Sie schätzen Atatürk mehr als Erdogan
Der türkische Präsident Erdogan wollte eine fromme junge Generation heranziehen. Dieses Ziel hat er verfehlt. Viele junge Türken sehen keine Zukunft mehr in dem Land.
Der türkische Präsident Erdogan wollte eine fromme junge Generation heranziehen. Dieses Ziel hat er verfehlt. Viele junge Türken sehen keine Zukunft mehr in dem Land.
Abgesagte Flüge, Schneekettenpflicht, Unterrichtsausfall: Griechenland und die Türkei sind von unerwartet viel Schnee überrascht worden.
Die Energiepreise in der Türkei steigen rasant, der Protest wird immer lauter. In Istanbul schafft die Opposition ein eigenes Sozialsystem – mit Direkt-Spenden nach osmanischem Vorbild.
Der türkische Justizminister Abdülhamit Gül ist von seinem Amt zurückgetreten. In der Vergangenheit hatte er bereits mehrmals kritisiert, dass andere Minister sich in die Angelegenheiten der Justiz einmischten.
Erdoğan muss fürchten, die Wahl im Jahr 2023 zu verlieren. Das treibt den türkischen Präsidenten zu irrwitzigen Volten. Jetzt findet er in der Stadtverwaltung von Istanbul „Terroristen“.
2023 seçimleri, Erdoğan için ölüm kalım meselesi. O seçimleri kazanabilmek için yapmayacağı şey, yakmayacağı gemi yok. En büyük rakiplerinden Ekrem İmamoğlu’na “terör” teftişi de bunun habercisi. Ancak bu adım, 2019’da İstanbul seçimlerinin iptali kadar riskli. Neden mi?
Die AKP verlor 2019 Istanbul an die Opposition. Seither überzieht die türkische Regierungspartei den Oberbürgermeister mit immer neuen Vorwürfen. Jetzt heißt es, er beschäftige „Terroristen“.
Sämtliche Beschäftigte der Istanbuler Stadtverwaltung sollen nach dem Willen des türkischen Präsidenten überprüft werden. Dort arbeiteten Leute mit Verbindungen zu Terroristen, behauptet Erdogan.
Ein deutsch-türkischer Unternehmer aus Worms hat für die Stadt Istanbul ein App entwickelt. Die soll die Metropole moderner machen. Doch es geht auch um den Machtkampf in der Türkei.
Boji ist ein Straßenhund – und am liebsten in den öffentlichen Verkehrsmitteln Istanbuls unterwegs. Im Netz ist der herrenlose Hund längst ein Star. Doch er hat auch Feinde.
Mit der drohenden Ausweisung von zehn Botschaftern will der türkische Präsident von seiner sinkenden Popularität ablenken. Doch die Unzufriedenheit mit Recep Tayyip Erdogan und der AKP wächst immer weiter.
Die Medien in der Türkei hat Erdogan zum Schweigen gebracht. Wer sagt uns nun, an wen Waffen in Syrien gingen? Ein Krimineller, dessen Videos dem Präsidenten zu schaffen machen.
Auf diese Politik der „schwarzen Erde“ lautet die Formel der De-facto-Diktatur in der Türkei: Wen Präsident Erdogan nicht auf seine Seite ziehen kann, den versucht er zu vernichten.
Süleyman Soylu dün “Erdoğan’dan hesap sormazsam namerdim” diyordu, bugün Erdoğan’dan hesap sormak için sokağa çıkanları emrindeki polislere dövdürüyor. Peki Erdoğan, kendisine “Paçalarından yolsuzluk akıyor” diyen Soylu’yu niye kapısında tutuyor? İşte Erdoğan’ın Türkiye’yi defakto diktatörlüğe taşıyan formülü...
Der türkische Präsident Erdogan drückt beim Bau eines neuen Kanals zum Schwarzen Meer aufs Tempo. Aber nicht nur Admirale, auch Umweltschützer sind alarmiert.
Die Lira fällt und fällt und fällt, der türkische Präsident entlässt den Zentralbankchef. Dass er sein Glücksspiel gleichzeitig für sich selbst und für sein Land gewinnen kann, ist unwahrscheinlich.
Erdoğan’ın son günlerde attığı adımlar, Saray’daki koltuğunu kaybetmemek için yapmayacağı adım olmadığını bir kez daha ortaya koydu. Ancak bu kez, oldukça tehlikeli bir oyun kurmaya çalışıyor. Bu kumarı hem Türkiye’nin hem Erdoğan’ın aynı anda kazanması da pek mümkün görünmüyor.
