Die Gründe für Trumps Wende im Nahen Osten
Bislang schien der US-Präsident nur an Wirtschaftsdeals mit den Ländern des Nahen Ostens interessiert zu sein. Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass diese Beschränkung auf Dauer nicht ausreicht.
Bislang schien der US-Präsident nur an Wirtschaftsdeals mit den Ländern des Nahen Ostens interessiert zu sein. Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass diese Beschränkung auf Dauer nicht ausreicht.
Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel. Für Bundeskanzler Merz geht es nach dem NATO-Treffen in Brüssel weiter. Der Bundestag debattiert über steuerliche Entlastungen. Und in Venedig starten die Feierlichkeiten zur Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der israelische Ministerpräsident ist wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit angeklagt. US-Präsident Trump zeigt sich solidarisch und wettert gegen Israels Justiz.
Zohran Mamdani kam aus dem Nirgendwo, jetzt triumphiert er bei den Vorwahlen der Demokraten für das Bürgermeisteramt in New York. Sein Rivale Andrew Cuomo gesteht seine Niederlage ein. Der Wahlausgang ist in der Trump-Ära weit über die Stadt hinaus von enormer Bedeutung.
Beim NATO-Gipfel in Den Haag haben sich die Verbündeten auf höhere Verteidigungsausgaben geeinigt. Wie ist Trump aufgetreten? Und wie weit war der Iran-Konflikt Thema?
Donald Trump gibt sich im Krieg zwischen Iran und Israel wieder als Friedensstifter. Anhänger der MAGA-Bewegung ziehen mit – auch diejenigen, die ihn zuvor für die US-Angriffe scharf kritisiert hatten.
Fünf Prozent für Verteidigung: Der amerikanische Präsident bekommt, was er will. Und die NATO steht vor ihrem größten Umbruch seit dem Kalten Krieg.
Neuen geheimdienstlichen Erkentnissen nach sind die iranischen Nuklearanlagen nicht komplett zerstört worden, wie von US-Präsident Trump behauptet, berichten CNN und New York Times. Das Atomprogramm sei nur zurückgeworfen worden.
Die USA werden für Investitionen attraktiv bleiben. In fünf bis sieben Jahren könnte es dort aber zu einer kurzen Finanzkrise kommen, glaubt der Chefvolkswirt der Berenberg Bank.
Zohran Mamdani triumphiert bei den Vorwahlen der Demokraten für das Bürgermeisteramt in New York. Andrew Cuomo gesteht seine Niederlage ein. Der Wahlausgang ist weit über New York hinaus von Bedeutung.
Die Partei streitet darüber, wie sie sich positionieren soll: an der Seite Trumps und Israels oder als Friedenspartei. Das Vorfeld erhöht den Druck.
Trump spielt auf dem NATO-Gipfel in Den Haag die Hauptrolle, Selenskyj nur eine Nebenrolle. Israel will seinen Fokus wieder auf Gaza richten. Spahn äußert sich zu Corona-Masken. Und in Berlin wird ein Zaun errichtet. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der amerikanische Präsident verkündet eine Feuerpause, doch die Raketen fliegen weiter. Hat er einem Ende des Kriegs zwischen Israel und Iran dennoch den Weg bereitet?
Die US-Kartellbehörde FTC macht ihre Zustimmung zur Megafusion zweier Werbekonglomerate von einer sehr ungewöhnlichen Bedingung abhängig. Damit agiert sie ganz im Sinne von Donald Trump und Elon Musk.
US-Präsident Donald Trump kritisiert Israel für dessen Bruch gegen die von ihm verkündete Waffenruhe mit dem Iran scharf. Israel gab an, eine Radaranlage nahe der iranischen Hauptstadt bombardiert zu haben.
Südkorea und Japan sind wichtige NATO-Partner im Pazifik. Aber sie brauchen Öl aus dem Nahen Osten – und haben einige Probleme mit Trump.
Nachdem eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran vereinbart wurde, erholen sich die Finanzmärkte. Der Ölpreis sinkt laut Fachleuten wieder, weil Iran bisher von Angriffen auf Energieinfrastruktur abgesehen hat.
Qatar hat gute Beziehungen zu Iran und den USA. Vor Teherans Vergeltungsschlag wurde es gewarnt. Doha könnte helfen, einen Ausweg aus der Gewaltspirale zu finden.
Bruce Springsteen in Frankfurt +++ Klassische Philologie +++ Urteil zu Zurückweisung +++ Politische Kommunikation
Im Krieg zwischen dem Iran und Israel ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump eine Feuerpause in Kraft getreten. Zuvor hatten beide Länder die Einigung bestätigt.
Washington und Teheran haben beide kein Interesse an einem Krieg. Nach einem symbolischen Gegenschlag Irans deutet sich ein Ausweg an.
Iran greift US-Militärbasis Al Udeid in Qatar an. In Den Haag beginnt der NATO-Gipfel. Das Kabinett will den Bundeshaushalt auf den Weg bringen. Das Bundesverwaltungsgericht verkündet sein Urteil zum Verbot des rechtsextremen „Compact“-Magazins. Und Starkoch Schuhbeck muss wieder vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Trump-Regierung wollte einen Vietnamesen in den Krisenstaat Südsudan abschieben. Ein Richter stoppte den Plan zeitweise. Doch nun können solche Abschiebungen vorerst durchgeführt werden.
Das Exportgeschäft für Whiskey-Brennereien ist unberechenbar geworden und spielt in den Handelskonflikten unter Donald Trump oft eine große Rolle. Sonat Birnecker und ihr Mann Robert wissen das nur zu gut.
Warum die Bundesregierung weiter an eine diplomatische Lösung im Iran-Konflikt glaubt – und an die Bedeutung der eigenen Rolle dabei, obwohl Trump über die Europäer spottet.
Die Fabrikantentochter Vidiya Amrit Khan hatte ein schönes Leben. Nach dem Tod des Vaters musste sie heim nach Bangladesch – das Erbe retten.
Trumps Befehl zur Bombardierung der iranischen Atomanlagen verletzt die Verfassung der Vereinigten Staaten. Eine solche Selbstermächtigung der Regierung wollten die Gründerväter verhindern.
Trump kassiert für sein Eingreifen in den Iran-Krieg scharfe Kritik auch von eigenen Anhängern. Eine neue Querfront mit der Opposition? Der Eindruck könnte täuschen.
US-Präsident Donald Trump hat auf „Truth Social“ im Zuge der US-Angriffe auf iranische Atomanlagen einen möglichen „Regimewechsel“ im Iran nicht ausgeschlossen.
Das US-Militär gibt Details zum Angriff auf Fordo bekannt. Um Irans wichtigste Atomanlage tief unter der Erde zu treffen, brauchte das US-Militär besonders starke Bomben – und offenbar mehrere Abwürfe.
Nach den US-Angriffen auf Irans Atomanlagen beruft die Atomenergiebehörde eine Notfallsitzung ein, Merz trifft sich mit Industrievertretern und zum Wochenanfang wird es stürmisch. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die spanische Linke mobilisiert gegen die NATO. Und Ministerpräsident Sánchez schießt gegen Trump: „Die Zeit von Befehl und Gehorsam“ sei vorbei.
US-Präsident Donald Trump hat die Welt tagelang im Ungewissen gelassen, jetzt hat er zugeschlagen: Was folgt nach den Angriffen auf die iranischen Nuklearanlagen?
Der belarussische Machthaber entlässt politische Häftlinge nach einem Treffen mit Trumps Sondergesandten. Der prominenteste Freigelassene setzt nun seine Hoffnungen auf den amerikanischen Präsidenten.