Mehr Kontinuität statt Zeitenwenden
Herfried Münkler erklärt, wie Deutschland mit Trump und China umgehen sollte. Und skzizziert eine künftige Migrationspolitik in Europa. Pflichtlektüre für die neue Bundesregierung.
Herfried Münkler erklärt, wie Deutschland mit Trump und China umgehen sollte. Und skzizziert eine künftige Migrationspolitik in Europa. Pflichtlektüre für die neue Bundesregierung.
Donald Trump behauptet, der Panamakanal werde von China kontrolliert. In Panama selbst sieht man das ganz anders. Man will weder auf Washington noch auf Peking verzichten.
Trump vergibt einen Großauftrag für das Kampfflugzeug F-47 an Boeing – und schürt neue Sorgen um seine Zuverlässigkeit als Bündnispartner. Für Boeing ist der Auftrag eine Revanche an Lockheed Martin.
US-Präsident Donald Trump hat per Dekret eine Auflösung des Bildungsministeriums angeordnet. Dieses kann eigentlich nur durch den Kongress abgeschafft werden. Das können die oppositionellen Demokraten mit ihrer Sperrminorität im Senat verhindern.
Russland und Ukrainekrieg +++ Schuldenpaket im Bundestag +++ Imperiale Analogien +++ Historische Parallelen
Der amerikanische Präsident darf Ministerien und Ämter nicht einfach abschaffen. Deshalb bedient er sich anderer Mittel, um sie arbeitsunfähig zu machen.
Es ist so ziemlich unmöglich, die putzmuntere Volkswirtschaft der Vereinigten Staaten zu ruinieren. Aber Präsident Donald Trump gibt sich redliche Mühe.
Die amerikanische Einwanderungsbehörde geht härter gegen Touristen, Green-Card-Besitzer und Migranten mit gültigem Visum vor. Jüngster Fall ist ein französischer Wissenschaftler.
Mit Kirsty Coventry führt erstmals eine Frau und erstmals ein Mensch aus Afrika die Olympische Bewegung an. Ihr Sieg ist auch ein Sieg für Thomas Bach. Der deutliche Wahlausgang überrascht die geschlagenen Männer.
Die US-Regierung schwächt die Wissenschaft. Damit raubt sie ihren Bürgern einen Schutzschild nach dem nächsten. Und schadet der Welt.
Der ukrainische Präsident zieht ein positives Fazit des Telefonats mit dem US-Präsidenten. Donald Trump habe klargestellt, ein bloßes Einfrieren des Krieges komme nicht infrage.
Für seinen neutralen Kurs gegenüber Russland hatte sich Neu Delhi viel Kritik anhören müssen. Doch mittlerweile hat sich das Blatt dramatisch gewendet.
Knickt die EU vor Trump ein? Die Kommission verzichtet zumindest erst einmal auf die Verhängung von Gegenzöllen. Ein Sprecher begründet dies auch mit „zusätzlicher Zeit für Gespräche“ mit den Amerikanern.
Nach den Angriffen Trumps und seiner Leute auf den Rechtsstaat sah sich der Präsident des Obersten Gerichtshofs zu einem seltenen Ordnungsruf gezwungen. Er erinnerte Trump an die Prinzipien der Gewaltenteilung.
Schon vor Trump gab es in den USA Versuche, die Macht der Exekutive auszuweiten. Ihnen trat aber der Kongress entgegen. Der schweigt bislang. Dafür meldet sich ein Richter mit Gewicht zu Wort.
Beim Treffen zwischen dem Chef des Fußball-Weltverbandes und US-Präsident Donald Trump kommt es teilweise zu verblüffenden Aussagen. Auf eine davon reagiert nun Nationaltrainer Mauricio Pochettino.
Die deutschen Hersteller und Zulieferer fürchtet um ihre Zukunft am lateinamerikanischen Standort. Das liegt an Donald Trumps Zollpolitik. Fieberhaft suchen sie nach Konzepten.
