Wie weit reicht das Exekutivprivileg?
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump setzen die Kläger auf neue Zeugen. Am Ende dürften sie an der verfassungsrechtlich garantierten Machtfülle des US-Präsidenten scheitern.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump setzen die Kläger auf neue Zeugen. Am Ende dürften sie an der verfassungsrechtlich garantierten Machtfülle des US-Präsidenten scheitern.
Als Trumps Verteidiger im Impeachment-Prozess übernehmen, taucht ein Video auf, das Trump belastet.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump hat dessen Anwaltsteam am Samstag die Anschuldigungen der Demokraten entschieden zurückgewiesen und selbst heftig ausgeteilt.
Die juristischen Vertreter des amerikanischen Präsidenten Trump im Impeachment-Prozess im Senat versuchen, die Glaubwürdigkeit Adam Schiffs in Frage zu stellen.
Zum Abschluss ihrer Plädoyers im Impeachmentverfahren gehen die Demokraten den Präsidenten hart an. Trump wolle „allmächtig“ sein, sagte der Demokrat Jerry Nadler – das dürfe nicht akzeptiert werden.
In Washington scheint es nur noch um das Impeachment-Verfahren zu gehen. Doch die Mehrheit der Bevölkerung möchte lieber über andere Dinge reden.
Die Ankläger Donald Trumps im Amtsenthebungsverfahren machen ihre Sache so gut, dass ihnen sogar einer der wichtigsten Unterstützer Trumps Anerkennung zollt.
Das Verfahren im Impeachement-Prozess gegen Donald Trump im Senat wurde eröffnet. Die Anklage unter Adam Schiff erhebt schwere Vorwürfe gegen den Präsidenten und werfen ihm in der Ukraine-Affäre Amtsmissbrauch vor.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump wollen die Demokraten hohe Mitarbeiter Trumps als Zeugen hören. Sie wehren sich aber gegen eine Vorladung von Hunter Biden.
Gut zwölf Stunden dauerte der erste Tag des Prozesses gegen Donald Trump im Senat. Dabei ging es nur um die Verfahrensregeln. Die Demokraten stellten lauter Änderungsanträge. Die Republikaner schmetterten alles ab.
Während der amerikanische Präsident Donald Trump in Davos viele Zuhörer erzürnt, beginnt in der Heimat das Impeachment-Verfahren gegen ihn. Außerdem im Podcast: der Corona-Virus und Rassismus-Vorwürfe bei den Simpsons.
Wenn diese Woche die Verteidiger und Ankläger Trumps im Senat aufeinandertreffen, mag der Freispruch schon feststehen – nicht aber, welche Seite sich besser für den Wahlkampf in Stellung bringt.
Heute entscheidet der Senat, wie er Donald Trump den Prozess macht. Die Republikaner wollen die Sache schnell hinter sich bringen. Die Demokraten sagen: weil der Präsident viel zu verbergen habe.
Viele demokratische Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur würden gerne Wahlkampf machen, zum Beispiel in Iowa. Doch beim Impeachment-Verfahren gegen Trump müssen die Senatoren in Washington sein. Wer profitiert davon?
Die Verteidiger des amerikanischen Präsidenten im Amtsenthebungsverfahren legen ein absolutistisches Verständnis an den Tag. Aber Trump ist nicht der Staat. Er bleibt antastbar.
Zu Beginn des Amtsenthebungsverfahrens machen die Verteidiger des amerikanischen Präsidenten den Demokraten schwere Vorwürfe. Ihr Vorgehen sei „schamlos und rechtswidrig“.
In den neunziger Jahren trieb Kenneth Starr das Amtsenthebungsverfahren gegen Bill Clinton voran, nun wird er Donald Trump im Senat verteidigen. Die Demokraten veröffentlichen derweil neues Material zur Ukraine-Affäre.
Rudy Giuliani hatte gehofft, Donald Trumps Außenminister zu werden. Stattdessen wurde er der Anwalt des Präsidenten. Spätestens in der Ukraine war das keine Privatangelegenheit mehr. Wie lange wird Trump seinem geltungssüchtigen Gefährten die Treue halten?
Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump im amerikanischen Senat hat begonnen. Der Minderheitsführer der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, setzt auf eine Wende bei den Anhängern des Präsidenten.
