Was der Zollschock für Anleger bedeutet
Nachdem Donald Trump mit seinen weltweiten Zöllen die Märkte in Aufregung versetzt hat, sind Anleger verunsichert. Was Fachleute denjenigen raten, die ihr Geld in Aktien oder ETF investiert haben.
Nachdem Donald Trump mit seinen weltweiten Zöllen die Märkte in Aufregung versetzt hat, sind Anleger verunsichert. Was Fachleute denjenigen raten, die ihr Geld in Aktien oder ETF investiert haben.
Als Chefin der Welthandelsorganisation WTO hat Ngozi Okonjo-Iweala derzeit nichts zu lachen. Donald Trump verachtet sie und ihre Organisation. Doch die Nigerianerin muss Ruhe bewahren.
Die Kurse europäischer Staatsanleihen waren mit den Vorschlägen von Friedrich Merz für höhere Staatsausgaben eingebrochen. Jetzt erholen sie sich. Wer steckt nun dahinter?
Das US-Gesundheitsministerium strukturiert die eigenen Behörden um. Dabei greift es massiv in die Forschung ein. Was genau droht, hat ein Team nun berechnet.
Die Unternehmen im Bundesland Hessen sind überdurchschnittlich exportorientiert - und damit von Trumps Zollpaket besonders betroffen. Panik wäre dennoch der falsche Ratgeber.
Die Welt sucht nach einer Antwort auf Trumps Zollpolitik. Für Tiktok läuft in Amerika eine wichtige Frist ab. Und eine Großbaustelle sorgt auf der ICE-Strecke zwischen Hannover und Berlin für Zugausfälle. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach Trumps Zollschock bekräftigen die Koalitionäre bei Maybrit Illner: Die deutsche Wettbewerbs- ist neben der Verteidigungsfähigkeit oberstes Ziel. SPD-Chef Lars Klingbeil gibt sich als maximal pragmatischer Juniorpartner.
Die US-Zollankündigungen zeigen ihre Wirkung: Die Aktienkurse fallen weltweit, und auch der Dollar bricht ein. Ökonomen fürchten, dass das Land in eine Rezession abrutschen könnte. US-Präsident Donald Trump sieht keinen Grund zur Sorge.
Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen richtet sich bei ihrem Besuch auf Grönland unmissverständlich an Trump: Die USA könne keine anderen Länder annektieren.
Trumps Zollankündigung droht Deutschland in die Rezession zu stürzen. Doch am stärksten bedrohen die Handelsbarrieren Amerika selbst. Wie schlägt die EU zurück?
Italiens Ministerpräsidentin will Vermittlerin zwischen Trump und der EU sein. Erfolge kann sie bisher nicht vorweisen. Und Matteo Salvini funkt ihr dazwischen.
Hessens Wirtschaft ist stark exportorientiert, von der Zollpolitik der USA ist aber nicht nur das produzierende Gewerbe stark betroffen. Verbände und Betriebe fordern eine Reaktion aus der Politik.
Trumps Zölle bedrohen eine der größten politischen Errungenschaften der USA: das moderne Welthandelssystem. Die geopolitischen Folgen sind schwerwiegend.
Eine „Herausforderung“ sind die neuen US-Zölle für alle Europäer – einige trifft es härter als andere. In London sprechen manche von einem „Brexit-Vorteil“.
Die jüngst von Donald Trump verkündeten Zölle treffen auch den internationalen Kunsthandel: Sammler, Galeristen und die Künstler selbst. In ersten Stellungnahmen geben Marktteilnehmer sich kämpferisch.
Afrikanische Exporteure hatten bisher zollfreien Zugang zum amerikanischen Markt. Der „Zollhammer“ trifft jetzt auch ärmere Staaten. Für Waren aus Lesotho werden bald 50 Prozent fällig.
Ungarn hat einen Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Benjamin Netanjahu ignoriert und will sich aus dem Gericht zurückziehen. Der israelische Ministerpräsident lobt den Beschluss als „mutig“.
