Ukraine-Verhandlungen in der Türkei: Bleibt Erdoğan der einzige Profiteur?
Kommt es doch noch zu direkten Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine? Wie will die FDP den Neuanfang schaffen? Wer steigt in die Bundesliga auf? Der F.A.Z. Frühdenker.
Kommt es doch noch zu direkten Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine? Wie will die FDP den Neuanfang schaffen? Wer steigt in die Bundesliga auf? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die nationalkonservative PiS will das Präsidentenamt in Polen verteidigen. Doch ihr Kandidat Karol Nawrocki wird kurz vor der Wahl von seiner Vergangenheit in der Kampfsport- und Hooliganszene eingeholt.
Polen wählt am Sonntag einen Nachfolger für den konservativen Staatspräsidenten Andrzej Duda. Der lag mit Ministerpräsident Tusk ständig über Kreuz. Wird der nächste Präsident den Stillstand endlich beenden?
Ein Einkaufszentrum ist im vergangenen Jahr in Polen abgebrannt. Polens Regierungschef stellt nun klar, wen er dafür verantwortlich macht.
Im Ukrainekrieg liegen unterschiedliche Vorschläge auf dem Tisch. Donald Trump reist nach Saudi-Arabien. Und: Macht Schwarz-Rot in Sachen Harmonie da weiter, wo die Ampel aufgehört hat? Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Freunde der Ukraine wollen Putin zum Frieden zwingen. Bundeskanzler Merz hat bei Trump vorgefühlt. Und dann hatte Frankreichs Präsident in Kiew eine Idee.
Merz, Macron, Starmer und Tusk verlangen von Putin eine dreißigtägige Waffenruhe von Montag an. Und rufen spontan bei Trump an.
Bundeskanzler Merz ist gemeinsam mit Macron, Starmer und Tusk in die ukrainische Hauptstadt gereist. Im Gepäck haben sie eine Forderung an Russland. Doch nicht in allen Fragen sind sie sich einig.
Innenminister Dobrindt macht, was Merz versprochen hat: mehr Grenzkontrollen, mehr Zurückweisungen. Doch der neue Kanzler muss deswegen in Warschau einen Balanceakt hinlegen.
In einem neuen Vertrag versprechen sich Polen und Frankreich vielfältigen Austausch und militärischen Beistand. Das Verhältnis der beiden Länder ist durch Höhen und Tiefen geprägt.
Bislang kannte man den kumpelhaften Gruß aus der amerikanischen Jugend- und Hip-Hop-Kultur, nun begrüßen sich auch Politiker wie Friedrich Merz und Donald Tusk mit dem Handschlag. Die Botschaft dahinter ist eindeutig.
Von einem „Neuanfang“ sprechen der Bundeskanzler und der polnische Ministerpräsident Donald Tusk bei Merz’ Antrittsbesuch in Polen. Für Merz’ Migrationspolitik hingegen findet Tusk kritische Worte.
Während des Antrittsbesuchs von Friedrich Merz beim polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk wird Klartext geredet. Das geht auch, weil sich beide Politiker seit Langem kennen und schätzen.
Friedrich Merz ist Bundekanzler und reist nach Paris und nach Warschau. In der Sixtinischen Kapelle versammeln sich die Kardinäle, um einen neuen Papst zu wählen. Und der chinesische Präsident besucht Russland. Der F.A.Z. Frühdenker.
Beim Gedenken an das Kriegsende vor 80 Jahren geht es in den Niederlanden immer stärker um aktuelle Herausforderungen. Damit kommt auch Deutschland eine neue Rolle zu – als Partner gegen die russische Bedrohung.
Die Regierung Tusk baut Polens Kulturinstitutionen nach der Ära der nationalkonservativen PiS-Partei um. Anders als diese schlägt sie nicht alles kurz und klein. Sie setzt auf Integration und macht Angebote für die Deutschen.
Ein Unternehmer hilft Polens Regierung beim Deregulieren. Das hört sich vertraut an.
Polen erhofft sich von der neuen Bundesregierung eine Belebung der Beziehungen zu in Berlin. Der Koalitionsvertrag lässt hoffen, heißt es aus Warschau.
Das Willy-Brandt-Zentrum an der Universität Breslau gilt als Institution. Es wurde zur Förderung der deutsch-polnischen Beziehungen gegründet – und gerät jetzt durch politische Konflikte in Gefahr.
Zurückweisungen an den deutschen Grenzen sollen laut Union und SPD „in Abstimmung“ mit den europäischen Nachbarn stattfinden. Mit einigen Spitzenpolitikern tauscht sich Merz zu der Frage schon aus.
Seit Donnerstag ist das Asylrecht an der polnisch-belarussischen Grenze ausgesetzt. Warschau wirft Minsk vor, mit Flüchtlingsströmen die EU destabilisieren zu wollen.
Österreich und Polen begrüßen ein härteres deutsches Vorgehen gegen illegale Migration. Die geplanten Zurückweisungen an ihren Grenzen wollen sie aber nicht hinnehmen.
Union und SPD sondieren weiter. Zwischen Frauen und Männern gibt es noch immer deutliche Lohnunterschiede. Und Australien wappnet sich für einen ungewöhnlichen Wirbelsturm. Der F.A.Z. Newsletter.
Nicht nur der polnische Ministerpräsident Donald Tusk wählt auf dem EU-Gipfel drastische Worte. Es geht um Aufrüstung und atomare Abschreckung. Nur Orbán tanzt aus der Reihe.
Polen ist der Musterschüler Amerikas in Europa, doch der neue US-Präsident scheint das kaum zu honorieren. „Zeit zu handeln“, sagt Ministerpräsident Tusk – denn unter russischen Einfluss will das Land nie wieder.
Europa ist bereit ist, mehr in die Verteidigung zu investieren und der Ukraine starke Sicherheitsgarantien zu geben. Die Frage nach einem Militäreinsatz bleibt kontrovers.
Die EU-Staaten sollen mehr Spielraum für nationale Schulden bekommen. Mit einem Geldsegen aus Brüssel können sie aber nicht rechnen.
Die einstige PiS-Regierung soll politische Gegner mit der Spionagesoftware Pegasus belauscht haben. Ihr Justizminister Ziobro soll vor einem Untersuchungsausschuss aussagen. Aber er weigert sich.
Polens Nachfrageboom verhindert, dass Deutschland noch tiefer in der Rezession versinkt. Doch auch beim Nachbarn im Osten ist nicht alles Gold, was glänzt.
Polen hat von Ungarn die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Warschau sieht Europas Sicherheit in schwerer Gefahr. Regierungschef Tusks Kritik an den anderen Staaten ist hart.
Scholz widerspricht dem künftigen amerikanischen Präsidenten wegen dessen Grönland-Aussagen. Die Union sieht einen Wahlkämpfer am Werk.
In Polen gelten die großen Privatsender jetzt als „kritische Infrastruktur“. Ohne Zustimmung der Regierung dürfen sie nicht an ausländische Investoren verkauft werden. Es gebe einen „hybriden Krieg“ gegen Polens Interessen, sagt Ministerpräsident Tusk.
Polen hat den EU-Ratsvorsitz übernommen. Ministerpräsident Donald Tusk will die EU sicherer machen – steht aber innenpolitisch vor einer großen Herausforderung.
Im neuen Jahr nimmt der Bundestagswahlkampf Fahrt auf. Polen übernimmt den EU-Ratsvorsitz. Welche Änderungen 2025 anstehen. Und: So spannend beginnt das Kinojahr. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.