Stellt euch in die zweite Reihe
Für viele Amerikaner bedeutet der falsche Polizist Lebensgefahr: In den Vereinigten Staaten gewinnt die Bewegung gegen die strukturelle weiße Vorherrschaft immer mehr Unterstützer.
Für viele Amerikaner bedeutet der falsche Polizist Lebensgefahr: In den Vereinigten Staaten gewinnt die Bewegung gegen die strukturelle weiße Vorherrschaft immer mehr Unterstützer.
Präsident Donald Trump und seine Frau Melania haben in Washington einen Schrein besucht, der dem früheren Papst Johannes Paul II. gewidmet ist.
Das Washingtoner Zentrum für Demokratie und Technologie geht gegen das Vorhaben des amerikanischen Präsidenten vor, die sozialen Medien stärker zu regulieren.
Nach Gegenwind aus North Carolina hat Donald Trump den Parteitag seiner Republikaner in dem Bundesstaat abgesagt. Der Grund: Der demokratische Gouverneur Roy Cooper besteht wegen der Corona-Krise weiter auf die Einhaltung von Abstandsregeln.
Viele Sportler äußern sich zur Debatte um Rassismus und Gewalt nach dem Tod von George Floyd in den Vereinigten Staaten. Ein Bundesliga-Torwart beschimpft Donald Trump. Und Dirk Nowitzki macht sich Sorgen.
Der amerikanische Präsident will mit Militär für Ruhe auf den Straßen sorgen. Die Bundesregierung stellt heute ein Konjunkturpaket vor, das seinesgleichen sucht. Was sonst noch wichtig wird steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Donald Trump will Russland wieder an den Tisch der G 7 holen. In Berlin wird eine Wiederaufnahme Russlands indes kritisch gesehen. Und auch die EU äußert sich deutlich.
Als die Ausschreitungen Washington erreichten, wurde Donald Trump in einen Bunker gebracht. Seit das bekannt wurde, inszeniert sich der Präsident als Oberbefehlshaber im Kampf gegen linke Anarchisten.
In einer Rede übt der demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden scharfe Kritik an Donald Trump. Dessen Besuch bei einem Schrein für Johannes Paul II. stößt auf heftige Kritik der katholischen Kirche.
Nach Alibaba wollen auch Netease und JD.com ein Zweitlisting in Hongkong. Beobachter in der Volksrepublik rechnen damit, dass es bald vorbei sein könnte mit dem Zugang zum amerikanischen Kapitalmarkt.
In Washington wurden schon Black Hawks eingesetzt, um Randalierer im Tiefflug einzuschüchtern. Können anderswo die Gouverneure einen Armeeeinsatz verhindern? Und warum nennt Trump die Antifa eine Terrororganisation? Die wichtigsten Antworten.
Große Teile des amerikanischen Sports prangern nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd Ungleichheit in den Vereinigten Staaten an. Der frühere Boxweltmeister Floyd Mayweather hilft der Familie des Opfers finanziell.
Während Twitter Äußerungen des amerikanischen Präsidenten markierte, unternahm das größte soziale Netzwerk der Welt nichts. Das gefällt nicht jedem im Unternehmen.
Amerika erlebt die schwersten Unruhen seit dem Attentat auf Martin Luther King 1968. Aber es gibt wenig Grund, auf Versöhnung zu hoffen. Präsident Trump setzt auf Spaltung.
Präsident Trump droht, die Unruhen im ganzen Land mit der Armee niederzuschlagen. Er will sich notfalls über den Willen der Gouverneure hinwegsetzen. Aus seiner eigenen Partei kommt kaum Gegenwind.
Amerikas Präsident fordert die Gouverneure auf, härter gegen Randalierer vorzugehen. Andernfalls will er das Militär gegen amerikanische Staatsbürger einsetzen.
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte hat die Nasa bei einem bemannten Flug ins All einen großen Teil der Verantwortung einem privaten Unternehmen, Space X, überlassen. Der Weg für die Zukunft der Raumfahrt wurde damit geebnet.
Für Donald Trump läuft es bei der Planung des G-7-Treffens holprig. Zuerst wollte er das Treffen in einem seiner Luxushotels stattfinden lassen, dann kam Corona. Nun provoziert er abermals.
Die Proteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd sind die schwersten seit 1968. Viele Menschen sind verstört ob der rohen Gewalt – vor allem in der Stadt, in der einst Martin Luther King predigte.
