Macron fordert Bildung einer „wahren europäischen Armee“
Frankreichs Präsident sieht Europa vor einer gewaltigen Verteidigungsanstrengung. Eine gemeinsame Armee sei wichtig – mit Blick auf China, Russland und auf die Vereinigten Staaten.
Frankreichs Präsident sieht Europa vor einer gewaltigen Verteidigungsanstrengung. Eine gemeinsame Armee sei wichtig – mit Blick auf China, Russland und auf die Vereinigten Staaten.
Der giftige Wahlkampf vor den Kongresswahlen hat schon jetzt so viele Amerikaner mobilisiert wie noch nie. Die Demokraten zittern. Wie die Umfragen auch aussehen – alles ist offen.
Progressive Kandidaten finanzieren sich nur durch Kleinspenden? Von wegen! Amerikas Midterms werden zu einer teuren Angelegenheit – und reiche Spender bleiben wichtig.
Aus Mittelamerika aufgebrochen, sind Tausende auf dem Weg durch Mexiko Richtung Vereinigte Staaten. Die Staatschefs ihrer Heimatländer wollen das nicht länger zulassen.
Vor fast genau zwei Jahren wurde Donald Trump zum Entsetzen vieler zum amerikanischen Präsidenten gewählt. Und noch immer suchen seine Gegner ein Rezept, um dessen Anhänger zurückzugewinnen.
Im Handelsstreit mit Amerika spricht Chinas Vize-Präsident Wang Qishan von Kompromissen. Doch die Börsianer bleiben skeptisch.
Im amerikanischen Wahlkampf sind beide Seiten nicht zimperlich. Ein Spot ging aber selbst Trumps Haussender zu weit.
Die neuen Sanktionen der Amerikaner verschärfen Irans Wirtschaftskrise. Zwar gibt es temporäre Ausnahmen, doch die Weltbank sieht schwarz. Und in Teheran leben die Hardliner auf.
Ihnen gehört die Zukunft: Bei den Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten stimmen am Dienstag Millionen von Jugendlichen ab. Was denkt der Nachwuchs über die politische Lage im Land? Zwei Erstwähler erzählen.
Die Diskussion über die Macht der großen Tech-Konzerne tobt. Nun wird der amerikanische Präsident danach gefragt – und zeigt sich sogar offen für eine Aufspaltung.
Iran soll kein Fass Öl mehr verkaufen – das ist das erklärte Ziel von Donald Trump und seinem Außenminister Mike Pompeo. Von den heute verkündeten Sanktionen macht er aber zwei überraschende Ausnahmen.
Donald Trumps politisches Entertainment versetzt seine Anhänger in einen Zustand der aggressiven Gruppenekstase. Ihre Energie speist sich aus der Dynamik der Spaltung, die der Präsident betreibt.
Präsident Donald Trump spricht angesichts der Menschen aus Honduras und Guatemala, die in die Vereinigten Staaten wollen, von einer feindlichen Invasion.
Ron DeSantis will Gouverneur von Florida werden. Viele, die Donald Trump lieben, finden auch ihn toll. Wenn er auftritt, sind Hass auf Sozialismus und Begeisterung für Brasiliens nationalistischen Präsidenten stets mit dabei.
Der Einfluss des Geldes hat noch einmal zugenommen. Mehr als fünf Milliarden Dollar haben Demokraten und Republikaner zur Kongresswahl ausgegeben – nun müssen ihre Anhänger aber auch noch wählen gehen.
Mit einer „Importmesse“ in Schanghai will Präsident Xi seinem Amtskollegen Trump beweisen, dass China seine Wirtschaft öffnet. Doch von Aufbruch ist zunächst wenig zu spüren.
Tausende Mittelamerikaner fliehen vor Hunger und Gewalt. Ihr Ziel ist das gelobte Land: Die Vereinigten Staaten. Doch ihre Chancen, dort Asyl zu erhalten, sind gleich null. Warum nehmen sie diese Strapazen auf sich?
Der Guns N’Roses-Frontmann ist stinksauer, weil seine Musik ohne Genehmigung bei Trump-Veranstaltungen läuft. Auf Twitter holt er zum Rundumschlag aus.
