Warum Musk für Trump gefährlich wird
Laut Medienberichten trennen sich Elon Musks und Donald Trumps Wege demnächst. Das könnte daran liegen, dass der reichste Mann der Welt zu einer Belastung für den Präsidenten wird.
Laut Medienberichten trennen sich Elon Musks und Donald Trumps Wege demnächst. Das könnte daran liegen, dass der reichste Mann der Welt zu einer Belastung für den Präsidenten wird.
Die von Donald Trump gesetzte Frist für eine Lösung zur Zukunft von Tiktok in den USA rückt näher. Auf der Zielgeraden soll ein weiterer Anwärter mit tiefen Taschen aufgetaucht sein.
Tesla hat katastrophale Verkaufszahlen vorgelegt, und das ist Elon Musk anzulasten. Der Aufsichtsrat ist ein Totalausfall und sieht tatenlos zu.
Der politische Wind hat gedreht und weht nachhaltigen Unternehmen nun von vorn ins Gesicht. Das liegt auch, aber nicht nur an der US-Regierung. Konzerne wie Gea und Bayer wollen trotzdem Pioniere bleiben.
Trumps Vertrauter hatte 20 Millionen Dollar in den Richterwahlkampf in Wisconsin gesteckt. Doch am Ende ging Elon Musks Plan nicht auf. In Florida gab es dagegen gute und schlechte Nachrichten für die Republikaner.
Die Republikaner wollen die öffentlichen Rundfunksender PBS und NPR finanziell austrocknen. Welche Bedeutung die Sender für die amerikanische Öffentlichkeit haben, ist Donald Trumps Leuten egal.
Meloni sieht die EU nicht als Militärmacht. Doch ihre Haltung gegenüber möglichen US-Zöllen belastet auch Italiens Beziehungen zu Amerika. Wird es ihr gelingen, zwischen den Mächten zu vermitteln?
Ich habe Familie und Freunde in den USA und selbst dort gelebt. Doch das Land, dem ich so viel verdanke, existiert nicht mehr. Solange Trump im Amt ist, werde ich keinen Fuß mehr dorthin setzen – aus Angst und aus Überzeugung.
Die von Donald Trump geplanten Strafzölle beeinflussen nicht alle Branchen gleichermaßen. Wie deutsche Konzerne aus verschiedenen Bereichen auf die neuen Exporthürden reagieren – und was sie für ihr Geschäft erwarten.
US-Präsident Trump will die Welt mit Zöllen überziehen. Bei der Bundeswehr ist noch nicht viel vom 100-Milliarden-Euro-Segen angekommen. Und Reisen nach Großbritannien werden ein bisschen komplizierter. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Trump-Regierung hat am Dienstag mit dem geplanten Stellenabbau bei den wichtigsten Gesundheitsbehörden begonnen. 10.000 Angestellte sollen entlassen werden.
Es war die längste Rede, die im Senat je gehalten wurde. Cory Booker hat mit seinem Protest ein Zeichen gesetzt: Die Demokraten sind noch da.
Überlässt Donald Trump China den Indopazifik? Amerikas Verteidigungsminister tat auf seiner Reise alles, um diesen Eindruck zu zerstreuen.
Die Vorschusslorbeeren für Donald Trump sind in Angst umgeschlagen, dass er die US-Wirtschaft gleich doppelt in die Grütze reitet. Das macht sich auch bei den Digitalaktien bemerkbar. Wir haben die wenigen Lichtblicke identifiziert.
Osteuropas Handelsaustausch mit Amerika ist klein. Dennoch werden Trumps Zölle tiefe Spuren hinterlassen, und das ausgerechnet bei seinen größten Bewunderern.
Donald Trump will am Mittwoch umfassende Zollpläne für die ganze Welt vorstellen. Jetzt werden erste konkrete Ideen und Zahlen bekannt – und offenkundig auch Streit in seinem Team.
Judith Butler verteidigt die Gendertheorie gegen die Geschlechterpolitik der neuen amerikanischen Regierung. Ganz überzeugend gelingt ihr das nicht.
