Pfälzischer Abschied von Amerika?
Viele Orte leben gut von den amerikanischen Soldaten – vor allem in Rheinland-Pfalz. Dort verursachen Trumps Abzugspläne daher große Sorgen.
Viele Orte leben gut von den amerikanischen Soldaten – vor allem in Rheinland-Pfalz. Dort verursachen Trumps Abzugspläne daher große Sorgen.
Die Regierung versucht, die Veröffentlichung eines Buchs des früheren Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton juristisch zu verhindern. Das Buch enthalte eine Menge als geheim eingestufte Informationen.
Donald Trump hat die Regierungen Serbiens und des Kosovos nach Washington eingeladen. Die beiden Balkanländer rätseln nun, was dahinter steckt. Und die EU bemüht sich ihrerseits um eine friedliche Lösung.
Unter wachsendem Druck verfügt Amerikas Präsident begrenzte Reformen. Kritik aus den Reihen der Demokraten folgt prompt: Die Maßnahmen gingen nicht weit genug.
Die Bundesregierung hat zurückhaltend auf die Ankündigung des amerikanischen Präsident Donald Trump reagiert, tausende Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Bundesaußenminister Heiko Maas kündigte in Warschau eine engere Zusammenarbeit mit den europäischen Partnern in sicherheitspolitischen Fragen an.
Nach der Ankündigung des amerikanischen Präsidenten, Tausende Soldaten aus Deutschland abzuziehen, bleiben viele Fragen offen. Verbündete in der Nato rechnen nicht damit, dass es schnell dazu kommt. Wenn überhaupt.
Die Art, wie Amerikas Präsident mit Deutschland umspringt, ist nicht weit von Schutzgelderpressung und modernem Söldnertum entfernt. Für Russlands Präsident ist Trump der perfekte Keil innerhalb der Nato.
Nordkorea zerstört das innerkoreanische Verbindungsbüro. Urheberin ist Kim Yo-jong, Schwester des Diktators. Vorher war sie mit Warnungen an Washington und Seoul aufgefallen. Damit unterstreicht sie ihren Machtanspruch.
Die Erinnerung an die amerikanische Bürgerrechtsbewegung hat einen überparteilichen Anspruch, wird aber gern instrumentalisiert. Dabei werden die Freiheitskämpfer von einst umgewertet – zu ungefährlichen, glücklichen Patrioten.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will 10.000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Wie schon mehrfach warf er Deutschland vor, den Nato-Verpflichtungen nicht nachzukommen und zu wenig für das Militär auszugeben.
Präsident Donald Trump hat seinen früheren nationalen Sicherheitsberater vor einem „strafrechtlichen Problem“ gewarnt. John Bolton plant, demnächst ein Buch über seine Zeit im Weißen Haus zu veröffentlichen.
Nach mehrwöchigen Protesten gegen Polizeigewalt in Amerika hat Präsident Donald Trump nun eine Reform der Polizei angekündigt. In New York lässt der Polizeichef eine Einheit von Zivilpolizisten auflösen.
Die Zahl der amerikanischen Soldaten in Deutschland soll auf 25.000 reduziert, wie Präsident Trump bestätigt. Er wirft Deutschland außerdem vor, die Vereinigten Staaten beim Handel zu benachteiligen.
Das Urteil betrifft etwa 8,1 Millionen Angestellte. Vor demselben Gericht ist Präsident Trump mit dem Versuch gescheitert, gegen den Widerstand Kaliforniens Einwanderer einfacher abschieben zu können.
Als kurzlebige Alternative zu Facebook gelang Snapchat der Aufstieg. Mitgründer und Vorstandschef Evan Spiegel spricht über kühne Ambitionen, seine Bewunderung für Tiktok – und Donald Trump.
Im amerikanischen Fußball ist der Kniefall als Protest gegen Rassismus von nun an erlaubt. Auch im American Football dürfte das bald der Fall sein. Präsident Donald Trump gefällt das gar nicht. Er kündigt Konsequenzen an.
Trump, Bolsonaro, Putin: Die Psychoanalytikerin Marie-France Hirigoyen über die toxische Macht von Narzissten, die Frage, wie wir uns dagegen wehren können - und die Hoffnung auf mehr Bescheidenheit durch Corona.
Die Umfragen sind schlecht, Vertraute besorgt. Deshalb tut Donald Trump, was er hasst: Er macht einen Rückzieher. Nun hält Amerikas Präsident am Gedenktag für die Sklavenbefreiung doch keine Kundgebung ab. Sondern einen Tag später.
