Wie bald ist Trump Geschichte?
Die meisten Republikaner sind gegen eine Absetzung Trumps oder ein Impeachment. Vizepräsident Pence hält sich indessen mit Aussagen zurück. Die Demokraten machen Druck – und warnen vor Trumps Instabilität.
Die meisten Republikaner sind gegen eine Absetzung Trumps oder ein Impeachment. Vizepräsident Pence hält sich indessen mit Aussagen zurück. Die Demokraten machen Druck – und warnen vor Trumps Instabilität.
Der abgewählte Präsident hat seinen Amtseid vielfach verletzt. Doch politisch ginge ein Eilverfahren zwecks Amtsenthebung nach hinten los. Amerikas Schicksal hängt an Mike Pence.
In eineinhalb Wochen endet Trumps reguläre Amtszeit. Trotzdem wollen die Demokraten noch ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn eröffnen. Sie werfen ihm „Anstiftung zum Aufruhr“ vor.
Wird Donald Trump der erste amerikanische Präsident, dem zwei Mal im Kongress der Prozess gemacht wird? Die Zeit drängt und die Rechtslage ist unklar. Es winkt ein Preis, der auch Republikaner überzeugen könnte.
Der gewählte Präsident der Vereinigten Staaten Joe Biden will sich in die Debatte um eine mögliche Amtsenthebung seines Vorgängers Donald Trump nicht einmischen. Es sei Sache des Kongresses, darüber zu entscheiden, sagt Biden.
Die Demokraten wollen Donald Trump möglichst schnell entmachten, der künftige Präsident Biden will sich bei den Plänen jedoch heraushalten. Er stellt indes seine Pläne im Kampf gegen Corona vor - und verspricht dafür Billionen Dollar.
Unter wachsendem Druck bemüht Trump sich nach der Erstürmung des Kapitols um Schadensbegrenzung. Doch selbst das engste Umfeld distanziert sich nun vom Präsidenten, seine Administration fällt immer mehr in sich zusammen.
Oberstleutnant Alexander Vindman war einer der wichtigsten Zeugen im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump. Vindman hatte ein Telefonat zwischen Trump und seinem ukrainischen Kollegen Selenskyj mitgehört. Seit dem scheitern des Verfahrens fühle er sich Mobbing und Einschüchterungsversuchen ausgesetzt.
Amtsmissbrauch und teils gravierende Unwissenheit: Der frühere Nationale Sicherheitsberater von Donald Trump holt in einem Enthüllungsbuch gegen den Präsidenten aus – ein Amtsenthebungsverfahren wäre nicht nur wegen der Ukraine-Affäre gerechtfertigt gewesen.
Über Monate war das Impeachment-Verfahren gegen Präsident Trump das dominierende Thema. Nach seinem Freispruch ging er gegen vermeintliche Gegner vor. Im Schatten der Corona-Krise trifft seine Rache nun eine wichtige Figur in der Ukraine-Affäre.
Vor aller Augen mischt sich Präsident Trump in den Gerichtsprozess gegen seinen langjährigen Vertrauten Roger Stone ein. Die Staatsanwälte werfen hin, die Demokraten verlangen eine zügige Untersuchung.
Nach Trumps Freispruch im Impeachment-Prozess rollen in Washington die Köpfe. Wer gegen ihn ausgesagt hat, muss gehen. Die Entlassungen könnten der Anfang einer größeren Aktion sein.
Bruce Ackerman war Anwalt von Bill Clinton bei dessen Impeachment. Der Freispruch für Donald Trump sei gefährlich, warnt er im Interview: Er befeuere die Allmachtsphantasien des Präsidenten – mit unabsehbaren Folgen.
Nach seinem Freispruch im Impeachment-Verfahren hat Präsident Donald Trump zwei prominente Belastungszeugen gefeuert.
Gordon Sondlands Aussage im Impeachment-Verfahren belastete den Präsidenten. Nun muss der Diplomat seinen Posten räumen – und ist nicht der einzige Zeuge, der seinen Job verliert.
Obwohl Donald Trump im Amtsenthebungsverfahren freigesprochen wurde, bleibt die demokratische Oppositionsführerin Nancy Pelosi bei ihren Vorwürfen gegen den amerikanischen Präsidenten.
