Trumps Angriff auf die eigene Soft Power
Am von den USA finanzierten Sender Radio Free Europe schieden sich schon im Kalten Krieg die Geister. Dabei schätzten ihn insgeheim auch die kommunistischen Feinde.
Am von den USA finanzierten Sender Radio Free Europe schieden sich schon im Kalten Krieg die Geister. Dabei schätzten ihn insgeheim auch die kommunistischen Feinde.
Erst Putins Krieg, dann Drohungen von Trump: Viele europäische Länder wollen wegen der neuen Lage ihre Verteidigungsfähigkeit stärken. Aber noch nicht alle Staaten auf dem Kontinent investieren mehr in das Militär. Ein Überblick.
Eine Woche sollten Sunita Williams und Barry Wilmore an Bord der internationalen Raumstation ISS bleiben – daraus wurden gut neun Monate. Jetzt sind sie zurück auf der Erde.
Des Rätsels Lösung oder viel Lärm um nichts? Donald Trump löst sein Wahlversprechen ein und gibt Zehntausende Seiten Dokumente zum Mord an John F. Kennedy 1963 frei.
Nach dem Telefonat zwischen Trump und Putin gehen die Angriffe auf die Ukraine weiter. Am Sonntag soll in Saudi-Arabien über ein Ende des russischen Angriffkriegs verhandelt werden. Der Überblick.
Putin stimmt teilweiser Waffenruhe zu. Die EU-Kommission stellt ihre Strategie zur Zukunft der europäischen Verteidigung vor. Und für die Schuldenpläne heißt es: Nach dem Bundestag ist vor dem Bundesrat. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump und Putin einigen sich auf eine erste begrenzte Feuerpause im Ukrainekrieg. Die solle schnell zu einem vollständigen Waffenstillstand führen, sagt der US-Präsident – und lobt das Telefonat als „gut und produktiv“.
Trumps Handelskrieg verkompliziert die Arbeit der amerikanischen Notenbank. Parallelen mit dem Ölpreisschock in den 70er Jahren liegen nahe.
Es ist nicht alles Geopolitik, wenn Donald Trump versucht, „Frieden“ in der Ukraine zu stiften. Ihn treiben alte Träume – und alte Rechnungen.
Matthias Schranner verhandelte einst mit Geiselnehmern, heute berät er Unternehmen. Hier spricht er über die Berliner Koalitionsbildung, die Deals von Donald Trump – und den Gehaltspoker im Büro.
Dass Donald Trump sich mehr militärische Stärke gegen die Huthis leisten kann, liegt daran, dass Israel weniger bedroht ist. Gegenüber Iran hat er seine Position aber verschlechtert.
Das Attentat auf John F. Kennedy im Jahr 1963 fasziniert die Öffentlichkeit bis heute. Die US-Regierung will nun bislang geheime Dokumente zu seinem Mord freigeben.
Donald Trump verhandelt mit Wladimir Putin über einen Waffenstillstand in der Ukraine. Im Bundestag kommt es zur Abstimmung über die Milliardenpläne von Union und SPD. Und in Israel wird wieder protestiert. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach seinem Einzug ins Weiße Haus hat Trump veranlasst, dass einige ehemalige Weggefährten keinen Personenschutz mehr erhalten sollen. Nun trifft es die Kinder seines Vorgängers.
Donald Trump streicht die Mittel für Sender wie Voice of America und Radio Free Europe. Die Freude in Moskau, Peking, Minsk und anderen Hauptstädten von Despotien ist groß.
Trotz einer richterlichen Blockade hat die US-Regierung Hunderte mutmaßliche Bandenmitglieder ausgeflogen. Es ist eine Eskalation in ihrem Umgang mit der Gewaltenteilung.
Dass im Migrationsrecht nicht immer der Buchstabe des Gesetzes gilt, ist kein rein amerikanisches Phänomen. Doch mit seinem Kampf gegen die Justiz geht Donald Trump nun deutlich weiter.