Donald Trump belegt Dutzende Länder mit neuen Schutzzöllen von zehn bis 50 Prozent. Dahinter steckt eine Rechenformel, die das Weiße Haus veröffentlicht hat.
Donald Trumps Zölle sind Element einer geopolitischen Strategie, die sich besser ohne Konflikte mit Verbündeten umsetzen ließe. So überdehnt der Präsident die Macht Amerikas – und schadet letztlich seinem Land.
Donald Trump hat jetzt schon mehr Dekrete unterzeichnet als alle seine Vorgänger seit Roosevelt in den ersten 100 Tagen ihrer Amtszeiten. Er hat dafür nur gut 70 Tage gebraucht.
Die Aktienmärkte reagieren empfindlich auf das Zollpaket aus Washington. Das sind die wichtigsten Marktbewegungen und Reaktionen von Ökonomen.
Gegen 185 Handelspartner will US-Präsident Donald Trump Zölle verhängen. Dazu zählt nicht Russland, obwohl von dort mehr Waren importiert werden als aus der Ukraine.
Der US-Präsident belegt Freund und Feind mit Importzöllen historischen Ausmaßes. Auf Waren aus China werden mehr als 60 Prozent fällig. Peking und Tokio drohen mit Gegenmaßnahmen. Doch Chinas Propaganda reagiert auch mit Spott.
Amerikas Präsident ruft den „Tag der Befreiung“ aus und überzieht die Welt mit hohen Zöllen. Er möchte die Vereinigten Staaten bereichern und neue Arbeitsplätze schaffen. Kann das gelingen? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Zum ersten Mal vertrauen die Europäer einander mehr als den Amerikanern. Das ist nicht nur ein Novum in der jüngeren Geschichte, sondern auch eine einzigartige Chance.
Mark Ruttes Besuch in Washington hat Verbündete irritiert. Er musste seinen Kurs korrigieren. Es gibt aber auch Verständnis für den Niederländer: Sein Job sei eben eine nahezu unmögliche Mission.
Nun also hat Donald Trump seinen Zollhammer verkündet. Doch welche Ziele will – und kann – der US-Präsident eigentlich tatsächlich erreichen? Alles Wichtige zu den US-Zöllen und ihren globalen Folgen. Außerdem: Reformen in Sri Lanka und Russlands Schattenkrieg.
Mehr Jobs, weniger Schulden, eine stärkere Wirtschaft – all das verspricht sich der amerikanische Präsident von dem sogenannten Mar-a-Lago-Plan. Doch der Schuss könnte nach hinten losgehen, befürchtet ein renommierter IfW-Ökonom.
Die Politik des US-Präsidenten zerstört das transatlantische Verhältnis und richtet kaum zu reparierende Schäden an. Es gibt aber auch positive Folgen, stellt ein EU-naher Thinktank fest.
Die Vietnamesen haben bisher geglaubt, einen Weg durch den Zoll-Dschungel zu finden. So war zuletzt der Stahlexport in die USA gestiegen. Doch nun plant der US-Präsident 46 Prozent an Einfuhrabgaben, mehr als für fast jedes andere Land.
Der amerikanische Präsident leitet mit massiven Zollerhöhungen einen Wandel in der globalen Handelspolitik ein. Für die EU bedeutet das: 20 Prozent Zölle auf Exporte in die USA.
Die Welt reagiert auf den „Zollhammer“ von US-Präsident Donald Trump. Die ostdeutschen Regierungschefs fordern eine Quote für das Bundeskabinett. Und der Marathon-Prozess gegen den früheren DFB-Präsidenten Theo Zwanziger steht vor seinem Abschluss. Der F.A.Z. Frühdenker.
Amerikas Wirtschaft gerät in Not. Ökonom Rüdiger Bachmann sagt, warum die Stimmung mies ist, was Trump antreibt – und wodurch noch Hoffnung besteht.
Der frühere US-Sondergesandte Zalmay Khalilzad zieht wieder Strippen im Hintergrund. Die Taliban sehen darin ein gutes Zeichen.