Viele vermissen einen Staatsmann wie Barack Obama. Im Zuge der Unruhen gilt das umso mehr. Der frühere Präsident steht für ein anderes Amerika und teilt gegen seinen Nachfolger Donald Trump aus. Kann das gutgehen?
Nicht nur gegen Demonstranten, auch gegen Medienschaffende geht die amerikanische Polizei brutal vor. Dazu habe Donald Trumps feindselige Rhetorik beigetragen, kritisiert „Reporter ohne Grenzen“.
Die G 7 sind der Nukleus des Westens. Den hält Trump für überholt. Warum?
Der Tod George Floyds durch Polizeigewalt entfesselt eine Wut auf das System. In Washington muss Präsident Trump für eine Stunde in den Bunker. In Minneapolis schlagen Demonstranten einen Lkw-Fahrer, der hupend in die Menge fuhr.
Präsident Donald Trump will die linksextreme „Antifa“-Bewegung auf die Liste terroristischer Organisationen setzen lassen. Er hatte die antifaschistische Bewegung und andere „radikale Extremisten“ in den vergangenen Tagen dafür verantwortlich gemacht, dass die Demonstrationen gegen den Tod eines Schwarzen durch Polizeigewalt in Krawalle umschlugen.
Tausende Menschen sind in London, Berlin und Kopenhagen wegen des gewaltsamen Tods des Afroamerikaners George Floyd auf die Straße gegangen. In Amerika eskaliert die Lage weiter. Donald Trump macht die Antifa verantwortlich – und will sie als Terrororganisation einstufen lassen.
Was, wenn die Vereinigten Staaten einen Faschisten zum Präsident gewählt hätten? David Simon adaptiert Philip Roths „The Plot Against America“ als Serie. Kein Spiel mit historischen Analogien – ein Appell, sich einzumischen.
Die Crew-Dragon-Kapsel ist ohne Probleme an der Raumstation ISS angedockt. Die beiden Astronauten Hurley und Behnken sollen nun einen Monat im All bleiben. SpaceX-Gründer Elon Musk zeigt sich von dem Erfolg tief bewegt.
Eigentlich wollte Saudi-Arabien im Jahr der G-20-Präsidentschaft sein internationales Ansehen aufpolieren. Nun steckt das Land in einer politischen und wirtschaftlichen Krise, die noch vor kurzem unvorstellbar war.
Russland reagiert zurückhaltend auf Trumps Vorstoß, die G7 zu erweitern. Australien, Indien und Südkorea zeigen sich offener – ohne Amerika wären sie Vasallenstaaten Chinas, warnt ein früherer Außenminister.
Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz weiten sich die Proteste in den Vereinigten Staaten aus. Präsident Donald Trump kündigte an, die gewalttätigen Proteste „kalt“ zu stoppen.
Mit seiner Reaktion auf den Tod eines Afroamerikaners bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis hat Donald Trump auch bei dem einflussreichen Pop-Star Taylor Swift Entsetzen ausgelöst. Auf Twitter schrieb die Sängerin, dass die Amerikaner ihn im November nicht mehr wählen würden.
In Atlanta verletzt ein Wurfgeschoss einen Polizisten. In New York fährt ein Polizei-SUV in eine Menschenmenge. In Richmond wird ein Brand gelegt. Präsident Trump setzt auf die Armee, um „Amerika wieder großartig zu machen“.
Fake News sind ein Ärgernis in sozialen Medien. Aber wer soll über wahr und falsch richten? Ein Vorschlag.
Die Gewalt in Amerika eskaliert. In Detroit wird ein Demonstrant erschossen, in Oakland ein Polizist. Minnesotas Gouverneur entschließt sich zu einem einmaligen Schritt – und Trump gießt weiter Öl ins Feuer. Er beschuldigt linke Gruppen, hinter den Unruhen zu stecken.
Der G7-Gipfel in Amerika wird verschoben. Das Treffen war für Mitte Juni geplant, Merkel hätte wegen Corona nicht anreisen wollen. Trump will die G7 nun um einige Länder erweitern. Moskau will aber nicht bloß Zuschauer sein.
Der amerikanische Präsident sieht linksradikale Gruppen in der Verantwortung für die sprudelnde Gewalt im Land. Rückendeckung erhält Trump von seinem Justizminister. Minnesotas Gouverneur teilt Trumps Ansichten indes nicht.