Guten Morgen!
Das jüngste „Vorzeigeprojekt“ der Regierung von Donald Trump ist eine Haftanstalt für Migranten ohne Papiere im abgelegenen Marschland von Südflorida. Kritiker sprechen über „Alligator Alcatraz“ von einem „grausamen politischen Stunt“.
Der Senat billigt „The One Big Beautiful Bill“. Es ist ein umfangreiches Gesetzespaket, mit dem der US-Präsident die Richtung für seine zweite Amtszeit vorgeben will. Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der von Trump attackierte Fed-Chef bekommt Unterstützung auf den Notenbankertreffen in Sintra. Auch präsentierte die EZB, wie sie ihre Strategie anpassen will.
Bei seinem Antrittsbesuch in der Ukraine sichert Bundesaußenminister Wadephul der Ukraine „felsenfeste“ Unterstützung zu. Begleitet wird er unter anderem von Vertretern aus der deutschen Rüstungsindustrie.
Abermals hat Elon Musk das von US-Präsident Donald Trump geforderte Steuergesetz kritisiert. Er bezeichnete die geplanten Ausgaben als „irrsinnig“. Trump drohte Musk nun, die Tesla-Subventionen prüfen zu lassen.
Die amerikanische Behörde für Entwicklungshilfe war eine Institution in der Welt der humanitären Unterstützung – und Donald Trump ein Dorn im Auge. Nun wird sie offiziell aufgelöst.
Dänemark übernimmt die Ratspräsidentschaft und will die EU vor allem in Sicherheitsfragen voranbringen. Und das, während sie mit Trump um Grönland ringt.
Rentner und Pflegekräfte bekommen mehr Geld. Das sind Dänemarks Prioritäten für den EU-Ratsvorsitz. Europa ächzt unter der Hitze. Und: Wer bietet mehr für Lagerfelds Villa? Der F.A.Z. Frühdenker.
In Gesprächen über einen Frieden für die Ukraine war Kiew immer in einer schwächeren Position als Moskau. Donald Trumps Politik hat dieses Ungleichgewicht noch verstärkt.
Vor einigen Tagen war Trump bei der niederländischen Königsfamilie zu Gast. Nun sorgt ein Video für Spekulationen im Netz: Äfft Königin Máxima den US-Präsidenten nach?
Ein Großajatollah stuft Trumps Todesdrohung gegen den iranischen Führer Khamenei als Krieg gegen Gott ein. Das dürfte Verhandlungen mit Iran erschweren.
Deutsche Studenten und Absolventen der Harvard-Universität sehen voller Sorge, wie der amerikanische Präsident ihre Hochschule drangsaliert. Manche wissen nicht, ob sie künftig noch in die USA einreisen dürfen. Aber entmutigen lassen sie sich nicht.
US-Präsident Trump will ausländischen Studierenden den Zugang zur Harvard-Universität verwehren. Sollte es soweit kommen, wäre auch die belgische Thronfolgerin betroffen.
Der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz macht sich Sorgen um sein Heimatland. Ein Gespräch über Donald Trump, Proteste und Deutschlands Werben um amerikanische Wissenschaftler.
In Donald Trumps zweiter Amtszeit gilt im Kommunikationsteam des Weißen Hauses: mehr Provokation, mehr Häme, mehr Aufmerksamkeit. Darin folgt es dem Beispiel des Präsidenten.
Das US-Geschäft von TikTok steht kurz vor dem Verkauf. Eine Gruppe „sehr reicher Leute“ sei laut Trump bereit, die Plattform zu übernehmen – wohl mit Zustimmung aus Peking.
Ein SPD-Beschluss bringt Schwung in die Debatte über ein AfD-Verbotsverfahren, die Entwicklungshilfe muss ohne Amerika auskommen und in Deutschland wird es immer heißer. Der F.A.Z. Frühdenker.
