Seoul: Nordkorea ließ Atomgespräch platzen
Nach Auskunft Südkoreas führte Pjöngjang Termingründe an, als es das Treffen mit Amerikas Außenminister Pompeo verschob. Wann es nachgeholt wird, bleibt offen.
Nach Auskunft Südkoreas führte Pjöngjang Termingründe an, als es das Treffen mit Amerikas Außenminister Pompeo verschob. Wann es nachgeholt wird, bleibt offen.
Donald Trump und Wladimir Putin zerstören, was in Jahrzehnten durch Dialog und Diplomatie mühsam aufgebaut wurde. Es ist Zeit für eine deutsche, diplomatische Gegenoffensive. Ein Gastbeitrag.
Der amerikanische Justizminister Jeff Sessions war auch ein vehementer Gegner der Legalisierung von Marihuana. Seinen Rücktritt feiern Anleger mit üppigen Kurssteigerungen.
Chinas Unternehmen verkaufen mehr Waren ins Ausland. Eine Zahl, die der amerikanische Präsident schlimm findet, ist allerdings etwas gesunken.
Donald Trump hatte schon lange mit Jeff Sessions abgeschlossen. Doch die Entlassung seines Justizministers ist nicht der letzte Schuss im Kampf von Amerikas Präsidenten. Schon bald könnte der nächste Feind gefeuert werden.
Amerikas Demokraten wollen ihre neue Mehrheit im Repräsentantenhaus nutzen, um die Regierung zu kontrollieren. Vor allem bei einem Thema sollte sich Donald Trump auf Attacken gefasst machen. Doch es gibt Hindernisse.
Jeff Sessions muss gehen – doch in der Sendung von Sandra Maischberger interessiert sich niemand für die eigentliche Nachricht. Stattdessen folgt die immer gleiche Trump-Exegese. Eine Entertainerin zieht daraus ihre ganz eigenen Schlüsse.
Donald Trumps Attacken gegen vermeintliche „Fake News“-Medien erreichen ein neues Niveau. Zuerst beschimpft er CNN-Journalist Jim Acosta, dann entzieht das Weiße Haus dem hartnäckigen Nachfrager die Akkreditierung – mit einer fragwürdigen Begründung.
Kurz nach der Kongresswahl sorgt Amerikas Präsident Trump dafür, dass Justizminister Sessions die Regierung verlässt – ein Mann, den Trump schon länger weg haben wollte. Die Demokraten sind besorgt. Was wird nun aus den Russland-Ermittlungen?
Nach den Kongresswahlen in Amerika hat sich der republikanische Präsident offen für eine Kooperation mit den Demokraten gezeigt. Eine Warnung an die Gewinner der Wahl im Repräsentantenhaus sprach er dennoch aus.
Was hat Donald Trump zum Ausgang der Kongresswahlen in Amerika zu sagen? Im Weißen Haus tritt der amerikanische Präsident vor die Kameras. Verfolgen Sie sein Statement im FAZ.NET-Livestream.
Die Demokraten stellen künftig die Mehrheit der Abgeordneten. Sie können der Regierung jetzt besser auf die Finger schauen. Doch ihre Aussichten, 2020 das Weiße Haus zurückzuerobern, sind nicht viel besser geworden. Sechs Lehren aus den Zwischenwahlen.
Die Kapitalmärkte blicken auf Donald Trump und den Fed-Präsidenten Jerome Powell, findet Jens Wilhelm von der Fondsgesellschaft der Volksbanken.
In der Wahlnacht war vor allem eines Thema: Donald Trump. Er wird als gefährlicher Populist und als erfolgreicher Wirtschaftslenker bezeichnet.
Ein blaues Auge, mehr nicht – es hätte weitaus schlimmer kommen können. Der Wahlabend in Amerika unter gar nicht mal so unglücklichen republikanischen Verlierern.
Will Donald Trump seine Agenda retten, muss er netter zu den Demokraten werden und die Vorstellung verinnerlichen, dass Politik ein Geben und Nehmen ist.
Die Wahlen haben „nur“ aufs Neue gezeigt: Amerika ist ein gespaltenes Land. Die Demokraten dürstet es nach Blut. Und Donald Trump wünscht sich nichts mehr als Stillstand, Lähmung und Dauerkonfrontation.
Vor der Wahl hatten viele Prominente ihre Fans zur Stimmabgabe aufgerufen. Wie reagierten sie auf die Ergebnisse?