Donald Trump will angeblich fast 10.000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Aus dem Hauptquartier der Army in Wiesbaden kommt deutliche Kritik.
Der Demokrat Joe Biden äußerte Zweifel daran, ob Donald Trump nach einer Wahlniederlage das Weiße Haus freiwillig verlassen würde. Trump kontert mit Kritik an Bidens Geisteszustand.
Über die Ehe von Donald und Melania Trump wird immer wieder spekuliert. Nun erscheint ein neues Buch über die First Lady – und ihre Verhandlungskünste im Umgang mit dem Präsidenten.
Mit einem Reformpaket reagiert Gouverneur Andrew Cuomo auf die Proteste gegen Polizeigewalt. Der 75 Jahre alte Mann, der in dem Bundesstaat von Polizisten bei einer Demo verletzt wurde, hat derweil wohl bleibende Schäden davongetragen.
Wenn sie nichts gegen Terroristen täten, werde er selbst etwas tun, hatte Donald Trump den Behörden in Seattle gedroht, als Demonstranten dort eine „autonome Zone“ ausriefen. Bürgermeisterin Jenny Durkan wollte sich das nicht bieten lassen.
„Ich hätte nicht dort sein sollen“, sagt der oberste amerikanische General in einer Videobotschaft. Sein Erscheinen habe den Eindruck einer Einmischung der Streitkräfte in die Innenpolitik vermittelt.
Aber damit das klar ist: Das Köpfen von Bismarck-Statuen würden wir den Säuberern nicht durchgehen lassen!
Von der geplanten Ausweitung der amerikanischen Sanktionen könnten auch Verwaltungsakte staatlicher Behörden betroffen sein, fürchtet das Wirtschaftsministerium. Zudem würden wohl deutlich mehr deutsche Unternehmen zum Ziel von Strafmaßnahmen.
Die Probleme der Realwirtschaft in Amerika scheinen nun an den Börsen angekommen zu sein. Die Hoffnung auf eine V-förmige Erholung der Wirtschaft schwindet, der Buchstabe U bereitet nun den Anlegern Sorge. Hinzukommt ein hausgemachtes amerikanisches Problem.
Über den seit Tagen besetzten Bereich in Seattle streiten sich Präsident Donald Trump und Bürgermeisterin Jenny Durkan.
Die Vereinigten Staaten sinken im Ansehen der Deutschen. China baut seine Macht aus. Wie soll Europa damit umgehen? Ein Gespräch mit Norbert Röttgen, dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses und Bewerber um den CDU-Vorsitz.
Zwei Jahre nach dem Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong-un seien damals geweckte Hoffnungen in „Verzweiflung“ umgeschlagen, klagt Nordkoreas Außenminister. Im Verhältnis zu den Vereinigten Staaten gebe es eine „rasch fortschreitende Verschlechterung.“
Trotz Corona-Krise will Donald Trump wieder Massenkundgebungen abhalten. Teilnehmer müssen vorher versichern, den amerikanischen Präsidenten im Fall einer Erkrankung nicht zu verklagen.
Amerikas Präsident spricht sich angesichts der Massenproteste für eine Stärkung der Polizeibehörden aus. Es gebe „nicht allzu viele“ schwarze Schafe unter den Sicherheitskräften.
Die Regierung verschärft ihren Kurs gegen den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH): Präsident Donald Trump droht Vertretern des Tribunals mit Wirtschaftssanktionen, sollten sie ohne Zustimmung Washingtons gegen Soldaten ermitteln. Justizminister William Barr beschuldigt Russland, den Gerichtshof zu manipulieren.
Laut einem Urteil der Den Haager Richter könnte im Rahmen von Untersuchungen zu mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Afghanistan auch gegen CIA-Mitarbeiter ermittelt werden. Das Weiße Haus ergreift nun Maßnahmen, um seine Bürger davor zu schützen.
Präsident Donald Trump hat eine Wiederaufnahme seiner Wahlkampfveranstaltungen nach der monatelangen Unterbrechung wegen der Coronavirus-Pandemie angekündigt. Trump sagte in Washington, er werde im Bundesstaat Oklahoma vor Anhängern auftreten.
Der Medienstaatsvertrag versetzt die Bundesländer in die Lage, zeitgemäß mit Öffentlichkeit umzugehen – insbesondere in Hinblick auf Netzkonzerne. Doch jetzt geht es erst richtig los: Ein Vorschlag für eine kommunikationspolitische Agenda aus Sicht von Medienpolitik und Medienrecht.