Amerika klagt Nordkorea wegen Geldwäsche an
Das Justizministerium in Washington geht davon aus, dass Pjöngjang sich über ein Betrugsnetz 2,5 Milliarden Dollar verschafft hat. Nun soll der Zugang zu Amerikas Finanznetz gekappt werden.
Das Justizministerium in Washington geht davon aus, dass Pjöngjang sich über ein Betrugsnetz 2,5 Milliarden Dollar verschafft hat. Nun soll der Zugang zu Amerikas Finanznetz gekappt werden.
Twitter hat erstmals zwei der Beiträge von Präsident Donald Trump mit Warnhinweisen wegen falscher Faktendarstellung gekennzeichnet. Dessen Reaktion folgte prompt. Das Gesetz zum Schutz der sozialen Netzwerke soll nun geändert werden.
Der Schwarze George Floyd stirbt nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis. Viele amerikanische Sportstars reagieren wütend. Darunter auch der ehemalige Quarterback Colin Kaepernick.
Dass Twitter zwei seiner Tweets einem Faktencheck unterzogen hatte, hat Amerikas Präsidenten Donald Trump nachhaltig erzürnt. Nun geht er gegen Online-Plattformen vor.
In einem Tweet sprach der Präsident den Hinterbliebenen sein Beileid aus. Für scharfe Kritik sorgte, dass Trump sich erst 16 Stunden nach Bekanntgabe der Statistik geäußert und zwischenzeitlich zahlreiche andere Beiträge abgesetzt hatte.
Washington überlegt, chinesische Unternehmen aus dem wichtigen New Yorker Aktienmarkt zu werfen. Damit wäre die Scheidung beider Länder perfekt. Den Aktienkursen von Alibaba & Co. tut das gar nicht gut.
Zu Plünderungen, Bränden und einem Tränengas-Einsatz ist es bei Protesten gegen Polizeigewalt in Minneapolis gekommen. Der Gouverneur des Bundesstaates warnte vor einer „extrem gefährlichen Lage“.
Die Plattformen sollten nicht der „Schiedsrichter der Wahrheit“ sein, sagt Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und positioniert sich damit im Streit zwischen Twitter und Trump. Twitter-Chef Jack Dorsey kontert prompt.
In keinem anderen Land hat die Coronavirus-Pandemie zu so vielen Opfern geführt wie in den Vereinigten Staaten. Forscher erwarten, dass noch viel mehr Menschen sterben werden.
Amerikas Präsident Donald Trump ist erzürnt über einen Faktencheck auf Twitter. Noch heute will er deshalb eine neue Verordnung zum Umgang mit sozialen Netzwerken unterzeichnen.
Ohne Twitter wäre Donald Trump 2016 vielleicht nicht Präsident geworden. Die Plattform macht es möglich, dass er auch im Amt sein eigener Sprecher bleibt. Den jüngsten Faktencheck des Unternehmens fasst er als Kampfansage auf.
Nachdem Twitter erstmals Botschaften von Donald Trump als inhaltlich irreführend gekennzeichnet hatte, droht der Präsident sozialen Medien auf derselben Plattform mit Schließung.
Nicht nur Amerikas Außenminister und die „Bild“-Zeitung wollen Peking für die Schäden der Pandemie eine Rechnung ausstellen, auch unter Juristen mehren sich die Stimmen. So einfach aber ist die Lage nicht.
Amerika steht vor der Rückkehr in die bemannte Raumfahrt. Elon Musk spielt dabei eine große Rolle. Doch er ist nicht der einzige, der große Ziele verfolgt.
Erstmals hat der Kurzmitteilungsdienst einen Tweet des Präsidenten als falsch gekennzeichnet. Der schlägt umgehend zurück. Facebook reagiert anders.
Donald Trump macht sich über den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden lustig, weil der einen Mund-Nase-Schutz gegen Corona trägt. Biden reagiert mit scharfen Worten.
Dass er von Gesichtsmasken als Schutzmaßnahme gegen eine Ansteckung mit dem Coronavirus wenig hält, hat Präsident Donald Trump erneut bei einer Pressekonferenz deutlich gemacht.
Erstmals hält Twitter dem amerikanischen Präsidenten Fakten entgegen. Das Unternehmen will so die Ära der medialen Schiedsrichter wiederbeleben. Das kann nicht gut gehen.
