Eine Schwarze wäre gut
Joe Biden sucht eine Frau für das Amt des Vizepräsidenten. Aber die Proteste nach dem Tod von George Floyd verändern die Anforderungen an die Kandidatin.
Joe Biden sucht eine Frau für das Amt des Vizepräsidenten. Aber die Proteste nach dem Tod von George Floyd verändern die Anforderungen an die Kandidatin.
In Amerika gehen die Proteste mit unverminderter Kraft weiter. Drei frühere Verteidigungsminister sowie 86 weitere frühere Verteidigungspolitiker und Offiziere stellen sich derweil in einem Gastbeitrag gegen Trumps Militär-Drohung.
Nach anhaltender Kritik am Umgang von Facebook mit kontroversen Beiträgen von Präsident Donald Trump hat Konzernchef Mark Zuckerberg eine Überprüfung der Richtlinien in dem Online-Netzwerk angekündigt.
Ein Drittel der amerikanischen Truppen soll Deutschland verlassen. Im Bundestag regt sich heftige Kritik. Mancher gibt der Bundesregierung eine Mitschuld. Nur die Linkspartei applaudiert.
Der amerikanische Präsident legt sich mit Facebook und Twitter an. Was dahinter steckt, diskutieren wir im Digitec-Podcast.
Die Debatte im amerikanischen Sport um die Rassismus-Proteste geht weiter: Der Fußballklub L.A. Galaxy trennt sich von einem Profi wegen dessen Gattin. Die NFL räumt Fehler ein. Und auch Trump mischt sich wieder ein.
Ein Paukenschlag für das transatlantische Verhältnis: Die amerikanische Regierung plant einem Medienbericht zufolge binnen drei Monaten ein knappes Drittel ihrer Truppen heimzuholen. Kritik kommt aus der großen Koalition.
Er setzte das Zeichen der Stunde zuerst: Arte zeigt einen Film über Colin Kaepernick, der in die Knie ging, um gegen Gewalt und Rassismus zu demonstrieren. Das kostete ihn seine Karriere. Woher rührte seine Stärke?
Mit seiner Drohung, Militär gegen die eigenen Bürger einzusetzen, hat Donald Trump China eine Steilvorlage geliefert. In der tobenden Propagandaschlacht hat Peking nun Munition.
Präsident Donald Trump hat die amerikanische Wirtschaft gelobt, nachdem die Arbeitslosenquote für den Mai überraschend auf 13,3 Prozent gesunken ist.
Pandemie, Rassismus, Polizeigewalt – Amerika könnte einen Landesvater gebrauchen, der Trost spendet und Zuversicht verbreitet. Doch im Weißen Haus sitzt ein Narziss, der nur mit einer Person mitfühlt: sich selbst.
Wieder wird Twitter bei Präsident Trump aktiv und deaktiviert ein Video zum Gedenken an George Floyd. Derweil halten die Proteste gegen Rassismus den zehnten Tag in Folge an.
Auch Donald Trump ist kein ausgebildeter Politiker. Trotzdem gelang es ihm, eine deutsche Debatte anzustoßen.
Einen Monat vor der geplanten Annexion von Teilen des Westjordanlandes kommt von ungewohnter Seite Kritik auf. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weist sie zurück – und wartet auf Landkarten.
Dass mit James Mattis ein hochangesehener Militär Donald Trump vernichtend kritisiert, sagt viel über den Zustand der amerikanischen Politik. Jetzt zeigt sich, wer die wahren Staatsmänner sind.
Nach der Freilassung eines inhaftierten Amerikaners dankt Donald Trump Iran mit ungewöhnlich positiven Worten. Auch sein Außenminister lobt das „konstruktive Verhalten“ des Landes.
Bei einer Demonstration vor dem Weißen Haus waren Polizei und Nationalgarde äußerst brutal gegen die Demonstranten vorgegangen. Trump, Justizminister Barr und andere sollen dabei ihre verfassungsmäßigen Rechte verletzt haben.
Mehrere amerikanische Bürgerrechtsorganisationen werfen dem Präsidenten und seinem Justizminister die Verletzung ihrer verfassungsmäßigen Rechte vor. William Barr hatte friedliche Demonstranten nahe des Weißen Haus mit Gewalt vertreiben lassen.