Die Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten hat viele Frauen auf die Barrikaden getrieben – und etliche dazu bewogen, sich selbst zur Wahl zu stellen. Das Ergebnis ist historisch.
Donald Trump hat die Spaltung Amerikas nicht erfunden – er ist das Produkt davon. F.A.Z.-Außenpolitikchef Klaus-Dieter Frankenberger erklärt im Video, warum Amerikas Präsident auch nach den Kongresswahlen Teufel und Retter zugleich bleibt.
Viele Menschen in den Vereinigten Staaten haben ihre Wurzeln in anderen Ländern. Wie stehen sie zu Donald Trump und dem Streitthema Migration? F.A.Z.-Korrespondentin Frauke Steffens erhält unterschiedliche Antworten.
+++ CDU-Außenpolitiker Röttgen glaubt, dass Trump aggressiver auftritt +++ Erste Muslimin im Kongress, Ilhan Omar, feiert ihren Wahlsieg +++ Demokraten gewinnen Repräsentantenhaus +++ Republikaner bauen Mehrheit im Senat aus +++ Trump feiert „enormen Erfolg“ +++ alle Entwicklungen zu den Kongresswahlen im FAZ.NET-Liveblog.
In Florida kämpfte der schwarze Andrew Gillum gegen den glühenden Trump-Befürworter Ron DeSantis um den Gouverneursposten – der Sieg des Hardliners hat viel mit der Begeisterung für den Präsidenten zu tun.
Warum Donald Trump keine „lahme Ente“ wird, weshalb es bei der CDU nun spannend wird – und wieso auch Politiker das Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen lesen sollten. Das und mehr steht heute im FAZ.NET-Sprinter.
Bei den Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten zeichnet sich eine Niederlage für die Republikaner von Präsident Donald Trump ab. Trump spricht in einem Tweet jedoch von einem riesigen Erfolg.
Für Donald Trump wird die zweite Hälfte seiner Amtszeit komplizierter. Seine Republikaner verlieren bei den Kongresswahlen die Mehrheit im Repräsentantenhaus, können den Senat aber verteidigen.
Ist es der weite Weg zur amerikanischen Grenzen, oder zeigen Donald Trumps Drohungen Wirkung? Viele der Mittelamerikaner, die sich auf den Weg nach Norden gemacht haben, stellen nun zunächst in Mexiko einen Asylantrag.
Zwei Jahre nach der Präsidentenwahl sind die „midterm elections“ zu einer Zitterpartie und Bewährungsprobe für Donald Trump geworden. Die Amerikaner haben einen neuen Kongress und viele Gouverneure gewählt.
Menschen mit lateinamerikanischen Wurzeln stellen in Amerika mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten. In vielen Bundesstaaten gelten ihre Stimmen als wahlentscheidend. Dabei ist längst nicht klar, wen oder ob viele überhaupt wählen.
Liz Garbus’ Dokumentation aus dem Inneren der „New York Times“ zeigt, was Donald Trump für Medien in Amerika bedeutet: Gefahr, Umbruch und Rausch.
„Mission Wahrheit: Die New York Times und Donald Trump“ läuft am Dienstag, den 6. November um 20:15 Uhr bei arte.
Wie geht’s der deutschen Wirtschaft? Muss sich Deutschland zwischen Amerika und China entscheiden? Ein FAZ.NET-Gespräch mit Ifo-Konjunkturchef Wollmershäuser.
Seit dem Mittag laufen in Amerika die Kongresswahlen – und ein Ergebnis steht praktisch schon fest: Rashida Tlaib, eine Tochter palästinensischer Immigranten, wird Geschichte schreiben.
Donald Trump gibt zum Wahlkampf-Endspurt noch einmal alles – sein Amtsvorgänger Barack Obama auch. Bei den heutigen Kongresswahlen sehen Umfragen die Demokraten zumindest im Abgeordnetenhaus vorn. Das letzte Midterm-Briefing.
Republikaner gegen Demokraten: Heute fällt die Entscheidung bei den amerikanischen Kongresswahlen. Wird der Präsident zur Belastung für die Republikaner? Wir halten Sie rund um die Uhr auf dem Laufenden.
Kurz vor den Zwischenwahlen in Amerika hat sich Facebook zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Es sperrte 115 verdächtige Nutzerkonten – aus Eile auch ohne eingehende Untersuchung.