Trump will BBC auf mehrere Milliarden Dollar verklagen
Der US-Präsident will den britischen Sender BBC vor Gericht bringen. Die Klage werde „irgendwann nächste Woche“ eingereicht. Eine Entschuldigung des Senders reicht Donald Trump nicht.
Der US-Präsident will den britischen Sender BBC vor Gericht bringen. Die Klage werde „irgendwann nächste Woche“ eingereicht. Eine Entschuldigung des Senders reicht Donald Trump nicht.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas hält mit Mühe, aber die Zukunft des Gazastreifens ist weiter offen. Die Skepsis über Trumps Plan nimmt zu.
Deutschland muss wieder auf die Volksrepublik zugehen, fordert Ökonom Horst Löchel. Handel und bessere Beziehungen helfen wirtschaftlich, politisch und nicht zuletzt der Ukraine. Man müsse dafür aber etwas anerkennen.
„Wir haben praktisch alles geklärt“, frohlockt der Schweizer Wirtschaftsminister. Auch die USA haben jetzt zugestimmt. Donald Trump will auch im kommenden Jahr zum Weltwirtschaftsforum nach Davos reisen.
Die BBC entschuldigt sich bei Donald Trump für die Manipulation seiner Rede vom Tag des Kapitolsturms. Dass sich der US-Präsident damit zufrieden gibt, ist nicht zu erwarten.
Der gebürtige Inder Vinod Philip hat einen der härtesten Jobs bei Siemens Energy: Er soll dafür sorgen, dass die defizitäre Windkraftsparte des Konzerns endlich wieder Geld verdient. Viel Zeit dafür hat er nicht mehr.
Nachdem der US-Präsident mit einer Millardenklage gedroht hatte, bittet der britische Sender BBC ihn nun um Entschuldigung. Der Zusammenschnitt einer Rede Donald Trumps sorgte für den Streit.
Der belarussische Machthaber Lukaschenko setzt große Hoffnungen auf Donald Trump. Doch er ist so abhängig von Putin, dass ihm kaum Spielraum bleibt.
Ihr Großvater ist US-Präsident Donald Trump, der neue Partner ihrer Mutter eine Golf-Legende: Das Profi-Debüt von Kai Trump auf der LPGA-Tour erzeugt große Aufmerksamkeit. Doch die 18-Jährige zahlt erstmal Lehrgeld.
Der Parteinachwuchs der Union debattiert über die Rente. Der Kölner Hauptbahnhof wird für 10 Tage gesperrt. Und die DFB-Männer treffen im vorletzten WM-Qualifikationsspiel auf Luxemburg. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Sender BBC bearbeitet eine Rede von Donald Trump für eine Sendung. Nachdem der US-Präsident mit einer Klage droht, folgt nun eine Entschuldigung. Eine Entschädigung wird es wohl trotzdem nicht geben.
Der neue Vorsitzende der amerikanischen Bischofskonferenz Paul Coakley gehört dem konservativen Flügel an – hat aber als erste Amtshandlung Trumps Migrationspolitik kritisiert.
Unter der Führung von John Roberts verändert der Supreme Court die Grundpfeiler der amerikanischen Demokratie. Stehen die Vereinigten Staaten vor einem historischen Wendepunkt?
Nach einigen Rückschlägen konnte Donald Trump den Triumph des beendeten Regierungsstillstands gut gebrauchen. Doch es kam ihm ein altbekanntes Thema dazwischen: der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Wegen einer Doku über Donald Trump steht die BBC unter Beschuss. Aber auch die Kritik an dem Film ist voller Auslassungen. Wer Genauigkeit fordert, sollte die gesamte Rede anschauen.
In den veröffentlichten E-Mails des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein wird auch Donald Trump genannt. Der habe von seinen Taten gewusst, aber nicht mitgemacht.
Die USA treiben in der Karibik die größte Mobilisierung seit Jahrzehnten voran. Dass sie damit nur Schmuggler jagen wollen, wird nicht nur in Venezuela bezweifelt.
Nach dem Senat hat am Mittwoch auch das Repräsentantenhaus für ein Finanzierungsgesetz gestimmt. Mit der Unterschrift von Donald Trump können Hunderttausende Bundesbedienstete an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.
In Berlin trifft sich der Koalitionsausschuss und es wird nochmals über den Bundeshaushalt für 2026 beraten. In den USA ist der Shutdown beendet. Und Frankreich gedenkt der Opfer der Pariser Terroranschläge vor zehn Jahren. Der F.A.Z. Frühdenker.
Immerhin spalteten sich die Außenminister in Kanada nicht wieder in G 6 plus 1. Große Fortschritte wurden aber an den Niagara-Fällen nicht erzielt. Weder für den Nahen Osten noch für die Ukraine.
Die Demokraten haben E-Mails des toten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. In einer von ihnen steht ein Satz, der nahelegt, dass Donald Trump von Epsteins Taten wusste.
US-Präsident Trump droht der britischen Rundfunkanstalt BBC mit einer Milliardenklage und setzt ein Ultimatum. Auslöser ist eine Dokumentation, in der Aussagen von ihm ohne klare Kennzeichnung zusammengeschnitten werden.
Die Anlagegesellschaft Union Investment hält die Einigung zwischen den USA und China für fragil: Geopolitik und Populismus gehören für sie zu den größten Risiken, mit denen sich Investoren derzeit beschäftigen müssen.
Apple hat auf Druck der US-Regierung eine App entfernt, die Standorte von Agenten der Einwanderungsbehörde ICE angezeigt hat. Joshua Aaron hat die App entwickelt. Er erklärt, was ihn motiviert hat und warum er jetzt von Apple enttäuscht ist.
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot zeigt sich besorgt über Angriffe der USA auf mutmaßliche Drogenboote. Die Militäroperation in der Karibik sei völkerrechtswidrig.
Donald Trump will die BBC auf eine Milliarde Dollar verklagen. Kann er das? Wie sind die Aussichten für einen Prozess? Der zurückgetretene BBC-Chef Tim Davie hält vor Mitarbeitern eine Durchhalterede.
Der ehemalige Chef der amerikanischen Börsenaufsicht, Gary Gensler, spricht über die Sorgen vor einer Blase, die Kryptopolitik der USA und darüber, welche Gefahren an der Börse lauern.
Vor allem Politiker der Demokraten versuchen, in Belém ein Zeichen zu setzen: Trump mag das Pariser Abkommen verlassen haben, aber andere wollen am Klimaschutz festhalten.
Die Demokratische Partei muss den amerikanischen Wählern noch beweisen, dass sie eine Front gegen Trump bilden kann.
Seit gestern läuft die COP 30, die Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém: 50.000 Klimaretter reisen in den Regenwald, um zu retten, was noch zu retten ist.
Im Zollstreit zwischen der Schweiz und den USA bahnt sich eine Einigung an. Zuvor traf sich Trump mit Spitzenmanagern. Sie kamen nicht mit leeren Händen ins Weiße Haus.
Das mögliche Ende des Haushaltsstreits in den USA hilft den Börsen. Doch die Kurse sind schon stark gestiegen, und das Umfeld ist alles andere als einfach. Kommt die Jahresendrally dennoch?
Die Liste wird von Tag zu Tag länger: Ausgerechnet in den USA, dem Land der Meinungsfreiheit, sollen immer mehr Bücher verboten werden. Das betrifft vor allem Literatur, die queere Liebe oder Rassismus verhandelt.
Der Historiker Bernd Greiner zeichnet die Ursprünge der politischen Spaltung in den USA nach. Hauptschuld daran sind für ihn die Republikaner.