Von Trump attackiert, von Xi hofiert
Peking umwirbt die Chefs von BMW, Mercedes und weiterer Konzerne. In Richtung Trump teilt Präsident Xi aus: „Wenn man eine andere Lampe ausbläst, wird die eigene nicht heller.“
Peking umwirbt die Chefs von BMW, Mercedes und weiterer Konzerne. In Richtung Trump teilt Präsident Xi aus: „Wenn man eine andere Lampe ausbläst, wird die eigene nicht heller.“
Trumps Leute wurden als Dilettanten entlarvt – und die „Resistance“ wird wach. Wo aber sind die Gegner, wenn der US-Präsident planvoll Staat und Gesellschaft umbaut?
J.D. Vance und seine Frau besuchen Grönland – allerdings anders als zunächst geplant. Die türkische Opposition ruft am Samstag zur Großdemo in Istanbul auf. Und die Nacht auf Sonntag wird eine Stunde kürzer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Einige republikanische Kongressmitglieder kritisieren die US-Regierung für ihre Reaktion auf den Chat-Skandal. Präsident Trump tut den Vorfall jedoch als „Hexenjagd“ ab.
In diesem Land wollen sie nicht mehr leben: Zahlreiche Prominente verlassen Trumps Amerika – darunter Ellen DeGeneres, America Ferrera und Courtney Love. Die meisten zieht es nach Großbritannien.
Trumps Heimatschutzministerin warnt Migranten vor dem Weg in die USA – aus dem Hochsicherheitsgefängnis in El Salvador heraus. Dorthin hat die US-Regierung 240 Venezolaner abgeschoben. Zu Unrecht, sagt ein Berufungsgericht.
Mit hohen Investitionen und guten Beziehungen wollten Toyota, Hyundai und andere asiatische Autokonzerne Trumps Zölle abwenden. Doch nun herrscht Wut und Enttäuschung.
Trumps Autozölle werden europäische Hersteller wie Volkswagen ingesamt Milliarden Euro kosten. Die EU-Kommission hält sich zunächst zurück. Fachleute raten zu echten Gegenmaßnahmen. Was ist die klügste Antwort?
Trumps Zollpolitik treibt den Goldkurs an, gleichzeitig ist Verunsicherung am Aktienmarkt spürbar. Davon bleibt auch der Dax nicht verschont.
Die Regierung Trump will die Kritik am Chat-Gate zum Verstummen bringen und geht auf den Journalisten Jeffrey Goldberg los. Doch das Abwiegeln und Verschwörungsraunen verfängt nicht.
Das Zerwürfnis mit Washington sei für die Europäer kaum noch zu kitten, sagt der Politikwissenschaftler Stephan Bierling. In der ersten Amtszeit Trumps hätte es dafür noch Möglichkeiten gegeben.
In Paris signalisiert die „Koalition der Willigen“ Geschlossenheit gegenüber Russland. Doch auf konkrete Ankündigungen wartet man vergeblich.
Wir sprechen mit der ehemals hochrangigen NATO-Mitarbeiterin Stefanie Babst über ihre Erlebnisse mit Trump in seiner ersten Amtszeit und darüber, wie sehr seine Regierung jetzt das Bündnis beschädigt.
Trumps Autozölle treffen auch amerikanische Hersteller. Dem von seinem Berater Elon Musk geführten Unternehmen könnten sie aber unter dem Strich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Die Börsenreaktion zeigt das.
Donald Trumps Handelspolitik stellt die Automobilbranche vor eine große Herausforderung. Automobilaktien verlieren an Wert, aber von Panik ist keine Spur. Der Sektor ist in vielen Depots längst untergewichtet.
Der Verband der Deutschen Autoindustrie (VDA) hat die von Donald Trump angekündigten Zölle auf Auto-Importe scharf kritisiert. Die Zölle seien ein „fatales Signal für den freien und regelbasierten Handel“, sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller.