Oberstleutnant Alexander Vindman ist der führende Ukraine-Fachmann im Nationalen Sicherheitsrat des amerikanischen Präsidenten. Seine Rolle im Amtsenthebungsverfahren dürfte ihn nun seinen Job kosten.
Das historische Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump wegen der Ukraine-Affäre ist gescheitert. Im von seinen Republikanern kontrollierten Senat kam wie erwartet nicht die notwendige Zweidrittelmehrheit für seine Absetzung zusammen.
Der Ausgang des Impeachment-Verfahrens gegen Trump war absehbar – das Beben, das die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen hinterlässt, nicht. Die GroKo bemüht sich um Schadensbegrenzung. Was wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Ein republikanischer Senator verdirbt dem Präsidenten den Triumph nach seinem Freispruch im Amtsenthebungs-Prozess. Trumps Rache wird grausam sein.
Die Verfassung soll die Amerikaner davor bewahren, dass sich ein Präsident als König aufspielt. Wenn sich aber große Teile des Volks nach einem autoritären Anführer sehnen, greifen die Schutzmechanismen ins Leere.
Im republikanisch dominierten Senat kommt wie erwartet nicht die nötige Zweidrittelmehrheit zustande, um Trump für Machtmissbrauch oder die Behinderung von Kongress-Ermittlungen zu verurteilen.
Während der Ausgang des Impeachment-Verfahrens so gut wie sicher ist, wartet auf Joe Kaeser und Siemens eine möglicherweise aufsehenerregende Hauptversammlung. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Das Schlussplädoyer der Demokraten mutet im Amtsenthebungsverfahren gegen den amerikanischen Präsidenten eher wie ein symbolischer Akt an. Am Mittwoch wird final abgestimmt.
Der amtierende Präsident hat neun Monate vor der Wahl die bisher höchsten Zustimmungswerte bei den Republikanern. Keiner der demokratischen Bewerber begeistert. Reicht Wahltechnik aus, um Trump zu schlagen?
Die republikanische Brandmauer hält: Der Senat wird keine Zeugen hören, Trump muss keinen großen Auftritt von John Bolton fürchten. Nur auf den Freispruch muss er bis Mittwoch warten.
Die Demokraten erleiden im Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump eine schwere Niederlage. Die Entscheidung über eine mögliche Amtsenthebung des Präsidenten soll nun am Mittwoch fallen.
Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump steht kurz vor dem Ende und Trump vor einem Freispruch. Für seine Anhänger ist er ein Held. In Iowa feiern sie ihn.
Die Chancen der Demokraten schwinden, das Verfahren gegen Präsident Trump fortzuführen. Sie hatten gehofft, der Republikaner Alexander würde für die Befragung von Zeugen stimmen. Doch der sagt: Es reicht.
Russlands Druck auf die Ukraine und Weißrussland sorgt in Washington für Sorgenfalten. Außenminister Pompeo reist nun zum ersten Mal nach Beginn der Impeachment-Ermittlungen nach Kiew – und Minsk.
Erst hatten im Senat die Ankläger das Wort, dann die Verteidiger des Präsidenten. In den Talkshows geht die Schlacht weiter. Wir geben einen Überblick.
Im Senat könnten nun doch Zeugen vorgeladen werden. Sie sollen dabei helfen, die Ukraine-Affäre aufzuklären. Das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump könnte sich daher in die Länge ziehen.
Der berüchtigte Strafverteidiger Alan Dershowitz hat seinen Auftritt im Impeachment-Prozess. Und die Senatoren beraten über die Vorladung des Kronzeugen.
Im Impeachment-Verfahren gegen Präsident Donald Trump könnte es nun doch zu einer Aussage des Schlüsselzeugen John Bolton kommen. Mehrere republikanische Senatoren haben sich für die Vorladung von Zeugen ausgesprochen. Bolton ist dazu bereit.
Es ist eine brisante Enthüllung inmitten des Amtsenthebungsverfahrens gegen Präsident Donald Trump: Der frühere Nationale Sicherheitsberater John Bolton belastet laut einem Medienbericht in einem Buchmanuskript den Präsidenten in der Ukraine-Affäre schwer.
Im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump haben dessen Verteidiger den früheren Vizepräsidenten Joe Biden wegen seiner Rolle in der Ukraine-Affäre attackiert. Auf die neuen Enthüllungen von John Bolton gingen sie nicht ein.