„Sanctions are coming“
Am Montag treten die amerikanischen Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft. Donald Trump verkündete die Entscheidung seiner Regierung auf eine ganz eigene Art und Weise.
Am Montag treten die amerikanischen Sanktionen gegen Iran wieder in Kraft. Donald Trump verkündete die Entscheidung seiner Regierung auf eine ganz eigene Art und Weise.
Die „Alt-Right“-Bewegung ist in Amerika derzeit aus der Öffentlichkeit verschwunden. Das könnte jedoch beabsichtigt sein – und entschärft die gefährlichen Ideen der Rechten keineswegs.
Angeblich wollen Donald Trump und Xi Jinping den Handelsstreit zwischen Amerika und China beilegen. Stimmt nicht, sagt der Wirtschaftsberater des amerikanischen Präsidenten. Stimmt doch, sagt Trump selbst. Was denn nun?
Der amerikanische Schauspieler Alec Baldwin soll in Manhattan einem Mann ins Gesicht geschlagen haben – und ist daraufhin verhaftet worden. Sogar Donald Trump hat darauf reagiert.
Angela Merkel hat gesagt, dass sie nicht noch einmal Bundeskanzlerin werden will. Sofort wird diskutiert, wer ihren Platz einnehmen könnte. Viele wollen das. Nur: Welche Fähigkeiten müssen sie mitbringen?
Trotz Kurseinbußen von Apple erholt sich der amerikanische Aktienmarkt. Anleger setzen auf gute Nachrichten aus Washington. Zu recht?
Donald Trump hat indirekt Schüsse auf mittelamerikanische Flüchtlinge angedroht, sollten diese an der Grenze Steine auf Soldaten werfen. Anlass sind tausende hauptsächlich aus Honduras stammende Migranten, die sich derzeit auf dem Weg in Richtung Vereinigte Staaten befinden.
Der Gedanke, die deutsche Kanzlerin schütze nach Trumps Wahl die Welt vor der Apokalypse, war schon immer überzogen. Der Westen wird Merkels Abgang zweifellos überleben. Ein Gastbeitrag.
Bei den Zwischenwahlen in Amerika zeichnet sich ein Frühwahl-Rekord ab, Präsident Trump präsentiert einen Propaganda-Kurzfilm, und seinen Republikanern gehen zwei Popkultur-Helden von der Fahne. Das Midterm-Briefing.
Der Status Jerusalems ist eines der schwierigsten Hindernisse für ein Friedensabkommen zwischen Israel und den Palästinensern. Donald Trumps Entscheidung, die amerikanischen Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, ist umstritten. Jetzt könnte Bolsonaro nachziehen.
Am Montag geriet abermals ein chinesisches Unternehmen ins Visier des amerikanischen Handelsministeriums – jetzt heißt es, ein Handelsabkommen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften soll bis Ende des Monats stehen.
Schätzungsweise mindestens 3500 Flüchtlingen sind auf dem Weg von Honduras in die Vereinigten Staaten. Zuletzt sagte Donald Trump, er könne bis zu 15.000 Soldaten an die Grenze zu Mexiko schicken, um die Menschen aufzuhalten.
Donald Trump hat Einwanderung zum dominanten Wahlkampfthema der Republikaner gemacht. Doch manchen in der Partei gehen die Ankündigungen des Präsidenten - darunter ein impliziter Schießbefehl - inzwischen zu weit.
Wahlkampf auf Kosten der Migranten: Wenn es nach Donald Trump gehe, dürfen Migranten, die illegal in die Vereinigten Staaten eingereist sind, kein Recht auf einen Asylantrag haben. Sie sollten sofort die offiziellen Einreisestellen nutzen.
Jair Bolsonaro will die israelische Botschaft seines Landes nach Jerusalem verlegen – wie Trump. Dessen Sicherheitsberater lobt den künftigen brasilianischen Präsidenten und schimpft auf andere lateinamerikanische Staaten.
Er war einer der prominenten Unterstützer der Pro-Brexit-Kampagnen, nun wird gegen den Geldgeber Arron Banks ermittelt. Teile seiner finanziellen Aufwendung könnten nicht von ihm, sondern aus dem Ausland stammen – möglicherweise aus Russland.
Der amerikanische Präsident scheint nicht viel von den Muslimen in seinem Land zu halten. Deshalb wählt ein Großteil die Demokraten. Doch es gibt auch Unterstützer Trumps.