Glaubt man dem türkischen Präsidenten, wird 2021 „das Jahr der Reformen“. Doch dass sein Reformpaket die von ihm persönlich ausgesetzten Grundrechte enthält, zeigt nur eines: Im Land herrscht die Willkür.
Erdoğan’ın reformlarla etkilemek istediği kitlenin Türkiye’de yaşayanlar olmadığı çok açık. 19 yılda otokrasiye taşıdığı ülkenin yurttaşlarına aniden özgürlük verecek hali yok. Peki Erdoğan, bu çıkışla ne yapmaya çalışıyor?
Lange war es ruhig an den türkischen Hochschulen. Doch die jüngste Entscheidung Erdogans treibt die Studierenden auf die Straße. Sie wehren sich gegen den neuen „Zwangsverwalter“ an der Spitze der Bosporus-Universität.
Türkischstämmige sind in Europa zu Hause, pflegen aber vor allem ihre Identität. Das ist das Ergebnis einer Umfrage in vier westeuropäischen Staaten. Doch je nach Land gibt es bei anderen Fragen erstaunliche Unterschiede.
Er drängt seinen Schwiegersohn, der lange als Thronfolger aufgebaut wurde, zum Rücktritt vom Amt des Finanzministers. Plötzlich redet Erdogan von Demokratie. Was hat das zu bedeuten?
Türkiye’yi 18 yılda kör topal bir demokrasiden otokrasiye taşıyan Erdoğan, aniden “ekonomi, demokrasi ve hukukta seferberlik” vaadinde bulundu. Peki bu hamleler ne kadar sahici? “Seferberlik” ilanından sonra yaşadıklarımız, Saray’ın samimiyetiyle ilgili ipuçları vermeye yetiyor.
Erst hat Erdogan Zeitungen und Fernsehsender unter seine Kontrolle gebracht. Jetzt nimmt er sich die sozialen Medien vor – um deren „Sittenlosigkeit“ ein Ende zu setzen.
Wie mit einem alten Straßenräubertrick versucht der türkische Präsident, den Blick von der Wirtschaftslage abzulenken. Seine Regierung hat den Menschen nichts mehr zu bieten – außer dumpfe Identitätspolitik.
Die Bürgermeister von Istanbul und Ankara werden in der Corona-Krise zu Herausforderern des türkischen Präsidenten. Erdogan sieht die Gefahr und geht gegen die beliebten Oppositionspolitiker vor.
Der türkische Staatshaushalt lässt größere Hilfen für die Wirtschaft in der Corona-Pandemie nicht zu. Präsident Erdogan verliert in Umfragen an Rückhalt – und greift zu einem bewährten Mittel.
Der türkische Präsident ruft dazu auf, Geld für von der Pandemie betroffene Bürger zu spenden. Dass Erdogan selbst mit gutem Beispiel vorangeht, verhindert nicht, dass ein Shitstorm über ihn hereinbricht.
Recep Tayyip Erdogan ist jedes Mittel recht, um an der Macht zu bleiben. Während die Menschen in der Türkei hungern, erzählen seine Leute immer neue Märchen.
Istanbuls Bürgermeister Ekrem Imamoglu ist der Hoffnungsträger der türkischen Opposition. Bei seiner Reise nach Sarajevo ist er allerdings nicht bei allen willkommen – denn Erdogans Macht reicht bis nach Bosnien.
Der türkische Präsident wusste schon immer, wie man Konkurrenten ausschaltet und das Volk für sich gewinnt. Erdogans Prasserei aber fällt immer mehr Menschen auf.
Die Debatte um den Militärsalut ist Wasser auf Erdogans Mühlen: Ihm helfen sowohl die Solidaritätskundgebungen türkischer Spieler wie auch die Reaktionen der europäischen Medien.
Die Kulturszene der Türkei lässt die Knochen knacken: ein Besuch in Istanbul, wo auf der Biennale und im neuen Museum Arter die Teilchen den Aufstand proben.
Wirtschaft gut, alles gut – doch wehe, wenn nicht. Je schlechter es der türkischen Wirtschaft geht, desto stärker wird der Widerstand gegen die Gäste. Erdogan nutzt sie im Poker mit der EU.
Die türkische Regierungspartei AKP wollte den früheren Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu ausschließen. Dem kommt er nun zuvor. Zusammen mit anderen ehemaligen AKP-Mitgliedern will er eine neue Partei gründen.
Zu neun Jahren und acht Monaten Haftstrafe wurde Canan Kaftancioglu verurteilt. Die Vorwürfe waren unter anderem Beleidigung des Staatspräsidenten Tayyip Erdogan sowie Terrorpropaganda und das Schüren von Hass.