Amerikas Präsident versucht mit aller Macht, den Absatzmarkt der größten Volkswirtschaft der Welt auszuspielen, um Vorteile zu erlangen. Die EU kritisiert das zu Recht – verhält sich mitunter aber ganz ähnlich.
US-Präsident Trump hat für Autoeinfuhren 25 Prozent Sonderzölle angeordnet. Nun sehen deutsche Hersteller und Politiker die EU gefordert. Noch-Wirtschaftsminister Habeck fordert eine „entschlossene Antwort“.
Der amerikanische Präsident schockt die Welt mit neuen Autozöllen. Was hat Trump vor? Welche Vorteile hat Amerika in einem Handelskrieg? Und wie kann sich Brüssel wehren? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Für sie ist das Böse eine Kategorie mit Erklärungskraft: Die US-amerikanische Philosophin Susan Neiman wird 70. Als Leiterin des Einstein Forums in Potsdam sorgt sie für linke Inspirationen.
Amerikas Präsident Donald Trump verschärft seine Handelspolitik erneut und kündigt zusätzliche Importzölle von 25 Prozent auf Autos an. Deutschland lieferte im vorigen Jahr 445.000 Autos im Wert von 24,8 Milliarden Dollar in die USA.
Für Donald Trump ist der Sport ein Spielfeld seiner Politik. Dabei hat er einen wichtigen Verbündeten. Doch die Sorgen vor der WM werden größer: Zieht er seine ausländerfeindliche Linie durch?
Die Trump-Regierung erhöht mit Strafzöllen den Druck auf das Maduro-Regime, verlängert aber die Förderlizenz für den US-Konzern Chevron. Venezuela droht derweil mit einer Invasion des Nachbarlandes Guyana.
Francisco González Díaz, Präsident des mexikanischen Autozuliefererverbands, erklärt die Verhandlungstaktik im Streit mit den USA.
Höhere US-Zölle auf kanadische Holzimporte verschieben das Gleichgewicht auf dem internationalen Holzmarkt. Für die angeschlagene deutsche Industrie könnte das zum Segen oder Sargnagel werden.
Eine überwältigende Mehrheit der Deutschen hält die Beziehungen zu den USA für so schlecht wie nie zuvor. Nur eine Gruppe erwartet Gutes von Präsident Donald Trump.
Der US-Präsident verteuert Autolieferungen nach Amerika um 25 Prozent. Preise werden dadurch wohl steigen, Volkswirtschaften schrumpfen. Und dabei bleibt es nicht.
In Paris wird über die weitere Unterstützung der Ukraine beraten, bei den Koalitionsverhandlungen gibt es noch viel zu tun. Und die Deutschen sehen Trump kritisch, sind aber auch von ihm fasziniert. Der F.A.Z. Frühdenker
Zuerst spielte die Trump-Regierung den Umstand herunter, dass ein Journalist in eine Chat-Gruppe eingeladen wurde, in welcher der bevorstehende Angriff auf die Huthi-Miliz besprochen wurde. Jetzt soll Elon Musk helfen.
Erstmals fehlen die USA auf dem Petersberger Klimadialog. Dessen Teilnehmer sagen: Dann muss es eben ohne Amerika gehen.
Ein Journalist landet versehentlich in einer geheimen Chatgruppe voller Top-Politiker – und wird Zeuge, wie Angriffspläne auf den Jemen diskutiert werden. War das wirklich nur ein Versehen oder steckt mehr dahinter?
Russland knüpft eine Waffenruhe im Schwarzen Meer an alte Forderungen. Sie betreffen auch die Europäer. Auf sie soll Washington Druck ausüben.
Der ukrainische Präsident sagt, die Feuerpausen für das Schwarze Meer und Energieanlagen könnten sofort umgesetzt werden. Doch Moskau blockiert.
Der US-Präsident sorgt mit seinem aggressiven Kurs gegenüber Verbündeten für immer mehr Unruhe unter Käufern des Kampfjets. Funktioniert der gefürchtete Kill-Switch?