Erdoğan verspricht den Kurden den Aufschwung
Der türkische Präsident stellt einen Plan zum Südosten der Türkei vor. Der gilt als Armenhaus des Landes – und soll nun vom Friedensprozess mit der PKK profitieren.
Der türkische Präsident stellt einen Plan zum Südosten der Türkei vor. Der gilt als Armenhaus des Landes – und soll nun vom Friedensprozess mit der PKK profitieren.
Die Selbstauflösung der PKK gibt der Türkei einen Ruck in Richtung Rechtsstaat. Doch Erdoğan wird nicht locker lassen, sich eine weitere Amtszeit zu sichern.
Putin hat direkte Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew in der Türkei vorgeschlagen. Selenskyj will dafür nach Istanbul reisen, um dort auf Putin zu warten. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
In Istanbul sind abermals zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um für die Freilassung des verhafteten Oppositionsführers Ekrem İmamoğlu zu demonstrieren. "Unser Kampf ist der Kampf für die Demokratie“, sagte CHP-Chef Özgür Özel.
Die Verhaftungswelle in der Türkei reißt nicht ab. Die Justiz erfindet immer neue Vorwände, um Menschen einzusperren. Und die Art, in der Erdoğan über politische Gegner spricht, ist menschenverachtend.
Im Bundestag wird des Kriegsendes vor 80 Jahren gedacht, Merz will „offen“ mit Trump reden und der EuGH entscheidet über Noten bei Vergleichsportalen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Zuletzt war es ruhiger geworden um den inhaftierten Istanbuler Bürgermeister und Erdoğan-Rivalen. Nun bringt seine Partei in einem Kraftakt wieder Zehntausende zu Protesten auf die Straße.
In der Türkei fällt die Inflation zwar auf den niedrigsten Wert seit drei Jahren. Mit 38 Prozent bleibt sie aber ein drängendes Problem.
Die Proteste gegen die Inhaftierung Ekrem İmamoğlus konzentrierten sich zunächst auf Istanbul. Jetzt trägt die CHP sie in die Kleinstädte im Herzen Anatoliens.
Bilal Erdoğan fordert Russlands Rückkehr in den internationalen Sport. Das ist keine gute Idee – nicht nur weil Russlands Kriegspropagandist Dmitrij Medwedjew den Eishockey-Olympiasieger Dominik Hašek mit dem Tode bedroht.
Die deutsche Politik scheint nicht zu wissen, wie das Regime von Erdoğan tickt. Mit dem möglichen Stop der Eurofighter-Lieferung bringt sie die Opposition in große Gefahr.
Erdoğan’ın Saray’da yaptığı hesaplar, çarşıya uymadı. Muhalefeti bölmek istedi, karşısındaki herkesi kenetledi. “Turpun büyüğü” diye diye tehdit etti, “Turp ile adalet olmaz” diyen çiftçileri sokağa döktü. Üniversitelileri terörize etti, liseliler sokağa döküldü. Ekonomiyle eriyen oylarını toplamak istedi, milletin ekmeğini yine küçülttü.
Die Türkei driftet in die Autokratie – und Europa sieht zu. Seit Wochen ist Oppositionsführer Ekrem İmamoğlu in Haft, doch die Reaktion aus Brüssel bleibt auffallend leise, bedauert unser Kolumnist.
Fachleute warnen seit Langem vor der Katastrophe: In Istanbul gab es mehrere Erdbeben, das stärkste mit einer Stärke von 6,2. Anwohner flohen aus ihren Wohnungen, 151 Menschen wurden verletzt.
In der Türkei gehen die Proteste gegen die Festnahme von İmamoğlu weiter. Der abgesetzte Istanbuler Bürgermeister stand nun abermals vor Gericht. Lange dauerte die Anhörung nicht.
Trump eskaliert den Handelskrieg gegen China, Ekrem İmamoğlu muss sich mehreren Verfahren stellen – und wie Europa auf Schwarz-Rot blickt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der türkische Präsident hat den Widerstand gegen sein autokratisches Handeln unterschätzt. Was los ist, spüren auch seine Unterstützer.
In der Türkei sind zwei Investigativreporter aufgrund ihrer Recherche zur Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu festgenommen worden.
Özgür Özel hält an seiner Kritik gegenüber Erdoğan fest. Im Hinblick auf die Verhaftung des Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu sagt er ihm den Kampf an.
Im vergangenen Jahr gab es nach einer Untersuchung der Allianz mehr als 80.000 Vorfälle aufgrund von Protesten und Aufständen. Das beunruhigt die Wirtschaft, auch in Deutschland.
Union und SPD wollen die Koalitionsverhandlungen diese Woche abschließen. Die EU-Handelsminister beraten über Antworten auf Trumps Zölle. Und Autofahrer sollten in dieser Woche besonders aufs Tempolimit achten. Der F.A.Z. Frühdenker
Noch immer sind knapp 300 Studenten nach Protesten in der Türkei in Haft. Ihre Angehörigen kommen vor den Toren der Haftanstalten zusammen. Werden die Inhaftierungen andere einschüchtern oder noch wütender machen?
Sechs Jahre lang waren die Gespräche ausgesetzt. Die EU brachte die Verhaftung des Oppositionspolitikers nun in Brüssel zur Sprache. In einer Erklärung verständigen sich dennoch beide auf gemeinsame Werte.
Mesut Özil ist dafür bekannt, dass er den türkischen Präsidenten Erdoğan unterstützt. Jetzt greift der frühere deutsche Nationalspieler Regierungsgegner an.
Nach der Verhaftung von Ekrem İmamoğlu vereinen sich auf dem Frankfurter Römerberg Stimmen des Widerstands gegen die türkische Regierung. Die Demonstranten senden eine klare Botschaft an die Türkei: Der Kampf für Demokratie kennt keine Grenzen.
Mit einem Käuferstreik versucht die türkische Oppositionspartei, den Druck auf die Regierung zu erhöhen. Die reagiert mit neuen Strafverfahren.
Die Einlagezinsen der Banken sinken. Wer höhere Renditen will, könnte in Lira-Anleihen landen. Hier winken Jahresrenditen von 30 Prozent – aber nur, wenn die Währung stabil bleibt.
Die französische Politikerin steht wegen mutmaßlicher Veruntreuung vor Gericht. Nach dem schweren Erdbeben in Südostasien ist die Lage in Myanmar dramatisch. Und: Die erste deutsche Frau fliegt bald ins All. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die größte türkische Oppositionspartei kämpft um die Freilassung İmamoğlus. Dabei macht sie eine bessere Figur, als viele ihr zugetraut haben.
Erdoğan kann sich eine Niederlage bei der nächsten Präsidentenwahl nicht leisten. Denn die könnte ihn selbst hinter Gitter bringen.
Hunderttausende demonstrieren in Istanbul gegen die Politik Erdoğans. Sie wappnen sich für noch mehr Festnahmen – und hoffen auf Neuwahlen.
In Istanbul fordern Hunderttausende die Freilassung İmamoğlus. Ein schwedischer Journalist befindet sich in Haft.
Der türkische Präsident hat seinen Hauptgegner hinter Gitter gebracht. Doch in seiner Zelle ist Ekrem İmamoğlu beliebter als je zuvor. Trägt der Protest bis zur nächsten Wahl?
Die EU-Kommission und der Rat wollen aus der Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters İmamoğlu keine Konsequenzen ziehen. Verwiesen wird auch auf die geopolitische Lage.