Am Dienstag finden in Amerika wichtige Wahlen statt. Anders als von zwei Jahren sind es vor allem demokratische Kandidaten, die von den Banken unterstützt werden – das liegt aber nicht an Parteitreue.
Der Präsident versucht mit seinen Themen die Berichterstattung zu bestimmen und sorgt mit einem Video für Empörung.
Gleichgeschlechtliche Paare können inzwischen heiraten, doch wenn Kinder im Spiel sind, macht das Gesetz noch immer einen Unterschied. Verfassungswidrig ist das nicht, meint der BGH – aber eine Reform könnte folgen.
Gleichgeschlechtliche Paare können inzwischen heiraten, doch wenn Kinder im Spiel sind, macht das Gesetz noch immer einen Unterschied. Verfassungswidrig ist das nicht, meint der BGH – aber eine Reform könnte folgen.
Im Wahlkampf zu den Zwischenwahlen hat Donald Trump derzeit vor allem ein Thema: Die Migranten, die aus Mittelamerika in Richtung USA ziehen. Bei ihrer Abwehr sollen nun bis zu 15.000 US-Soldaten helfen, erklärt Trump.
Wer will schon mit Donald Trump duschen? Sonderbare Geschenke werden einem manchmal zuteil. Und dann sind sie auch noch von zweifelhafter Herkunft.
Kurz vor den Kongresswahlen schürt Donald Trump weiter die Furcht vor illegalen Immigranten. Den Herkunftsländern der Flüchtlinge droht er, amerikanische Hilfen einzustellen.
Kurz vor den Kongresswahlen schürt Donald Trump weiter die Furcht vor illegalen Immigranten. Den Herkunftsländern der Flüchtlinge droht er, amerikanische Hilfen einzustellen.
Um das Geburtsortsprinzip in den Vereinigten Staaten abzuschaffen, müsste Trump die Verfassung ändern, klärt der Republikaner Ryan auf. Doch Trump will davon nichts hören und versucht, den Politiker in seine Schranken zu weisen.
Es genügt nicht, wenn Trump nach Terrortaten ein paar Worte über Zusammenhalt verliest. Er müsste es sich auch sonst verkneifen, Gruppen gegeneinander aufzuhetzen. Doch er wird es nicht lassen – weil es funktioniert.
Abwertungen gelten gemeinhin immer noch als positiv für die heimische Wirtschaft. Doch dieser Gedanke ist aus der Zeit gefallen.
Donald Trump trauert in Pittsburgh um die Opfer des antisemitischen Terrors. Seine Schwerpunktsetzung im Wahlkampf ändert Amerikas Präsident dennoch nicht – es geht weiter gegen Einwanderer. Das Midterm-Briefing am Mittwoch.
Vor kurzem besuchte Rapper Kanye West noch Amerikas Präsidenten im Weißen Haus – nun gibt der Fan von Donald Trump jedoch bekannt, nichts mehr Politik zu tun haben zu wollen. Er wolle ab jetzt nur noch kreativ sein.
In der Sache fällt Donald Trump zur Lösung irregulärer Einwanderung auch nichts anderes ein als den westlichen Staaten. Nur kann der Präsident Sammelzentren einfach einrichten, während die Europäer zerstritten sind.
Für Aktien waren die Kongresswahlen bisher immer ein Kaufsignal. Aber viele Analysten hegen diesmal Zweifel. Woran liegt das?
Weil sie Donald Trump vorwerfen, den Attentäter von Pittsburgh erst angestachelt zu haben, erklärten viele den Präsidenten zur unerwünschten Person. Nun reiste Amerikas Präsident dennoch an den Ort des Anschlags – und erntete Proteste.
Geldpolitiker bleiben gerne unter sich. Jetzt sind sie auf eine verrückte Idee gekommen: einfach mal mit dem Volk reden.
Wer in den Vereinigten Staaten geboren wird, erhält automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft. In einem Interview verkündet Trump, dass diese Regel künftig nicht mehr für alle gelten soll.
In „sehr schönen Zelten“ sollen an der Grenze ankommende Flüchtlinge für die Dauer ihres Asylverfahrens festgehalten werden. Tausende Soldaten bereiten sich indes auf die Ankunft der Karawane aus Honduras vor.