„Er hat uns keine Wahl gelassen“
Kurz vor dem geschichtsträchtigen Abstimmung über ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten geht es im Repräsentantenhaus hoch her – und Donald Trump schaltet sich per Twitter ein.
Kurz vor dem geschichtsträchtigen Abstimmung über ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten geht es im Repräsentantenhaus hoch her – und Donald Trump schaltet sich per Twitter ein.
Die Demokraten sehen es als ihre traurige Pflicht, Trumps Amtsenthebung anzustreben. Die Republikaner beschweren sich über die „Farce“. So geht das sechs Stunden lang.
Vor Beginn der Debatte über die Eröffnung eines Amtsenthebungsverfahrens beschwört Donald Trump seine Unterstützer. Das Repräsentantenhaus kommt am Nachmittag zusammen, um über das Verfahren zu entscheiden.
Der amerikanische Präsident tut so, als verteidige er die Demokratie vor den Demokraten. In Wahrheit verteidigt er vor allem eines: die Marke Trump.
Zwischen den beiden Amtsanklagen gegen Bill Clinton und Donald Trump gibt es ebenso viele Parallelen wie Gegensätze. Einige Senatoren lassen ihre Argumente von vor 21 Jahren heute jedoch nicht mehr gelten.
Das Repräsentantenhaus stimmt heute über die Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Präsident Donald Trump ab.
Landesweit fanden mehrere Demonstrationen statt, die die Amtsenthebung des Präsidenten forderten.
Das Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump wird offiziell besiegelt, Real Madrid und der FC Barcelona fechten im „Clásico“ die Vorherrschaft im spanischen Fußball aus und mit viel Macht drängt ein Film auf die Kinoleinwand. Der F.A.Z.-Sprinter.
Die Vorsitzende des amerikanischen Repräsentantenhaus lässt am Mittwoch über die Einleitung eines Impeachment-Verfahrens gegen Donald Trump abstimmen. Die Abgeordneten müssten nun die „Verfassung vor Feinden schützen“, schrieb sie.
Im Kampf um die Deutungshoheit über das drohende Impeachment-Verfahren attackiert Donald Trump die Spitzenfrau der Demokraten Nancy Pelosi mit drastischen Worten – mit einem für den Präsidenten ungewöhnlichen Stilmittel.
Vor dem Impeachment-Votum im Repräsentantenhaus streiten Republikaner und Demokraten über das Verfahren im Senat. Der Vorsitzende des Rechtsausschusses Lindsey Graham sagt, es werde schon bald vorbei sein.
Amerika steuert auf die entscheidende Abstimmung über ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten im Repräsentantenhaus zu. Wenn es wie geplant Mitte der Woche eröffnet wird, wollen die Demokraten im Senat Zeugen aus dessen engstem Umfeld anhören.
Jeff Van Drew war einer der beiden Demokraten im Repräsentantenhaus, die Ende Oktober gegen das Vorantreiben eines Verfahrens gegen Trump gestimmt hatten. Nun wechselt er die Seiten.
Trump mag im Handelskonflikt mit China die Angst vor der eigenen Courage gepackt haben – oder vor einer trüben Konjunktur im Wahlkampf. Nun zelebriert er die Verständigung mit Peking als Zeichen seiner Tatkraft.
Die Mehrheit des Rechtsausschusses im amerikanischen Repräsentantenhaus empfiehlt, Amtsanklage gegen Donald Trump zu erheben. Zuvor hatte die Abstimmung verschoben werden müssen.
Nach einer Marathonsitzung von mehr als 14 Stunden wird die Abstimmung über die Anklagepunkte verlegt. Die Demokraten vergleichen Trump mit einem „Diktator“.
Namhafte Demokraten wollten den Präsidenten unbedingt auch wegen der Behinderung der Russland-Ermittlungen zur Rechenschaft ziehen. Doch Nancy Pelosi sprach ein Machtwort.
Donald Trump kann ein Amtsenthebungs-Verfahren im Senat kaum vermeiden. Der amerikanische Präsident hofft auf einen spektakulären Prozess – die republikanische Parteispitze will das lieber vermeiden.