Mit seiner Anspielung auf eine dritte Amtszeit befeuert Trump die Sorge um die Zukunft der US-Demokratie. Wir sprechen mit Amerikaexperte Thomas Zimmer und Verfassungsrechtler Russell Miller.
Kurz vor Donald Trumps „Befreiungstag“ beruhigt sich der Deutsche Leitindex wieder. Das Hin- und Her seiner Zollpolitik ist aber Gift für die Märkte.
Der amerikanische Präsident Donald Trump bedroht die Wirtschaft und die Souveränität Kanadas. Die Kanadier wehren sich auf ihre Art: mit einer landesweiten Boykottbewegung.
Der amerikanische Präsident hat in den ersten Wochen seiner zweiten Amtszeit Normen außer Kraft gesetzt und mit Konventionen gebrochen. Viele Szenen des politischen Alltags zeugen davon.
Präsident Trump hat DEI kassiert, weil er es für den Ausbund des Woke-Kapitalismus hält. Viele Unternehmen folgen seiner Weisung – soll man ihnen diesen Opportunismus vorwerfen?
Wenn Trump wegen der Ukraine sauer auf Putin ist, ist das für diesen kein Problem. Seine wichtigsten Erwartungen an den US-Präsidenten haben mit dem Krieg nichts zu tun.
Wer auch immer geglaubt hat, Trump werde nicht ernst machen, sieht sich eines Besseren belehrt. Dennoch: Die Welt dreht sich weiter. Panik ist ein schlechter Begleiter.
In Lateinamerika stößt Bukeles Politik der eisernen Hand eher auf Bewunderung als auf Kritik. Auch US-Präsident Trump scheint sich an dem Regierungschef von El Salvador zu inspirieren.
Der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne spricht über den „schlimmen“ Kurs Amerikas, die Folgen des drohenden Zollhammers, die Bremswirkung der SPD und den Verhandlungsstopp beim Hamburger Elbtower.
Noch-Innenministerin Nancy Faeser legt ihre Migrationsbilanz vor. Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen will sich von einem Gerichtsurteil nicht aufhalten lassen. Und im DFB-Pokal hofft Arminia Bielefeld auf die nächste Sensation. Der F.A.Z. Newsletter
Iran lehnt Trumps Angebot zu Verhandlungen ab. Die Gefahr einer militärischen Eskalation rückt näher.
Die Ukrainer wollten Frieden, wüssten aber, dass Russland sich nicht an Vereinbarungen hält, sagt der Meinungsforscher Anton Gruschetskyj. Trumps Attacken auf Selenskyj sähen sie als Angriff auf ihr Land.
Hohe Zölle und Angst vor einem „Kill Switch“: Muss Europa angesichts von Trumps Politik seine Abhängigkeit von Amerika reduzieren?
Auch in Peking herrscht Verwirrung darüber, was Trump eigentlich vorhat. Deshalb wartet China erst mal ab – anstatt die Lücke zu füllen, die Trump hinterlässt.
Donald Trump drängt die Ukraine zu einem Deal. Dieser sieht nach den neusten Vorstellungen Washingtons die fast vollständige Fremdbestimmung über Rohstoffe und Infrastruktur vor.
Li Ka-shing ist 96 Jahre alt, der reichste Mann Hongkongs und hat es plötzlich mit den beiden mächtigsten Männern der Welt zu tun. Es geht um Panama, Dutzende Häfen in aller Welt und die Frage, auf wessen Seite er steht.
Donald Trump und seine Anhänger verbreiten den Mythos von der Diskriminierung der Weißen und leugnen alle strukturellen Ungleichheiten. Der Kampf gegen Diversitätsprogramme macht vor freiwilligen Initiativen nicht halt.
Der amerikanische Präsident betreibe mit den Methoden eines Geschäftsmannes Politik, heißt es oft. Das ist ein Fehlschluss, wie er größer nicht sein könnte.
Die amerikanischen Geheimdienste haben ihre Bedrohungsanalyse angepasst. An ihrer Einschätzung zur größten Bedrohung des Landes hat sich aber nichts geändert.