„Besorgt euch euer Öl selbst!“
Amerika eskaliert den Streit mit der NATO: Die Verbündeten seien auf sich allein gestellt, sagt Donald Trump. Sein Verteidigungsminister verweigert das Bekenntnis zur Beistandsverpflichtung.
Die EU-Außenminister stehen bei ihrem Treffen in Kiew vor vielen ungelösten Fragen. Wie umgehen mit Trump und Orbán? Und: Darf die Ukraine bald beitreten?
Amerika eskaliert den Streit mit der NATO: Die Verbündeten seien auf sich allein gestellt, sagt Donald Trump. Sein Verteidigungsminister verweigert das Bekenntnis zur Beistandsverpflichtung.
Alles nur noch Nahost? Kiew droht, im Iran-Streit zwischen der Trump-Regierung und den Europäern zerrieben zu werden. Auf Vorwürfe reagiert Washington gereizt.
Marco Rubio kommt zum ersten G-7-Außenministertreffen seit Beginn des Irankrieges – mit einer klaren Ansage zum Auftakt. Wie viel gemeinsame Linie ist noch möglich?
US-Außenminister Macro Rubio diskutiert mit seinen Amtskollegen über Iran. In Deutschland nimmt die Debatte um Reformen Fahrt auf. Und: Die Uhren werden vorgestellt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Washington fordert in den Verhandlungen mit Havanna den Abtritt des kubanischen Präsidenten. Droht Kuba ein ähnliches Schicksal wie Venezuela?
Imran Ahmed kämpft gegen toxische Inhalte im Internet. Elon Musk verachtet ihn, die Trump-Regierung will ihn abschieben. Hier spricht er über seine Widersacher und erklärt, warum er Amerika noch immer liebt.
Teheran ernennt den Sohn des getöteten Ali Khamenei zum neuen obersten Führer, während Washington widersprüchliche Signale über die Kriegsziele sendet.
Der neue amerikanische Interventionismus trägt die Handschrift von Außenminister Marco Rubio. Geht das Wagnis in Iran gut, darf er wieder vom Weißen Haus träumen.
Im Dezember besuchte der israelische Ministerpräsident Donald Trump in Mar-a-Lago. Wurde dort die Saat für den Angriff auf Iran gesät? Und, wenn ja, von wem?
Am Dienstag hat der US-Präsident den Bundeskanzler empfangen. Merz bedankt sich für den Empfang in „herausfordernden Zeiten“. Trump lobt den Deutschen – und drischt auf andere Europäer ein.
Mit dem Krieg gegen Iran ist der Präsident endgültig zum Interventionisten geworden. Für sein Vermächtnis nimmt er innen- und außenpolitisch große Risiken in Kauf.
Die kubanische Küstenwache tötet vier bewaffnete Personen auf einem Schnellboot. Es soll sich um Exilkubaner aus den USA gehandelt haben.
Washington erhöht den Druck auf Rom, um den Einsatz kubanischer Ärzte in Italien zu beenden. Aber die Region Kalabrien ist auf die Mediziner angewiesen.
Maybrit Illner beschäftigt sich mit Europas Verteidigungsfähigkeit. Außenminister Johann Wadephul warnt trotz „befremdlicher Entwicklungen“ vor zu viel Pessimismus im Umgang mit den USA.
Während der ungarische Wahlkampf immer schmutziger wird, spricht sich US-Außenminister Marco Rubio in Budapest offen für Viktor Orbán aus. Dessen Beziehung zu Trump sei „außergewöhnlich“.
Orbán hat zu Trump gehalten, als andere ihn abgeschrieben hatten. So was merkt sich einer wie er. Das gegenseitige Lob verdeckt aber eine große Unstimmigkeit.
Der amerikanische Außenminister Marco Rubio hat die Europäer auf der Sicherheitskonferenz mit historischen Bezügen umgarnt – und dabei Wichtiges außen vor gelassen.