Bereits nächste Woche könnte das Impeachment-Verfahren gegen Präsident Donald Trump formell eröffnet werden. Die Anklagepunkte lauten auf Machtmissbrauch und Behinderung der Ermittlungen des Parlaments.
Das von den Demokraten angestrengte Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump nimmt noch vor der Weihnachtspause Fahrt auf. Die Anklagepunkte lauten Amtsmissbrauch und Behinderung der Ermittlungsarbeit des Kongresses.
Führende Demokraten wollen Donald Trump in zwei Punkten anklagen. Der Präsident spricht auf Twitter von „politischem Wahnsinn“.
Die Demokraten wollen Donald Trump aus dem Amt drängen. Der beteuert in einem Tweet, seine Präsidentschaft sei „eine der erfolgreichsten“, und er habe sich nichts zuschulden kommen lassen.
Die Demokraten wollen den amerikanischen Präsidenten Medienberichten zufolge wegen Machtmissbrauch und Behinderung des Kongresses anklagen. Sie sehen es als ihre Pflicht an, das Amtsenthebungsverfahren voranzutreiben.
Während die Anklage gegen den Präsidenten formuliert wird, will Trump noch einmal die Russland-Affäre beleuchten lassen. Die Republikaner planen den Gegenangriff.
Die Sprecherin des Repräsentantenhauses machte am Donnerstag kurzen Prozess, als sie die Anklageschrift für Trumps Amtsenthebung forderte. Mit ihrer Ankündigung greift Pelosi eine Äußerung des Präsidenten auf.
Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump ist ein großes Stück näher gerückt. Die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, forderte den Justizausschuss auf, die Anklageschrift gegen den Präsidenten zu formulieren.
Das Amtsenthebungsverfahren gegen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump rückt näher: Die demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, forderte den Justizausschuss auf, die Anklageschrift für das Amtsenthebungsverfahren zu formulieren.
Nancy Pelosi hat als „Sprecherin“ des Repräsentantenhauses angekündigt, dass in der Ukraine-Affäre nun Anklagepunkte gegen Amerikas Präsidenten entworfen werden sollen. Diese sind Voraussetzung für den nächsten Schritt im Impeachment-Verfahren gegen Trump.
Rudy Giuliani lässt sich vom Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump nicht beirren. Schon wieder reiste er in die Ukraine, um Verschwörungstheorien zu beweisen. Diesmal hatte er Kameras dabei.
Eine Zeugin bei den Impeachment-Anhörungen hat die Wut der amerikanischen First Lady auf sich gezogen. Auslöser ist ein Wortspiel mit dem Namen ihres Sohnes.
In einer Expertenbefragung im Repräsentantenhaus sprechen sich drei Verfassungsrechtler für die Aufnahme eines Impeachment-Verfahrens gegen Präsident Trump aus. Ein Experte widerspricht den Professoren allerdings.
Ist die Luft aus dem Amtsamtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump raus? Trotz der Beweise eignet sich das langwierige Prozedere kaum, um Bürger gegen den Präsidenten aufzubringen, die ihn nicht ohnehin abwählen wollen.
Die Ermittlungen zum Impeachment gegen Donald Trump gehen an den Rechtsausschuss. Dessen Vorsitzender Jerry Nadler ist ein alter Bekannter von Donald Trump. Allerdings hat der amerikanische Präsident keine guten Erinnerungen an ihn.
Auch die Anwälte des Präsidenten weigern sich, bei der ersten Anhörung vor dem Justizausschuss dabei zu sein. Eine Teilnahme von Trumps Team könne nicht erwartet werden, solange unklar sei, ob ihm „ein faires Verfahren ermöglicht“ werde.
Der amerikanische Präsident bezeichnet die Impeachment-Ermittlungen wegen der Ukraine-Affäre als „Hexenjagd“. Nun könne er selbst an den Anhörungen teilnehmen oder „damit aufhören, sich über den Prozess zu beklagen“, sagt der Ausschussvorsitzende Nadler.
In den Impeachment-Anhörungen gegen Donald Trump wird mit harten Bandagen gekämpft – Polarisierung steht auf der Tagesordnung. Ein Demokrat und ein Republikaner fallen besonders auf.