Länder wollen bundesweit einheitlichen Umgang mit AfD
Die Innenminister der Länder fordern eine gemeinsame AfD-Strategie. Eine Arbeitsgruppe soll mögliche rechtliche Auswirkungen einer Einstufung der Partei als „gesichert rechtsextrem“ prüfen.
Die Innenminister der Länder fordern eine gemeinsame AfD-Strategie. Eine Arbeitsgruppe soll mögliche rechtliche Auswirkungen einer Einstufung der Partei als „gesichert rechtsextrem“ prüfen.
Nach dem israelischen Angriff auf iranische Atomanlagen und ersten Gegenangriffen hat sich die internationale Atomenergiebehörde IAEA mit mahnenden Worten an die Öffentlichkeit gerichtet. In Teheran kam es zu antiisraelischen Protesten.
Israel hat Iran empfindlich getroffen, nicht nur an militärischen Zielen. Auch Teile der Führungsriege sind getötet worden. Raketenexperte Fabian Hinz über die Operation „Rising Lion“ und mögliche Folgen.
Russland verstärkt seit der ukrainischen „Operation Spinnennetz“ seine Angriffe auf die Ukraine. Trump findet, Kiew habe Moskau einen Vorwand geliefert. Moskau bezeichnet einen weiteren Schlag als „Antwort“ darauf.
Gestern belächelt, heute schlachtentscheidend, morgen mit KI: Drohnen entwickeln sich rasend schnell. Deutschland braucht Piloten – und flexible Produktionskapazitäten.
Ukrainische Militärs und zivile Nerds haben Russlands Atommacht beschädigt. Putin spielt die Niederlage herunter und entlarvt damit nur die Schwäche seiner Drohungen.
Ist dies die erwartete Vergeltung für den ukrainischen Schlag gegen die russische Bomberflotte? Kiew und andere Großstädte melden Einschläge von Drohnen und Marschflugkörpern. Zugleich greift auch die Ukraine Ziele in Russland an.
Putin kündigt in seinem Telefonat mit Trump russische Vergeltungsangriffe auf die Ukraine an. Von Widerworten des amerikanischen Präsidenten dem Machthaber im Kreml gegenüber ist nicht die Rede.
Der ukrainische Geheimdienst blamiert mit einer spektakulären Aktion das russische Militär – kurz vor der nächsten Verhandlungsrunde in Istanbul. Wie stark ist Russland getroffen?
Nach den Drohnenangriffen sieht sich die Ukraine in Istanbul in einer starken Position. Die Zahl der zerstörten Bomber ist aber offenbar geringer als angegeben.
Nach den erfolgreichen Drohnenangriffen vom Sonntag sieht sich die Ukraine in Istanbul in einer starken Position. Die Gesamtzahl der zerstörten Bomber ist aber offenbar geringer als von Kiew angegeben.
Der ukrainische Großangriff auf russische Flugfelder wurde offenbar von langer Hand geplant. Mit First-Person-View-Drohnen wurden wertvolle Bomber im vermeintlich sicheren russischen Hinterland zerstört.
90 russische Drohnenangriffe sollen ukrainischen Angaben zufolge mehrere Personen – darunter zwei Jugendliche – verletzt haben. Auch ein Busdepot sei getroffen worden.
Ein niedliches Murmeltier, klick. Eine hübsche Blume, klick. Die Natur hat viele tolle Motive zu bieten. Doch manche Menschen schießen für Fotos davon übers Ziel hinaus.
Bei insgesamt 250 russischen Drohnenangriffen und Luftschlägen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind in der Nacht mindestens 15 Menschen verletzt worden.
Tausende Soldaten aus 14 Ländern üben in Polen und im Baltikum die Abwehr eines russischen Angriffs. Dabei zeigt sich: Geschwindigkeit und geringe Sichtbarkeit bedeuten Überleben.
Wie erkennt man Agenten im eigenen Betrieb, wie könnte man sich gegen Drohnenangriffe wehren? In Hamburg wird ein Krisen-Vorsorgeplan für die Wirtschaft entwickelt.
Neu Delhi gibt achtmal mehr für das Militär aus als Islamabad. Aber die Größe der Streitkräfte macht in der Kaschmir-Krise keinen entscheidenden Unterschied.
