Richter stoppt Schließung von Radio Free Europe
Ein US-Bundesrichter hat die Schließung von Radio Free Europe aufgehalten. Die Finanzierung bleibt vorerst gesichert, doch der Rechtsstreit geht weiter.
Ein US-Bundesrichter hat die Schließung von Radio Free Europe aufgehalten. Die Finanzierung bleibt vorerst gesichert, doch der Rechtsstreit geht weiter.
Die Amerikaner haben ihre Besuchspläne für Grönland geändert – J.D. Vance will seine Frau Usha nun begleiten. Die Dänen sehen das als Erfolg ihrer Diplomatie.
In Washington stehen alle Zeichen auf Konfrontationskurs mit China. Die KI-Unternehmen halten ihre Forderungen an das KI-Aktionsprogramm der Trump-Regierung für notwendig, um China zu schlagen.
Macron empfängt Selenskyj in Paris, Karlsruhe entscheidet über den „Soli“, und die Reisebranche fürchtet den Trump-Effekt. Der F.A.Z. Frühdenker
Zuerst wollte sich der Pforzheimer Patrik Schneider nur vom Tesla-Chef abgrenzen – aber mittlerweile nimmt sein Geschäft mit Aufklebern, die den umstrittenen Unternehmer und Fan von Donald Trump schmähen, richtig Fahrt auf.
Trumps Minister plaudern im Signal-Chat über den Angriff auf die Huthis und der Journalist Jeffrey Goldberg liest als versehentlich eingeladener Gast alles mit. Kein Problem, sagt Trump. Das Gegenteil ist richtig. Das ist eine Mega-Panne.
Die Ökonomin Bettina Rockenbach ist neue Leopoldina-Präsidentin. Sie ist besorgt über den geringen Widerstand gegen Donald Trump in den USA und erklärt, wie sie Wissenschaft vermitteln will.
Eine Delegation vom Main feiert in Philadelphia die Verschwisterung vor zehn Jahren. Die Reise soll das Verbindende zwischen den Städten herausheben. Dazu gehört auch ein Wahrzeichen von Philadelphia, das in Frankfurt geschaffen wurde.
Der Chatgruppen-Skandal offenbart eine Arglosigkeit von Trumps außenpolitischem Team, die nicht nur die Technik betrifft. Es stellt sich ernsthaft die Frage, ob Amerika noch weiß, wer Freund und wer Feind ist.
US-Notenbankchef Jerome Powell spricht von „transitorischer Inflation“ als möglicher Folge der Politik Donald Trumps. Das weckt unschöne Erinnerungen.
Donald Trump betrachtet Steve Witkoff als seine diplomatische Geheimwaffe. Der Sondergesandte gewährte jetzt Einblick in sein Denken. In Moskau wird man begeistert sein.
Vor der Willkür des US-Präsidenten scheint niemand mehr sicher. Unser Autor fragt sich: Muss er Abschied von seiner zweiten Heimat nehmen?
„Truly worst“ statt „Simply the best“: Das Porträt in der Präsidentengalerie des Kapitols findet Donald Trump so unschmeichelhaft, dass es entfernt werden soll. Nun hat auch Putin ein Porträt von Trump anfertigen lassen. Warum?
Es ist gutzuheißen, dass Donald Trump Russland und die Ukraine zu Verhandlungen drängt. Ein Waffenstillstand, der elementare ethische und juristische Grundsätze außer Acht lässt, wird aber nicht zu einem gerechten Frieden führen.
Mit Ozempic und Wegovy verdient der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk vor allem in den USA viel Geld. Konzernchef Lars Fruergaard Jørgensen sieht den Hersteller von Diabetes- und Abnehmspritzen trotz Trumps herber Handelspolitik gut gerüstet.
Deutsche und europäische Aktien laufen derzeit besser als Werte aus den USA. Von einer radikalen Umschichtung im Portfolio lässt sich dennoch nur abraten.
