Kuscheln mit Elon Musk
E-Mobilität, Raumfahrt, Kommunikation – und nun auch noch im Team Trump: Der reichste Mann der Welt wird immer mächtiger. Manche Regierungen suchen besondere Nähe.
E-Mobilität, Raumfahrt, Kommunikation – und nun auch noch im Team Trump: Der reichste Mann der Welt wird immer mächtiger. Manche Regierungen suchen besondere Nähe.
Die EU darf sich nicht von den Landwirten und dem französischen Präsidenten Macron vom Abschluss des Mercosur-Abkommens abhalten lassen. Es wäre ein Segen für Deutschland und ein starkes Signal für Freihandel.
Im breiten Widerstand gegen das Handelsabkommen Mercosur ist Frankreich geeint. Das hat mehrere Gründe. Dabei profitiert das Land auch in großem Stil von der Globalisierung.
Anfang Dezember will die EU das Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten abschließen. Frankreich will das unbedingt verhindern, ist aber zusehends isoliert. Die französischen Bauern machen schon mobil.
Eine Woche nach Angriffen auf israelische Fans sind die Sicherheitsvorkehrungen bei der Partie Frankreich gegen Israel hoch. Die Personalie Haldenwang ist Thema bei der Wuppertaler CDU. Und: „Gladiator II“ kommt ins Kino. Der F.A.Z. Newsletter
Israel warnt seine Bürger vor dem Besuch des Fußballspiels am Donnerstag in Paris. Frankreichs Regierung denkt nicht an einen Absage und kündigt ein „sehr außergewöhnliches Polizeiaufgebot“ an.
Donald Trump gilt als unberechenbar. Europa blickt nun besorgt auf die Ukraine. Im Nahen Osten befürchtet man eine Stärkung Israels.
Macrons Staatsbesuch beschert Frankreichs Wirtschaft Auftragsregen.
Olaf Scholz und Joe Biden waren sich einig: Die Ukraine soll erst mal nicht in die NATO. Jetzt gibt es Bewegung in Amerika, und um den Bundeskanzler könnte es einsam werden.
Auf einer Hilfskonferenz werden Libanon eine Milliarde Euro für humanitäre und militärische Hilfe zugesagt. Baerbock verteidigt die gestiegenen deutschen Rüstungslieferungen an Israel.
In Berlin kommen die Staatschefs von Amerika, Deutschland, Großbritannien und Frankreich zusammen. Zuvor hatte Bundeskanzler Scholz bilateral mit US-Präsident Biden gesprochen.
Die Anklage wirft der französischen Rechtspopulistin den Missbrauch von EU-Geldern vor. Marine Le Pen ist sich keiner Schuld bewusst und wittert ein Komplott.
Die französische Präsidentschaftskandidatin sagt erstmals vor Gericht wegen mutmaßlicher Veruntreuung von EU-Geldern aus. Dabei kommen auch Details ans Licht: Etwa von einer Mitarbeiterin, die eine Jugendfreundin Le Pens ist.
Die fünfte Staffel der Kult-Serie „Emily in Paris“ soll angeblich nicht mehr in der französischen Hauptstadt spielen, sondern in Rom. Sogar Emmanuel Macron reagiert empört – und erntet prompt eine Antwort von Roms Bürgermeister.
Die Europäische Union macht den Weg für Milliardenhilfen an die Ukraine frei. Deren Präsident Selenskyj wird derweil in Großbritannien, Frankreich und Deutschland erwartet. Der Überblick.
Was kann Elon Musks Robotertaxi? Milton“ nimmt Kurs auf Florida. Und: Boris Johnson albert sich durch seine Memoiren. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der französische Präsident trifft sich erstmals mit ukrainischen Soldaten, die in Frankreich ausgebildet werden. Er betont, dass Frankreich trotz Haushaltszwängen entschlossen an der Seite der Ukraine stehen werde.
Dass Joe Biden den Besuch in Deutschland absagen musste, versteht man in Berlin. Aber zu besprechen gibt es eigentlich viel. Selenskyj indes wird Scholz und Steinmeier treffen.
Emmanuel Macron fürchtet, dass in Europa Reformen zu spät kämen. Gleichwohl bleiben Reformen sinnvoll.
Frankreichs neuer Innenminister Bruno Retailleau galt bisher als Mann der leisen Töne. Nun macht er mit markigen Sprüchen zur Migrationspolitik von sich reden.
Der französische Präsident Emmanuel Macron fordert, die Waffenlieferungen an Israel einzustellen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zeigt sich empört – und spricht von einer „Schande“.
Iran greift Israel an, Vance und Walz liefern sich das letzte TV-Duell vor der US-Wahl und der „Querdenken“-Gründer steht vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Mord an einer Studentin hat Frankreich aufgeschreckt. In seiner Regierungserklärung skizziert Frankreichs neuer Premierminister Michel Barnier Antworten.
Die Steuererhöhungspläne der neuen Regierung konkretisieren sich. Sie sind eine Abkehr von der bisherigen Politik des Staatspräsidenten Macron. Wie sich dafür eine Mehrheit finden lässt, ist noch offen.
Steigende Staatsschulden, steigende Steuern und sozialpolitische Rückschritte bieten keinen Rahmen, in dem die Wirtschaft gedeiht. Hoffentlich setzt sich diese Erkenntnis in Frankreich durch.
Michel Barnier steht vor immensen Aufgaben. Der Haushalt muss konsolidiert werden, die irreguläre Migration eingedämmt. Von seinem Erfolg wird abhängen, was aus Marine Le Pen wird.
Macron hat sich Einfluss in entscheidenden Ressorts der neuen Regierung gesichert. Premierminister Barnier hat vier Prioritäten vorgegeben.
Präsident Emmanuel Macron ernennt die neue Regierung unter der Führung von Premierminister Michel Barnier. Trotz ihres Wahlsiegs ist das linke Lager mit nur einem Minister vertreten.
Der neue Premierminister Michel Barnier hat sich im Streit mit Präsident Macron durchgesetzt: Neuer französischer Innenminister wird ein Mann, der mit Migrationspolitik von sich Reden machte.
Präsident Macron wünscht sich eine große Koalition. Wird das Kabinett von Premierminister Michel Barnier am Ende deutlich konservativer besetzt sein als zunächst geplant?
Frankreich schlägt einen neuen EU-Kommissar vor. Präsident Macron musste nachgeben und sich dem Willen von der Leyens beugen.
Emmanuel Macron hat den geschäftsführenden Außenminister Stéphane Séjourné als Kandidaten für die EU-Kommission benannt. Zuvor hatte der amtierende EU-Kommissar Thierry Breton seinen sofortigen Rücktritt erklärt.
Der französische EU-Kommissar wirft von der Leyen einen Vertrauensbruch vor. Frankreichs Präsident Macron hat bereits einen Nachfolger vorgeschlagen: den scheidenden Außenminister Stéphane Séjourné.
Sanofi wird nicht nur von der französischen Politik umgarnt, wehrt sich aber gegen Einflussnahme – wissend, was an der Börse auf dem Spiel steht. Der Aktienkurs befindet sich aktuell auf einem Rekordniveau.
Emmanuel Macrons Ernennung von Michel Barnier zum neuen Premierminister erzürnt das linke Lager in Frankreich. Landesweit gehen mehr als 100.000 Demonstranten auf die Straße.
Das Linksbündnis hat in Frankreich als stärkste Kraft abgeschnitten, jetzt aber jubelt Marine Le Pen. Die neue Mitte-rechts-Regierung ist von ihrer Duldung abhängig. Die Linken kündigen eine „mächtige Mobilisierung“ dagegen an.