Truppenabzug auch auf dem Balkan?
Richard Grenell, der scheidende amerikanische Botschafter in Deutschland, glaubt, in Windeseile den jahrzehntelangen Kosovo-Konflikt lösen zu können. Wenn er sich da mal nicht vertut.
Richard Grenell, der scheidende amerikanische Botschafter in Deutschland, glaubt, in Windeseile den jahrzehntelangen Kosovo-Konflikt lösen zu können. Wenn er sich da mal nicht vertut.
Wieder mal schaut alles auf Donald Trump. Doch ausnahmsweise kriegt auch seine Frau Aufmerksamkeit ab: Über sie ist eine Biographie erschienen. Daraus hier einige Dinge, die Sie über die 47. First Lady vielleicht noch nicht wussten.
Die leeren Ränge auf dem erstem Wahlkampfauftritt Donald Trumps in Tulsa hat offenbar einen einfachen Grund: Im Online-Netzwerk TikTok soll es Aufrufe gegeben haben, sich massenhaft für die Veranstaltung zu registrieren und dann nicht hinzugehen.
John Boltons Stimme wird Donald Trump im November nicht bekommen. Der Präsident habe Amerika geschwächt, so der frühere Nationale Sicherheitsberater. Sein Buch wird trotz Gegenwehr der Regierung erscheinen.
Vor wenigen Wochen warnte Donald Trump auf Twitter vor einem möglichen Betrug bei Briefwahlen – der Nachrichtendienst markierte den Tweet daraufhin als irreführend. Nun erhält Trump Unterstützung von seinem Justizminister.
Donald Trump ignorierte die Warnungen seiner Gesundheitsberater. Unbedingt wollte er wieder vor seinen Fans auftreten. Aber die Massen strömten nicht so wie gedacht.
Mit Geoffrey Berman hat der amerikanische Präsident einen der wichtigsten Bezirksstaatsanwälte des Landes abgesetzt. Zuletzt hatte sich der Jurist mit den Vorermittlungen gegen Trumps persönlichen Anwalt und Berater Rudy Giuliani befasst.
Donald Trump wollte bei seiner umstrittenen Wahlkampfveranstaltung in Tulsa die Massen auf seine Wiederwahl einschwören. Doch seine Mitarbeiter verkalkulierten sich mit der Zuschauerzahl gehörig. Schuld soll auch eine Internet-Kampagne von Jugendlichen gewesen sein.
Das für Präsident Donald Trump wenig schmeichelhafte Enthüllungsbuch seines früheren Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton kann wie geplant am Dienstag erscheinen. Eine von der Regierung beantragte einstweilige Verfügung gegen die Veröffentlichung lehnte ein Richter ab.
Colin Kaepernick hat mit seinem Kampf gegen Ungerechtigkeit etwas Großes angestoßen. Die nächste Sportler-Generation will noch viel mehr. Noch sehr viel mehr.
Die amerikanische Regierung versuchte, die für die kommende Woche angekündigte Veröffentlichung zu verhindern. Doch ihre Argumente überzeugten den zuständigen Richter nicht.
Joe Biden will Präsident der Vereinigten Staaten werden. Sein bisher größter Vorteil: Er heißt nicht Trump. Doch das genügt vielen nicht mehr.
Immunologe Anthony Fauci sieht den geplanten Start der American-Football-Liga kritisch. Das gefällt dem Sportfan Donald Trump überhaupt nicht. Auf Twitter holt er zum Gegenschlag aus.
Eine Gruppe von Protestierenden riss eine Statue von Albert Pike vom Sockel und zündete ein Feuer an. Präsident Trump forderte die sofortige Festnahme der Beteiligten – die Polizei tue ihre Arbeit nicht, twitterte er.
Der fünfjährige Aron verkauft kurz vor dem umstrittenen Wahlkampfauftritt von Präsident Donald Trump selbstgemachte Atemschutzmasken. Seine Mutter und er wollen unter anderem zum Tragen von Masken in der Corona-Krise ermuntern.
Die Empörung über das Wahlkampfteam von Präsident Trump ist groß. Eine Anzeige warnt auf Facebook vor „linksextremen Mobs“ – und benutzt dazu ein Nazi-Symbol.
Am Samstag spricht Donald Trump in Tulsa erstmals seit dem Ausbruch der Pandemie wieder vor Zehntausenden Anhängern. Zudem werden viele Gegner des amerikanischen Präsidenten in der Stadt erwartet. Ihnen hat Trump bereits gedroht.