Wie aus den Dokumenten hervorgeht, sprach der ehemalige Wirecard-Vorstand Jan Marsalek mit russischen Spionen unter anderem über Waffengeschäfte. In London wird das Strafmaß gegen die Mitglieder des Spionagerings verhandelt.
In der Nacht soll es Drohnenangriffe aus Pakistan gegeben haben. Indien aktiviert seine Luftabwehr. Die USA wollen sich aus dem Konflikt heraushalten.
Die Spannungen zwischen Indien und Pakistan nehmen zu. Neu Delhi hat auf die jüngsten Angriffe ungewöhnlich schnell reagiert.
Die Ukraine will mit unbemannten Booten erstmals in der Geschichte zwei russische Kampfflugzeuge abgeschossen haben. Das könnte die maritime Kriegsführung verändern.
Nach ukrainischen Angaben hat Russland in der Nacht die Metropole Charkiw im Osten des Landes mit 183 Drohnen angegriffen. Präsident Selenskyj sagte, die Verbündeten der Ukraine agieren zu langsam bei der Unterstützung der Luftabwehr.
Für neue Technologien und vor allem Drohnen solle die künftige Regierung mehr Geld ausgeben, sagt der ehemalige Airbus-Chef Tom Enders. Und nicht einfach für mehr Panzer oder Flugzeuge.
Ob Sturmgewehre oder Maschinengewehre – Deutschlands größter Hersteller von Handfeuerwaffen wächst kräftig. Eine neuartige Drohnenabwehr soll zusätzliches Geschäft liefern.
Ein 22 Jahre alter Mann soll für den Einsatz von Hubschrauber, Drohnen und Spezialeinsatzkräften 12.000 Euro zahlen. Er hatte beim EM-Spiel Deutschland gegen Dänemark ein Selfie vom Dach des Stadions gemacht.
Die Sabotage von Pipelines und Seekabeln ist einfach, der Schaden immer groß. KI-Systeme und Drohnen sollen den Tätern das Leben schwer machen.
Die NATO will die Ostflanke vor der russischen Bedrohung schützen. Unbemannte Drohnen rücken dabei in den Mittelpunkt. Ausgerechnet deutsche Start-ups mischen munter im Milliardenspiel mit.
Durch einen Drohnenangriff auf die Stadt Dnipro sind nach ukrainischen Angaben mehrere Menschen ums Leben gekommen. In Paris treffen sich unter anderem der US-Außenminister und eine Delegation aus Kiew zu Beratungen.
In der Nacht auf Montag wurde Odessa mit 62 Drohnen angegriffen. Am Tag zuvor starben über 30 Menschen bei einem Raketenangriff in Sumy. Bundesaußenministerin Baerbock und EU-Außenbeauftragte Kallas äußern sich beim EU-Außenministertreffen.
Das junge Unternehmen Stark soll die Bundeswehr mit unbemannten Angriffsdrohnen beliefern. Unter den Investoren befindet sich auch ein bekannter Name aus den USA.
Laut ukrainischen Angaben wurden bei russischen Drohnenangriffen landesweit mehrere Menschen sowie Wohn- und Geschäftsgebäude beschädigt. Der ukrainische Präsident Selenskyj forderte abermals mehr Unterstützung bei der Flugabwehr.
Die transatlantische Verstimmung sorgt auch im Hauptquartier der US Army in Wiesbaden für Erstaunen. Heeresminister Dan Driscoll schlägt bei seinem Besuch weniger aggressive Töne an.
Drohnen sind heute ähnlich wichtig wie Kampfpanzer vor hundert Jahren. Nach mehr als einem Jahrzehnt endloser Debatten bekommt die Bundeswehr nun die Waffengattung, die den Krieg revolutioniert.
Das bayrische Drohnen-Start-up Quantum Systems könnte mit der aktuellen Investorenrunde zum Einhorn werden. Ein Gespräch mit dem Gründer Florian Seibel.
Endlich soll auch die Bundeswehr moderne Kampfdrohnen bekommen. Die Lieferanten sind nach F.A.Z.-Informationen zwei junge Unternehmen aus München.