Von Montag an treffen sich Notenbanker aus aller Welt zum EZB-Forum in Sintra. An den Finanzmärkten hofft man auf Signale zur Zinsentwicklung. Bleibt Fed-Chef Powell standhaft?
Seit 30 Jahren tobt ein Konflikt zwischen Kongo und Ruanda. Die USA haben jetzt ein Friedensabkommen vermittelt – mit wirtschaftlichen Interessen in der Schlüsselrolle.
US-Präsident Donald Trump hat das „Social Media Game“ verstanden. Mit seinen vulgären und bizarren Posts bedient er die niedrigsten Instinkte. Aber was tun wir uns selbst an, wenn uns das manchmal amüsiert?
Donald Trump will Kryptowährungen salonfähig machen. Er könnte auch nach Europa blicken: Der Kontinent ist einen Schritt voraus.
Deutschland will unabhängiger von Trumps Amerika werden und macht die Polizei von Palantir-Software aus dem Silicon Valley abhängig. Aber man sollte sich genau anschauen, wer hinter dem Unternehmen steht.
Entscheidet Ali Khameneis Horoskop über Krieg und Frieden? Gibt es im Hause Trump einen Nebenbuhler? Und womit sind Brautkleider vergleichbar? Die Herzblatt-Geschichten.
Fast eine Billion neue Schulden will die Regierung schon in dieser Wahlperiode machen. Das Geld soll Putin abschrecken, Trump besänftigen, die Bevölkerung beruhigen. Kann das gut gehen?
Teheran könnte „binnen Monaten“ wieder mit der Anreicherung von Uran beginnen, warnt der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde – und widerspricht damit der US-Regierung. Israel greift derweil wieder Ziele im Gazastreifen und in Libanon an. Der Überblick.
Wer dem Präsidenten und seinen Vorwürfen gegen Harvard glaubt, sollte sich Trumps eigene Äußerungen anschauen. Ein Zwischenruf aus dem Maschinenraum der US-Eliteuniversität, die unter Beschuss steht.
Die Abfolge ist bekannt: Trump erlässt ein Dekret, Betroffene klagen, ein Bundesgericht stoppt die neue Politik vorübergehend. Doch nun entschied der Supreme Court: Das dürfen die nicht.
US-Präsident Trump fordert die Kündigung von Reportern von CNN und der „New York Times“. Er wirft ihnen „böse Absichten“ und „Fake News“ vor, weil sie über Geheimdienstberichte zum Militärschlag gegen Iran berichtet haben.
Der EU läuft die Zeit für ein Abkommen mit den USA davon. Der Basiszoll von zehn Prozent scheint kaum noch wegverhandelbar. Und für die Autoindustrie sieht es nicht gut aus.
Nach dem Waffenstillstand in Nahost und dem 5-Prozent-Erfolg beim NATO-Gipfel sprechen wir darüber, ob und wie Trumps Macht-Methode funktioniert.
Urlauber können sich freuen: Der Aufenthalt in den USA wird günstiger. Der Konflikt zwischen US-Präsident Donald Trump und Notenbankpräsident Jerome Powell spitzt sich zu – was dem Dollar schadet. Manche geben trotzdem Trump in der Sache recht.
Der US-Präsident fördert Amerikas Kryptoindustrie mit allen Mitteln. Die finanziellen Risiken sind groß. Doch mancher kommt groß heraus – nicht zuletzt Donald Trump selbst.
Es wirkt peinlich, wie die Europäer Donald Trump umgarnen. Wichtiger ist es nun für Brüssel und Berlin, ihre Chancen in einer aufgewühlten Welt zu heben. Und den Bürgern bei den Kosten reinen Wein einzuschenken.
Bislang schien der US-Präsident nur an Wirtschaftsdeals mit den Ländern des Nahen Ostens interessiert zu sein. Die vergangenen Tage haben gezeigt, dass diese Beschränkung auf Dauer nicht ausreicht.