Donald Tusk wagt den Befreiungsschlag
Mit einer neu aufgestellten Regierung will Polens Regierungschef Tusk das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Für Aufsehen sorgen zwei überraschende Personalien.
Mit einer neu aufgestellten Regierung will Polens Regierungschef Tusk das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen. Für Aufsehen sorgen zwei überraschende Personalien.
An der deutsch-polnischen Grenze kontrolliert eine selbsternannte Bürgerwehr. Sie beschuldigt Deutschland, Migranten nach Polen zu bringen. Passanten bringen der „Grenzschutzbewegung“ Essen vorbei.
Die Verhandlungen zwischen Brüssel und Washington geben Anlass zur Sorge. Alexander Dobrindt ist an der EU-Außengrenze unterwegs. Und: Eine Ausstellung räumt mit dem Mythos Kleopatra auf. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Polen lässt sich der angeschlagene Regierungschef Tusk von der radikalen Opposition treiben. Das ist eine Niederlage für die Regierung – und den Rechtsstaat.
Die Erosion der Reisefreiheit im Schengenraum ist ein ernstes Warnzeichen, dass das europäische Asylsystem gescheitert ist. Mit der jüngsten Reform ist es nicht getan.
Viele Polen waren verärgert über die deutschen Kontrollen. Ein Rechtsextremer organisierte Bürgerwehren, die PiS heizte den Unmut weiter an. Nun reagiert Regierungschef Tusk.
Israels Ministerpräsident Netanjahu reist zu Donald Trump ins Weiße Haus, Polen führt Kontrollen an der deutschen Grenze ein und die Unesco überprüft die Welterbe-Tauglichkeit der bayerischen Königsschlösser. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Streit um die Rechtmäßigkeit des Wahlsiegs des PiS-Kandidaten verschärft sich. Die Emotionen schlagen auch deshalb hoch, weil es bei der Wahl um eine Richtungsentscheidung für Polen geht.
Bei der Präsidentenwahl sollen in erheblicher Anzahl Stimmen vertauscht worden sein. Das Oberste Gericht ordnete nun eine erste Neuauszählung an. Tusk allerdings will die Emotionen beruhigen.
Nach dem Sieg des Rechtskonservativen Nawrocki in der Präsidentenwahl wollte Regierungschef Tusk wissen, ob sein proeuropäisches Mitte-links-Bündnis hinter ihm steht. Nun kann er aufatmen.
Polens Ministerpräsident Tusk stellt im Parlament die Vertrauensfrage. Die Innenminister beraten in Bremerhaven über die AfD und Feuerwerk. Und es wird hochsommerlich in Deutschland. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt über das Verbot des rechtsextremen Compact-Magazins. Der Gouverneur von Kalifornien will sich gegen die Trump-Regierung wehren. Und: Werden die Weltmeere bald besser geschützt? Der F.A.Z. Frühdenker.
Kaczyński fordert Tusks Rücktritt, um die PiS zurück an die Macht zu bringen. Nawrockis Rolle als unabhängiger Präsident könnte entscheidend sein.
Frankreichs Präsident Macron hat sein Verhältnis zu Giorgia Meloni mit einem Besuch in Rom deutlich verbessert. Einig sind sich beide vor allem in der Ukraine-Frage und der europäischen Verteidigungspolitik.
Die Polen haben den EU-Skeptiker Karol Nawrocki an die Staatsspitze gewählt. Das könnte Folgen haben – auch für die bisher ordentlich wachsende Wirtschaft des Landes.
Nach dem Sieg des PiS-Kandidaten Karol Nawrocki kündigt Polens Ministerpräsident Tusk einen Neustart seiner Regierung an. Sollte der neue Präsident die Zusammenarbeit verweigern, gebe es einen Notfallplan.
Nach dem Wahlsieg des PiS-nahen Präsidenten ringt Tusk im Parlament um Rückhalt für seine proeuropäische Reformagenda.
Apple wehrt sich gegen die Deutsche Umwelthilfe vor Gericht, Dobrindt hält an Zurückweisungen fest und Südkorea wählt einen neuen Präsidenten. Der F.A.Z. Frühdenker.
Karol Nawrocki hat die Präsidentenwahl in Polen gewonnen. In Berlin nimmt man den Wahlsieg „zur Kenntnis“ – und will offenbar nicht überrreagieren.
Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat in einer Fernsehansprache am Abend angekündigt, nach dem Sieg des Rechtsnationalisten Karol Nawrocki bei der Präsidentschaftswahl „zeitnah“ im Parlament die Vertrauensfrage zu stellen.
Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen gewinnt der PiS-Kandidat Karol Nawrocki die Präsidentschaftswahl in Polen.
Der Ausgang der Wahl ist ein schlechtes Zeichen für Polens Zukunft. Die Stichwahl hat vor Augen geführt, wie polarisiert die polnische Gesellschaft ist.
Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen gewinnt der PiS-Kandidat Karol Nawrocki die Präsidentschaftwahl in Polen. Sein Sieg dürfte die politische Spaltung vertiefen.
In der Stichwahl um das Präsidentenamt in Polen zeichnet sich ein Sieg des von der PiS nominierten Historikers Karol Nawrocki ab. Große polnische Medien rufen ihn bereits zum Gewinner aus. Das amtliche Ergebnis soll am Montagmorgen vorliegen.
Diesen Sonntag wählt Polen einen neuen Präsidenten. Auch das proeuropäische Regierungslager versucht es mit einer Spitze gegen das Nachbarland.
In der Stichwahl stehen der Liberalkonservative Trzaskowski und der Rechtsnationale Nawrocki. Im Schweizer Lötschental fürchtet man die Flutkatastrophe. Und in München steigt das Finale der Champions League. Der F.A.Z. Frühdenker.
Sławomir Mentzen wurde Dritter in der ersten Runde der Präsidentenwahl. Wer seine Stimmen in der Stichwahl bekommt, kann entscheidend sein. Dass er nun Bier mit dem Kandidaten der Regierung trank, erzürnt die PiS.
Polen interessiert die Deutschen wenig. Dabei wird seine Rolle als Produktions- und Absatzmarkt für deutsche Unternehmen immer wichtiger.
Das neue Grenzregime ruft bei Deutschlands Nachbarn Unmut hervor. Es geht dabei weniger um zurückgewiesene Migranten, sondern um frustrierte Pendler.
Der Kandidat der Regierungspartei, Rafał Trzaskowski, lag am Sonntagabend vorn. Doch sein Gegner Karol Nawrocki ist ihm dicht auf den Fersen. Nun müssen beide in die Stichwahl.
Nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Polen deutet sich kein eindeutiger Sieger an. Am 1. Juni dürfte es für den liberalkonservativen Kandidaten Rafal Trzaskowski und den von der PiS unterstützten Karol Nawrocki in die Stichwahl gehen.
Heute wählen die Polen und Rumänen ihre Präsidenten, die Portugiesen ein neues Parlament. Was steht für den Kontinent auf dem Spiel? Ein Überblick.
In der Opposition forderte Friedrich Merz, der Ukraine den Taurus sofort zu liefern. Jetzt will er dazu „strategisch“ nichts mehr sagen.
Vor fünf Jahren verlor Rafał Trzaskowski gegen Andrzej Duda. Jetzt liegt er in Umfragen zur Präsidentenwahl in Polen vorn. Doch die Rolle liegt ihm nicht.