Trumps Annäherung an Russland hat auch ein strategisches Motiv: die Konkurrenz mit China. Das ist keine gute Nachricht, es könnte Putins Position in Europa erheblich stärken.
Trump will die ukrainischen Atomkraftwerke übernehmen. Scholz wird zu seinem voraussichtlich letzten regulären EU-Gipfel erwartet. Israels Verteidigungsminister droht den Bewohnern des Gazastreifens. Und, man mag es kaum glauben: Es ist Weltglückstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Alexandr Dugin spricht von einer amerikanischen „Revolution“. Und er preist Wladimir Putin, der jetzt „höflich, aber konsequent“ bleiben müsse.
Die wichtigsten Währungshüter der Welt senken die Zinsen erstmal nicht weiter. Das liegt an den Zöllen des amerikanischen Präsidenten – aber nicht nur.
Mach es wie der US-Präsident mit dem Golf von Mexiko: In vielen hessischen Orten heißen Weiher und Teiche jetzt „Golf von ...“. Zumindest auf dem Kartendienst von Google.
Japans Notenbank warnt vor steigenden Reispreisen. Auch Donald Trumps Zollpolitik könnte die Geldpolitik weiter beeinflussen.
Putin spiele auf Zeit und lasse Trump abprallen, meint F.A.Z.-Osteuropaexperte Reinhard Veser. Und der Politikwissenschaftler Frank Sauer geht im Anschluss noch weiter: Putin führe Trump vor.
Verstößt die US-Regierung unter Donald Trump mit ihren Kürzungen gegen die Verfassung? Der amerikanische Sender Radio Free Europe mit Sitz in Prag wehrt sich nun vor Gericht gegen den Kahlschlag.
Bei den Olympischen Spielen in Paris entbrannte um die Algerierin Imane Khelif eine Geschlechterdebatte, später gewann sie Golde. Nun äußert sich die Boxerin zu einem Vorstoß des US-Präsidenten Donald Trump.
Roche, Novartis und UBS passen ihre Diversitätsprogramme an die Dekrete aus Washington an. Ziele für Frauenquoten werden gestrichen. Wer nicht spurt, riskiert Strafen und Einbußen.
Gegen den Spielfilm „Bonhoeffer“ protestierten Bonhoeffer-Forscher und Bonhoeffers Verwandte schon vor dem amerikanischen Kinostart. Tatsächlich erscheint der Widerstandsheld in bedenklichem Licht.
Peter Navarro ist Trumps treuer Architekt der Handelspolitik. Seine aggressive Zollpolitik könnte die EU bald erschüttern.
US-Präsident Donald Trump verrät die Freiheit. Er bringt die freie Presse zum Verstummen und spielt ihren Feinden in die Hände. Die Europäische Union ist gefordert. Ein Gastbeitrag des früheren Deutsche-Welle-Intendanten.
Es bleibt dabei: Der russische Präsident will eine schwache Ukraine, die er wieder in seinen Herrschaftsbereich eingliedern kann. Amerika sollte bei diesem Spiel nicht mitmachen, es wäre kein guter „Deal“.
Der Gründer und Chef der weltgrößten Fondsgesellschaft stand lange den Demokraten nahe. Doch jetzt nähert er sich Donald Trump an. Nicht nur der Kauf von zwei Häfen am Panama-Kanal passt perfekt ins Bild.
Auf Druck von Trump hat der Hongkonger Hafenbetreiber Hutchison seine Anteile am Panamakanal an ein US-Unternehmen veräußert – ohne Abstimmung mit Peking. China wütet.
US-Präsident Donald Trump hat mehr als 60.000 Seiten Dokumente freigeben lassen, die sich direkt oder mittelbar mit der Ermordung des Präsidenten John F. Kennedy 1963 befassen. Das hatte er bereits in seinem Wahlkampf angekündigt.
Trump erklärt kritische Berichterstattung über ihn für illegal. Sein Vizepräsident wirft Deutschland vor, die Meinungsfreiheit einzuschränken. Was dieses Grundrecht in Amerika bedeutet.