Der Oberste Gerichtshof hat mit fünf zu vier Stimmen entschieden, dass „Dreamer“, also Kinder von Einwanderern ohne Aufenthaltserlaubnis, weiterhin in den Verinigten Staaten bleiben dürfen. Präsident Donald Trump wollte das Programm der „Dreamer“ beenden, das von seinem Amtsvorgänger Obama ins Leben gerufen wurde.
Ein Ausdruck von Loyalität oder der Versuch, die eigene Haut zu retten? Trumps Außenminister geht auf maximale Distanz zum ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater. Er verbreite in seinem Buch Lügen und Halbwahrheiten.
Donald Trumps Wahlkampfteam hat auf Facebook ein nationalsozialistisches Symbol verwendet, um vor linken Gruppen zu warnen. Das soziale Netzwerk sperrte daraufhin die entsprechenden Posts und verweist auf „organisierten Hass“.
Bei der Vorstellung des Entwurfs bezeichnete ein demokratischer Abgeordneter den Abzug als „desaströse Entscheidung“. Sie gefährde die nationale Sicherheit.
In seinem Buch rechnet der frühere Nationale Sicherheitsberater John Bolton mit Trump ab. Er wirft dem amerikanischen Präsidenten vor, Xi Jinping um Unterstützung für seine Wiederwahl gebeten zu haben.
Donald Trump hat im Streit um die „Dreamer“ eine Niederlage erlitten: Der Oberste Gerichtshof bestätigte den Schutz vor Abschiebung für Einwanderer, die als Kinder illegal eingereist sind. Trump kritisierte die Richter scharf.
Es ist zum Fürchten, wie Amerikas Präsident sich von Putin, Xi oder Erdogan vorführen lässt. Doch sein früherer Sicherheitsberater leuchtet noch andere Untiefen aus: den verheerenden Opportunismus von Leuten wie ihm.
In seinem Buch, das nächste Woche erscheinen soll, wirft der ehemalige Sicherheitsberater John Bolton dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump vor, er habe mehrfach um chinesische Hilfe für seine Wiederwahl gebeten.
Als Colin Kaepernick 2016 bei der Nationalhymne kniete, beschimpfte ihn Donald Trump als „Hurensohn“. Später fand der Footballspieler nie mehr einen Klub in der NFL. Nun äußert sich der Präsident wieder zu Kaepernick.
17 Monate lang war John Bolton Sicherheitsberater des amerikanischen Präsidenten. Dabei machte er sich akribisch Notizen. Sein Fazit: Donald Trump habe sein Eigeninteresse stets mit dem nationalen Interesse gleichgestellt.
Die amerikanische Regierung prangert immer wieder die Unterdrückung muslimischer Minderheiten in China an. Nun unterzeichnet Präsident Trump ein Gesetz, das Sanktionen möglich macht.
Der Umgang mit politischer Werbung spaltet die Tech-Konzerne. Facebook lässt jetzt seinen Nutzern die Wahl. Damit bleibt das weltgrößte soziale Netzwerk nachgiebiger als seine Kollegen aus dem Silicon Valley.
Amtsmissbrauch und teils gravierende Unwissenheit: Der frühere Nationale Sicherheitsberater von Donald Trump holt in einem Enthüllungsbuch gegen den Präsidenten aus – ein Amtsenthebungsverfahren wäre nicht nur wegen der Ukraine-Affäre gerechtfertigt gewesen.
Aus Angst vor einem Raketenangriff Nordkoreas beschloss die japanische Regierung 2017 die Stationierung von Amerikas „Aegis Ashore“. Jetzt stoppte sie das Projekt. Das könnte Trump verärgern.
Lange fremdelte Melania Trump mit ihrer Rolle im Weißen Haus. Für die Gegner des Präsidenten ist sie praktisch seine Gefangene. Jetzt will ein neues Buch zeigen, dass Amerikas First Lady zufrieden an der Seite des Präsidenten lebt und ihre eigenen Ziele verfolgt.
In einer bei einem Bundesgericht in Washington eingereichten Klage hieß es, Ex-Sicherheitsberater Bolton verbreite geheime Informationen und gefährde die „nationale Sicherheit“.
Donald Trump, Sprachrohr der weißen Wutbürger, versteht sich als Anwalt der Polizei. Mehr als punktuelle Korrekturen am strukturellen Rassismus in Amerika wird es mit ihm nicht geben.
Mit einem Dekret für eine Polizeireform reagiert Präsident Donald Trump auf die Antirassismus-Proteste nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd. Laut der Anordnung sollen Polizisten Würgegriffe nur noch in Extremsituationen einsetzen dürfen.
Heute dreht sich mal wieder alles um den amerikanischen Präsidenten. Doch ist sein Truppenabzug aus Deutschland nur ein Wahlkampfmanöver? Alles weitere Wichtige im Newsletter für Deutschland.