Viele amerikanische Bundesstaaten überlegen wegen Corona, wie die Wahl im November ohne große Menschenmengen vor Wahllokalen zu organisieren wäre. Der Präsident wittert Nachteile für sich – und beklagt Betrug.
Der Kurs der chinesischen Landeswährung Yuan steuert inmitten der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Reich der Mitte derzeit auf einen neuen Zwölf-Jahres-Tiefstand zu.
Zwischen Präsident Donald Trump und dem von ihm vielgenutzten Internetdienst Twitter ist es zu einem heftigen Konflikt gekommen. Das Unternehmen kennzeichnete am Dienstag erstmals Botschaften des Präsidenten als inhaltlich irreführend.
Donald Trump wähnt in Amerikas Geheimdiensten einen „tiefen Staat“, der gegen ihn arbeitet. Bringt John Ratcliffe die Dienste nun auf die Linie des Präsidenten?
Twitter hat erstmals Botschaften von Donald Trump als irreführend gekennzeichnet. Der Präsident reagiert mit einer Attacke auf seinen bislang bevorzugten Kommunikationskanal.
Eigentlich haben Gerichte wie der EuGH oder das BVerfG das letzte Wort. Doch dem vermeintlichen Letztentscheidungsrecht wird plötzlich nicht nur munter widersprochen, Entscheidungen werden auch ignoriert.
Der Präsident will den Nominierungsparteitag in einen anderen Bundesstaat verlegen, wenn der demokratische Gouverneur nicht garantiert, dass die Mega-Veranstaltung vor vollen Rängen stattfinden kann. Trump-Fans trommeln für Florida.
Von Trump empfohlen, von der WHO nun kritisch gesehen: Laut einer aktuellen Studie könnte Hydroxychloroquin die Sterblichkeitsrate bei Corona-Kranken erhöhen. Brasiliens Regierung empfiehlt das Medikament zur Behandlung von Covid-19 weiterhin.
Am „Memorial Weekend“ hatte die „New York Times“ eine journalistische Sternstunde: eine Kollektivpoetik des Totengedenkens, das die Tradition von Walt Whitman und Edgar Lee Masters mit der Corona-Moderne verbindet.
Dass Trump triumphiert, ist kein unvorhergesehener Unfall in der Geschichte der amerikanischen Demokratie, sondern das Vermächtnis Ronald Reagans und seiner Wirtschafts- und Sozialpolitik. Ein Gastbeitrag.
Der Bundesnachrichtendienst bekommt nur dann Tipps aus dem Ausland, wenn er sie vertraulich behandelt. Ist er nach dem Karlsruher Urteil dazu noch in der Lage?
Wegen der Corona-Pandemie sollte das Treffen der sieben Staaten eigentlich als Telefonkonferenz abgehalten werden. Nun schlägt die amerikanische Regierung allerdings ein physisches Treffen vor.
Die Corona-Krise ist ganz schön krass. Trotzdem sollte man nicht alles trinken, was auf dem Tisch steht.
Schon in den nächsten Wochen will Richard Grenell seinen Posten als amerikanischer Botschafter in Berlin räumen. Seine Amtsgeschäfte wird voraussichtlich vorübergehend Robin Quinville übernehmen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hat die Gouverneure in den Bundesstaaten aufgefordert, Gotteshäuser trotz der Corona-Pandemie sofort wieder öffnen zu lassen. Die Tatsache, dass einige Staaten Abtreibungskliniken und Getränkemärkte als systemrelevant eingestuft wurden, Kirchen aber geschlossen blieben, sei eine „Ungerechtigkeit“.
Manche Gouverneure hätten Alkoholläden und Abtreibungskliniken als wichtig eingestuft, nicht aber Kirchen, kritisiert Donald Trump. Er will sie schon am Wochenende wieder geöffnet sehen.
Deutschland will Russland zur Beibehaltung des Vertrags bewegen. Moskau wiederum macht Amerika Vorwürfe – und blickt skeptisch auf die Zukunft des „New-Start“-Abkommens.
Auch wenn sich russische Provokationen gegen den Open-Skies-Vertrag häuften: Washingtons Kündigung schwächt die internationale Rüstungskontrolle. Und der nächste Schlag zeichnet sich bereits ab.