Schon jetzt ist dank Trumps Rhetorik und Politik des Spaltens viel Gift im transatlantischen Verhältnis. Sein möglicher Wahlsieg im November könnte den Westen nachhaltig schwächen.
Donald Trump reißt ein weiteres Stück Rüstungskontrolle ein: Warum die übrigen Nato-Staaten die Kündigung des Open-Skies-Vertrags verhindern wollen.
Großbritannien macht größte Einzelspende für den Schutz von Kindern. Unternehmer Bill Gates unterstützt die Kampagne. Amerika gibt mehr als 10 Milliarden Dollar für Corona-Forschung an private Initiativen.
Weil er angeblich Teheran-feindliche Äußerungen veröffentlicht haben soll, wurde Michael White in Iran zu zehn Jahren Haft verurteilt und durfte das Land nicht verlassen. Nun befindet sich der Amerikaner auf dem Weg nach Hause.
Der frühere Verteidigungsminister Mattis und andere pensionierte Militärs werfen Trump Verfassungsbruch vor. Kurz darauf rückt Verteidigungsminister Esper vom Präsidenten ab. Die Distanzierung bringt einen Protest zum Ausdruck, dem sich im Pentagon viele anschließen.
Über Richmonds prächtigstem Boulevard thront ein bronzener Robert E. Lee mit anderen Repräsentanten der Südstaaten. Für viele Afroamerikaner symbolisieren sie andauernde Unterdrückung. Auf einmal kommen die Statuen weg.
Auf dem Balkan sind die EU und Washington von Verbündeten zu Gegnern geworden. Einer der wesentlichen Protagonisten ist Richard Grenell, bis vor kurzem amerikanischer Botschafter in Berlin.
Der Hauptverdächtige muss sich nun wegen Mordes zweiten Grades vor Gericht verantworten. Seinen drei früheren Kollegen wird Mittäterschaft vorgeworfen. Das Opfer soll mit dem Coronavirus infiziert gewesen sein.
James Mattis war ein ranghoher General und Donald Trumps Verteidigungsminister. Nun wirft er dem Präsidenten Machtmissbrauch vor. Die Amerikaner fordert er dazu auf, sich von ihm abzuwenden.
Twitter und Facebook gehen mit Trumps Veröffentlichungen unterschiedlich um. Die einen verbergen sie, die anderen lassen sie stehen. Mark Zuckerberg erntete dafür heftige Kritik. Jetzt will er solche Fälle „moderieren“.
Donald Trump nutzt Twitter gerne für seine Botschaften, doch auch auf anderen Plattformen ist der amerikanische Präsident unterwegs. Snapchat möchte Trumps Profil nun weniger prominent anzeigen – und kritisiert seine Politik scharf.
Der Präsidentschaftskandidat Joe Biden findet im Chaos dieser Tage seine Wahlkampfstrategie. Er nutzt die Unruhen, um den Amerikanern zu zeigen, was jetzt nötig wäre: eine vereinende Führungsfigur.
Mit welchen Strafen haben die vier Polizisten zu rechnen, die an der Tötung von George Floyd beteiligt waren? Und kann Donald Trump die Proteste durch das Militär niederschlagen lassen?
In der Krise spitzt sich der Konflikt zwischen Präsident Donald Trump und Washingtons Bürgermeisterin Muriel Bowser zu. Sie beschwerte sich über den Einsatz der Armee in ihrer Stadt. Doch sie hat wenig Macht.
Richard Grenell war als Botschafter so knallig wie sein Präsident Donald Trump. Jetzt tritt er in Berlin ab – und könnte im amerikanischen Wahlkampf noch eine prominente Rolle spielen.
Verteidigungsminister Mark Esper hat sich gegen einen Militäreinsatz gegen Demonstranten ausgesprochen, wie ihn Präsident Donald Trump angedroht hat.
Präsident Trump hatte angedroht, dass Abertausende Soldaten die Ausschreitungen im Land unterbinden. Sein Verteidigungsminister widerspricht nun. Die Lage verlange einen solchen Einsatz nicht.
Für viele Amerikaner bedeutet der falsche Polizist Lebensgefahr: In den Vereinigten Staaten gewinnt die Bewegung gegen die strukturelle weiße Vorherrschaft immer mehr Unterstützer.