Vor dem neuerlichen Telefonat beider Präsidenten spricht Washington von Zugeständnissen. Es soll um „Land“ und „Kraftwerke“ gehen.
In den Vereinigten Staaten kursieren Überlegungen für eine Neuordnung des Handels- und Finanzsystems in der Welt. Wer von Amerika verteidigt werden will, soll amerikanische Staatsanleihen kaufen.
Die Trump-Regierung lässt mehr als 200 mutmaßliche Bandenmitglieder nach El Salvador abschieben. Eine Anordnung, die dieses Vorgehen stoppen soll, wird vom Weißen Haus ignoriert.
Die USA hätten „sich entschieden, auf die Seite der Tyrannen zu wechseln“, sagt Raphaël Glucksmann. Der Europaabgeordnete fordert das französische Geschenk deshalb zurück.
CSU und Freie Wähler ringen um die Abstimmung im Bundesrat über das Finanzpaket. Die Lage der Ukraine in Kursk ist angespannt. Und: Noch ist es kalt, aber die warmen Temperaturen kommen! Der F.A.Z. Frühdenker.
Von Donald Trump über die AfD bis zum Streit der Wirtschaftsmächte: Überall muss Deutschland sich behaupten. Wie wir uns darauf einstellen können.
Kanada hat sich von den Vereinigten Staaten abhängig gemacht. Das Land braucht jetzt einen Befreiungsschlag – und kann damit zum Vorbild für Europa werden.
Durch seine Klarsicht hat er es sich mit beiden Kriegsparteien verscherzt: Ein Porträt des russischen Schriftstellers Dmitri Bykow vor dem Hintergrund seines Exils.
Erstmals seit dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump haben die USA Angriffe auf die Huthi-Miliz im Jemen geflogen. Die Attacken sollten laut Trump amerikanische Schiffe schützen und die Freiheit der Schifffahrt wiederherstellen.
Seit dem Überfall auf die Ukraine fließt viel Geld in einst abgehängte Regionen Russlands. Das Land hat seine Wirtschaft komplett auf den Krieg ausgerichtet. Daran würde nicht einmal ein Ende der Kämpfe etwas ändern.
Der Auslandssender „Voice of America“ war Donald Trump schon immer ein Dorn im Auge. Jetzt werden 1300 Mitarbeiter beurlaubt. Amerikas Gegner freuten sich darüber, schreibt ein Chef des Senders.
Die Luftangriffe zielen laut Trump auf Stützpunkte, Raketenabwehrstellungen und Anführer der Huthi-Miliz. Die attackiert seit Beginn des Gaza-Kriegs Schiffe im Roten Meer.
Das Vorgehen des US-Präsidenten empört die Kanadier. Sie sind überzeugt, dass es ihm nicht nur um Zölle geht. Aber auch ihnen selbst geht es um viel mehr, wie sich in Winnipeg zeigt.
Der Dokumentarfilmer Stephan Lamby schildert im Podcast, warum Demagogen auch in den USA und Deutschland so erfolgreich sind. Und er erklärt, wieso man mit Feinden der Demokratie im Gespräch bleiben sollte.
Mexikos Präsidentin beeindruckt ihr Land mit bedachtem Krisenmanagement und einem guten Verhältnis zum neuen Chef im Weißen Haus. Dabei schlägt sie auch nationalistische Töne an.
Ihr Verbaldurchfall ergießt sich in die Digitalsenkgrube X: Donald Trump und Elon Musk sind mächtige, aber keine großen Männer. Wie sie auf andere herabschauen, das lässt tief blicken.
Das US-amerikanische Netzwerk MeidasTouch stellt sich aggressiv gegen Trump. Mit einer Flut simpler Botschaften will es die Demokratie retten. Aber ist dies das richtige Mittel gegen rechte Medienstrategien?