Mit der F-47 will Washington seine Dominanz in der Luft festigen. Zu dem wohl größten Knackpunkt, den Kosten, macht Trump keine Angaben. Daran war das Projekt fast schon einmal gescheitert.
Der 21. Bundestag kommt zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette steht vor Gericht. Und die EU verhandelt mit den USA im Zollstreit. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
China versucht aus der Zollpolitik des amerikanischen Präsidenten politisches Kapital zu schlagen. Ob das gelingt, hängt davon ab, ob Trump die Kosten seiner Politik erkennt.
Donald Trump droht mehreren Kanzleien mit Sanktionen, einige beugen sich seinen Vorgaben. Die Anwältin Rachel Cohen hingegen kündigt aus Protest. Hier erklärt sie, warum Trumps Angriffe einen kritischen Moment für den Rechtsstaat bedeuten.
Europa sollte nicht schweigen, wenn Trump Grönland weiter unter Druck setzt. Sonst wird sein Vorgehen noch manch anderem auf der Welt als Vorbild dienen.
Über die Besuche amerikanischer Politiker herrscht auf Grönland Empörung. Jede Minute zähle im Kampf gegen die Annexion, sagt der amtierende Ministerpräsident.
Der Angriff der Regierung Trump auf den Staat und garantierte Freiheiten erfährt in US-Medien überschaubare Kritik. In die Bresche springen Wissenschafts- und Tech-Magazine. Sie proben den Widerstand.
Der amerikanische Präsident greift die Gewaltenteilung und die Unabhängigkeit der Justiz an. Jetzt wäre Opposition im Kongress gefragt. Doch die Demokraten sind handlungsunfähig.
Die Russen seien kriegsmüde und für eine Waffenruhe, sagt der Moskauer Soziologe Lew Gudkow. Aber zu den Bedingungen ihres Präsidenten Wladimir Putin.
In Berlin müssen die Unterhändler von Union und SPD die Ergebnisse ihrer Beratungen abliefern, in Riad verhandeln die USA mit Russland und der Ukraine über eine Waffenruhe, und in Paris steht Gérard Depardieu wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
US-Präsident Trump will Verhandlungen mit Teheran. Sein Sicherheitsberater Waltz macht die amerikanische Position klar – und beharrt auf eine „vollständige Demontage“ des iranischen Nuklearprogramms.
Kroatien und Slowenien betreiben ein Atomkraftwerk mit amerikanischer Technik. Das macht abhängig und erpressbar – hundert Jahre lang.
Wer die Stimmung verkörpert, darf das Recht in den Wind schlagen: Der Historiker Niall Ferguson kann mit Anti-Wokeness alles erklären. Seine Prognosen über Donalds Trumps Amtsführung musste er allerdings schon mehrfach korrigieren.
Warum der Box-Champion seinen Gegner Muhammad Ali lieben lernte, er nach einer Erscheinung für zehn Jahre nichts vom Boxen wissen wollte und Donald Trump ihn rettete.
Es gibt sie noch, die amerikanische Justiz. Doch ihre Mühlen mahlen langsam – zu lahm, um Trump wirksam einzuhegen. Was bleibt, ist die Unterwerfung.
Der amerikanische Präsident geht mit hohem Druck gegen angebliche Gegner vor. Nun konnte er im Streit mit der Columbia University und einer großen Anwaltskanzlei entscheidende Erfolge verbuchen.
Kein Faschismus, wie wir ihn kennen: Trumps Politik ziele eher auf die Abschaffung des Politischen, so der Philosoph Jürgen Habermas - auf eine digital gesteuerte Technokratie.
„America-First“ läuft den Interessen Japans, Chinas und Südkoreas entgegen. Nun entsteht ein seltenes Bild der Geschlossenheit.
Der Präsident der Prädikatsweingüter, Steffen Christmann, sieht gute Chancen für den Export deutschen Weins. Die Winzer müssen sich nach seiner Meinung auf gute Lagen konzentrieren – und dürfen nicht zu viel auf das Etikett schreiben.