Wer noch Geschäfte mit Iran macht, muss von Montag an mit Problemen in Amerika rechnen. Donald Trump brüskiert seine Partner und setzt auf Strafen statt Kooperation. Es geht auch um Irans Ölexporte.
In zwei Tagen zeigt sich, wie Amerika über seinen polarisierenden Präsidenten urteilt. Wie viel Gift ist durch Donald Trump in die Politik gelangt? Ein Kommentar.
Für die deutsch-amerikanischen Beziehungen ist nicht nur der amerikanische Präsident wichtig – auch die Parlamentarier spielen eine große Rolle. Eine Organisation bringt Abgeordnete beider Länder zusammen.
Der demokratische Senator Joe Manchin möchte im roten West Virginia wiedergewählt werden und gibt sich umgänglich. Richard Ojeda, Kandidat für das Repräsentantenhaus, ist aus anderem Holz geschnitzt – er droht dem Präsidenten.
Ein Präsident mit Tatkraft, aber ohne Strategie, dafür mit wilden PR-Aktionen. Die Stimmungswerte vor den Zwischenwahlen stehen schlecht. Was sind die Gründe?
Donna Burgraff stammt aus einer amerikanischen Arbeiterfamilie. „Alles überzeugte Demokraten“, wie sie sagt. Erst wählte sie Obama, dann Trump. Und jetzt? Gespräch mit einer Wechselwählerin.
In Pittsburgh wird der erste Shabbat nach dem Terroranschlag politisch. Die Warnung vor Hassreden wird nicht überall gehört. Manche Kandidaten unterstützen die Lieblingsthesen der Gegenseite. Das Midterm-Briefing.
Schwarze wählen traditionell die Demokraten. Der schräge Rapper-Superstar Kanye West und gute Wirtschaftsdaten könnten das nun ändern. Für Trumps Plan sieht es gut aus – wären da nicht die schwarzen Frauen.
Er sagt, seine Einnahmen lägen 20 Prozent unter denen des Vorjahres: Eigentlich hätte Landwirt Mark Scott gute Gründe, wegen des Handelsstreits mit China sauer auf den Präsidenten zu sein. Ist er aber nicht.
Kurz vor dem Inkrafttreten neuer Sanktionen hat Irans geistliches Oberhaupt den amerikanischen Präsidenten Donald Trump scharf angegriffen. Sein Land werde auch aus dem derzeitigen Konflikt „siegreich“ hervorgehen.
Donald Trump denkt im Kongresswahlkampf schon an die Präsidentenwahl 2020. Ein ehemaliger Weggefährte könnte zum Risiko für ihn werden. Und eine große Unbekannte ist die Entertainerin Oprah Winfrey. Das Midterm-Briefing.
Donald Trump stellt eine Entspannung im Wirtschaftsstreit der Supermächte in Aussicht. Unwahrscheinlich, dass es so kommt – denn es geht um viel mehr.
Was passiert mit dem Ölpreis nach Inkrafttreten der Iran-Sanktionen am 5. November? Ein Problem sind nicht nur die Tanker, die ihre Ortungssysteme ausschalten.
Obwohl viele Menschen in West Virginia nicht alles an Donald Trump mögen, feiern sie ihn bei einem Wahlkampfauftritt: „Er bringt die Kohle zurück.“ Seine Rede ist eine Mischung aus Selbstlob, Spott – und dem Schüren von Angst.
Der Demokrat Andrew Gillum will der erste schwarze Gouverneur von Florida werden – und wird von Donald Trump als „Dieb“ beschimpft. Wie aufgeheizt die Stimmung ist, wird bei einem Obama-Auftritt in Miami deutlich.
Den Wahlsieg von Donald Trump vor zwei Jahren haben nur Wenige kommen sehen. Die Umfrageinstitute in Amerika haben ihre Fehler von damals kleinlich aufgearbeitet. Das ändert allerdings nichts an einem wichtigen Unterschied.
Wenige Tage vor den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten wirft Obama Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung vor Ängste vor Migranten zu schüren. Der Präsident rudert derweil etwas zurück.
Die Sanktionen der Vereinigten Staaten gegen Iran gehen am kommenden Montag in die zweite Runde. Um die Bedingungen wird bis zum Schluss gefeilscht. Werden Benzin und Heizöl dadurch nochmal teurer?