Vor den geplanten Gesprächen zwischen dem Iran und den USA am Dienstag hat sich US-Außenminister Marco Rubio auf einer Pressekonferenz in Bratislava skeptisch zu den Erfolgsaussichten geäußert.
Bei Caren Miosga sind sich alle einig, dass Europa unabhängiger werden muss. Doch geht es der Moderatorin dann nur noch um nukleare Abschreckung.
Das Wichtigste am Montag und in dieser Woche: Die Karnevalshochburgen feiern den Rosenmontag, Marco Rubio trifft Victor Orbán und Gisèle Pelicot verfasst eine Hymne an das Leben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Lob für Merz' Rede +++ EU-Außenbeauftragte Kallas fordert Reformen bei Verteidigung +++ Chinas Außenminister umwirbt Merz +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Für seine Rede auf der Sicherheitskonferenz erhielt Marco Rubio erleichterten Applaus, weil er die USA ein „Kind Europas“ genannt hatte. Rubios verkürztes Bild der transatlantischen Beziehungen muss Europa trotzdem beunruhigen.
In München übt der US-Außenminister harte Kritik an Freihandel, Klimaschutz und den UN. Über Grönland verliert er kein Wort, stattdessen ruft er zu westlicher Dominanz auf. Amerika will eine andere NATO.
Die Rede des US-Außenministers wird bei der Sicherheitskonferenz mit Erleichterung aufgenommen. Dabei macht Marco Rubio deutlich, wie weit sich das amerikanische Denken vom europäischen entfernt hat.
Marco Rubio ist so ziemlich der Einzige, auf den sich Europa in Washington noch verlassen kann. Nun spricht er bei der Münchner Sicherheitskonferenz.
Der Kanzler eröffnet die Sicherheitskonferenz mit dem Thema, das in den kommenden Tagen im Fokus steht: Was ist von den Beziehungen zu den USA noch zu retten?
Auf der Sicherheitskonferenz steht der US-Außenminister im Fokus. Die Bahn will Schaffner und Lokführer besser schützen. Bei Olympia hofft Skispringer Raimund auf Gold. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach dem amerikanischen Eklat im vergangenen Jahr richten sich die Blicke nun auf Außenminister Rubio. Was ist von der Münchner Sicherheitskonferenz zu erwarten?
Am Freitag beginnt die 62. Münchner Sicherheitskonferenz. Wir sprechen über die angeschlagenen transatlantischen Beziehungen und die Situation in der Ukraine.
Die ersten dezentralen Winterspiele werden von politischen Spannungen geprägt. Doch Olympia „Made in Italy“ könnte zum nachhaltigen Gegenmodell zu Sotschi und Peking werden.
Öl, Lithium, Seltene Erden: Mit seiner in der Nacht verkündeten Rohstoffinitiative FORGE will Washington einen Block gegen China schmieden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Länder Lateinamerikas.
Baustellen, Verkehrschaos und jetzt kommt auch noch ICE: Eine Woche vor den Olympischen Winterspielen ist Mailand in Aufruhr. Mittendrin zeigt der Designer Konstantin Grcic, dass der Wintersport noch vor ganz anderen Problemen steht.
Washington schneidet Kuba vom Erdöl ab und bringt den Inselstaat an seine Belastungsgrenze. Die Trump-Regierung setzt auf einen Regimewechsel – wohl binnen eines Jahres.
Dänemarks Versuch, die Krise auf diplomatischem Wege zu lösen, scheint gescheitert. Die anderen nordischen Staaten solidarisieren sich.
Der neu gegründete Friedensrat soll die Übergangsregierung im Gazastreifen überwachen. Als Mitglieder hat Trump nicht nur einige seiner Getreuen berufen, sondern auch einen ehemaligen Premierminister Großbritanniens.
Nach dem Krisentreffen zu Grönland im Weißen Haus bestätigt der dänische Außenminister Rasmussen, dass es weiterhin fundamentale Differenzen gibt. Man sei aber überein gekommen, unterschiedlicher Meinung zu sein.