erst einmal die Olympischen Spiele abwarten. Wer ist Lucie Castets?
Die Republikaner wollen mit dem Macron-Lager einen Legislativpakt schmieden. Doch die Hoffnung auf eine Regierungsbildung vor Olympia schwindet. Macron will vor dem Ende der Spiele keinen Premierminister ernennen.
Mit einer Milliardeninvestition sollte die Wasserqualität der Seine für die olympischen Schwimmwettbewerbe verbessert werden. Anne Hidalgo wagt den Versuch. Nun fehlt nur noch Emmanuel Marcon.
In Frankreich ist die prägende Konfiguration der Fünften Republik ins Wanken geraten. Nun werden sich die politische Kultur, aber auch der Präsident des Landes anpassen müssen. Kann das gelingen? Ein Gastbeitrag.
Das Lager von Präsident Macron ist auf der Suche nach einer tragfähigen Regierungsmehrheit. Der Fraktionsvorsitzende der Republikaner könnte dafür eine wichtige Rolle spielen. Wer ist Laurent Wauquiez?
In Frankreich schlägt Präsident Macrons früherer Premierminister Édouard Philippe ein Bündnis mit den rechtsbürgerlichen Republikanern vor. Philippe hat sich gar mit Marine Le Pen heimlich zum Essen getroffen.
Nach dem überraschenden Ausgang der Parlamentswahl steht Frankreich vor einer schwierigen Regierungsbildung. Bundeskanzler Scholz äußert sich dennoch „erleichtert“.
Die Franzosen haben ihre Nationalversammlung gewählt. Der Überblick in laufend aktualisierten Grafiken.
Frankreichs Wahlausgang hat alle überrumpelt. Das Ergebnis eröffnet die Chance, den Parlamentarismus neu zu entdecken. Aber das hängt immer noch von Macron ab, der sich selbst entmachtet hat.
Überraschend belegte der rechtspopulistische Rassemblement National nur den dritten Platz hinter dem Mitte-Bündnis von Präsident Emmanuel Macron und dem rot-grünen Wahlbündnis Neue Volksfront. Die drei Blöcke drohen sich gegenseitig zu blockieren.
Die unklaren Mehrheitsverhältnisse stellen Präsident Emmanuel Macron vor eine Herausforderung. Marine Le Pen arbeitet unterdessen an der Legende eines „gestohlenen Sieges“.
Ein Linksbündnis hat überraschend die Parlamentswahl in Frankreich gewonnen, die Regeln für das Bürgergeld sollen verschärft werden und AfD-Ko-Chefin Alice Weidel wünscht sich Donald Trump als US-Präsident. Der F.A.Z. Frühdenker.