Das Repräsentantenhaus hat die Anklagepunkte an den Senat übermittelt und so das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump eingeleitet. Ein Schuldspruch sei das einzige „Heilmittel“, sagt Demokrat Adam Schiff, der die sieben „Impeachment-Manager“ anführt.
Kurz vor Beginn des Amtsenthebungsverfahrens soll es neue Beweise gegen US-Präsident Donald Trump geben. Diese würden "vom Präsidenten persönlich verheimlicht", behaupten die oppositionellen Demokraten.
Trumps demokratische Gegenspielerin muss nachgeben und ist nun um Gesichtswahrung bemüht. Die Anklageschrift gegen Trump soll dem Senat rasch zugeleitet werden. Der Prozess kann beginnen.
Kommende Woche werde sie dem Senat förmlich die Anklagepunkte übermitteln, teilte die Sprecherin des Repräsentantenhauses mit. Dabei hatte sie den Republikanern keine Zugeständnisse abgetrotzt.
Sollte der Senat ihn unter Strafandrohung zu einer Aussage auffordern, sei er dazu bereit, sagt der frühere amerikanische Nationale Sicherheitsberater John Bolton. Dem Repräsentantenhaus hatte er sich noch verweigert.
John Roberts wird bald das Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump im amerikanischen Senat leiten - und zugleich als Vorsitzender des Supreme Court über Herausgabeverlangen gegen den Präsidenten mitentscheiden.
Wenn der Senat über die Impeachment-Anklagepunkte verhandelt, hält er die Fäden in der Hand: der Mehrheitsführer der Republikaner Mitch McConnell. Als besonderer Fan des Präsidenten gilt er nicht. Doch sein Urteil über die Amtsanklage steht längst fest.
Vor ultrakonservativen Studenten kritisiert Amerikas Präsident das Amtsenthebungsverfahren gegen ihn heftig. Außerdem wirft Donald Trump den Demokraten vor, den Sozialismus in den Vereinigten Staaten einführen zu wollen.
Kurz nach Einleitung des Impeachments gegen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump hat der demokratische Abgeordnete Jeff van Drew aus New Jersey die Seiten gewechselt und ist zu den Republikanern übergelaufen.
Einen Tag nach dem Impeachment-Votum im amerikanischen Repräsentantenhaus verkündet der demokratische Abgeordnete Jeff Van Drew seinen Wechsel zu den Republikanern. Präsident Donald Trump ist begeistert.
Was in Washington stattgefunden hat, dürften Populisten in anderen westlichen Demokratien genau beobachtet haben. So nervös Donald Trump anfänglich auch gewesen ist – nun setzt Amerikas Präsident auf ein bewährtes Mittel.
Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump hat die erste Hürde genommen: Das Repräsentantenhaus stimmte für die zwei Anklagepunkte. Die Frage, was diese Entscheidung bedeutet, spaltet Amerika – und die Presse.
Der wahrscheinliche Ausgang des Amtsenthebungsverfahrens gegen Donald Trump ist ein Freispruch für den Präsidenten. Die Demokraten könnten mit ihrer Entscheidung einen tödlichen politischen Fehler begangen haben.
Am Rande einer Wahlkampfveranstaltung des Präsidenten Donald Trump im amerikanischen Bundesstaat Michigan zeigen sich seine republikanischen Anhänger empört über das Amtsenthebungsverfahren. Die Demokraten im Repräsentantenhaus hatten dafür gestimmt, das Verfahren einzuleiten.
Trump spricht von einem Putschversuch. Das Amtsenthebungsverfahren dürfte seine Chancen auf eine zweite Amtszeit aber eher vergrößern. Und er dürfte das wissen.
Nach einer elfstündigen Debatte stimmt das Repräsentantenhaus in Washington für die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Donald Trump. Dies ist das dritte Mal in der Geschichte Amerikas, dass einem amtierenden Präsidenten im Senat der Prozess gemacht wird.
Zum dritten Mal in der Geschichte Amerikas wird ein Amtsenthebungsverfahren gegen den amtierenden Präsidenten eingeleitet. Das hat das Repräsentantenhaus wie erwartet beschlossen. Zuvor hatten sich die Abgeordneten elf Stunden lang eine hitzige Debatte geliefert.