Attentat nach dem Kalender
Bis Biden kommt, will Israel die Fähigkeiten Irans soweit es geht schwächen – und die angekündigten Verhandlungen über ein wiederaufgelegtes Atomabkommen verderben.
Bis Biden kommt, will Israel die Fähigkeiten Irans soweit es geht schwächen – und die angekündigten Verhandlungen über ein wiederaufgelegtes Atomabkommen verderben.
Weitere juristische Niederlage für Präsident Donald Trump: Ein Bundesberufungsgericht hat die Anfechtung des Ergebnisses der Präsidentschaftswahl im Schlüsselstaat Pennsylvania abgewiesen und damit ein Urteil aus erster Instanz bestätigt.
Die abgewählte Regierung hat entschieden, dass künftig Erschießungen, der elektrische Stuhl oder der Einsatz von tödlichem Gas zur Hinrichtung Strafgefangener zulässig sind. Bisher wurde vor allem die Giftspritze eingesetzt.
Ein wichtiger iranischer Atomphysiker wird ermordet. Teheran zeigt auf den Erzfeind Israel. Der UN-Generalsekretär warnt vor Spannungen in der Region.
Donald Trump und sein Team haben eine weitere Niederlage vor Gericht einstecken müssen. Dem Bundesberufungsgericht in Pennsylvania fehlten Belege für eine angebliche Wahlfälschung.
Irans wichtigster Atomwissenschaftler wurde nahe Teheran in seinem Wagen erschossen. Der Außenminister des Landes macht Israel für den Anschlag mitverantwortlich.
Der Präsident wird das Weiße Haus rechtzeitig verlassen. Aber er wird niemals eingestehen, dass er die Wahl verloren hat. Denn er hat immer schon Lügen in neuen Lügen erstickt.
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Immer wieder spricht der abgewählte Präsident von Wahlbetrug. Dennoch hat er nun angekündigt seinen Posten freizumachen, wenn die Wahlleute für Joe Biden stimmen.
Die First Daughter Ashley Biden hat eine bewegte Vergangenheit. Die starke Schulter ihres Vaters strapazierte sie oft. Heute ist sie Sozialarbeiterin. Ganz auszuschließen scheint sie eine Beraterrolle im Weißen Haus aber nicht.
Noch-President Donald Trump hat seinen ehemaligen Sicherheitschef, Michael Flynn, begnadigt. Dieser hatte sich 2016 für schuldig bekannt, im Zuge der Ermittlungen wegen Wahlmanipulation durch Russland die Bundespolizei FBI angelogen zu haben
Der erste Nationale Sicherheitsberater des scheidenden Präsidenten belog einst das FBI über seine Russland-Kontakte. Nun macht ihm Trump zu Thanksgiving ein Geschenk. Was plant er noch?
Wie trat der Donut seinen Siegeszug an und warum wird er so gern mit snackenden Polizisten assoziiert. Unsere Autorin hat sich auf Spurensuche begeben und auch ein einfaches Rezept gefunden, mit dem sich Donuts zuhause machen lassen.
Die Übergabe der Regierungsgeschäfte ist zwar nach anfänglichem Widerstand eingeleitet worden. Aber der abgewählte Präsident versucht weiter das Wahlergebnis als manipuliert darzustellen.
Donald Trump hat seinen früheren Nationalen Sicherheitsberater begnadigt. Michael Flynn hatte sich schuldig bekannt, im Zuge der Russland-Affäre das FBI belogen zu haben.
Mit eigenen Flugzeugen wollten die Chinesen mit Airbus und Boeing konkurrieren. Nun macht ihnen Donald Trump wohl einen Strich durch die Rechnung.
Unter Donald Trump wurde die Einreise in die Vereinigten Staaten deutlich erschwert – auch für ausländische Fachkräfte. Wird sein Amtsnachfolger von der Devise „Buy American – Hire American!“ abrücken? Ein Gastbeitrag.
Trump-Fans ist der Sender Fox News plötzlich zu links, Twitter sowieso. Wo gehen sie hin? Zu „Parler“ und „One America News“. Dort werden sie bedient.
Der abgewählte Präsident Donald Trump hat vor Thanksgiving bei einer traditionellen Zeremonie im Weißen Haus einen Truthahn begnadigt. „Corn“ entgeht damit dem Ofen. Gebratene Truthähne sind ein beliebtes Gericht zu Thanksgiviing in den Vereinigten Staaten.
Als Präsident genießt Donald Trump weitreichende Immunität. Wenn er nicht mehr im Weißen Haus ist, drohen ihm Verfahren an vielen Fronten. Oder will Joe Biden das verhindern?
Die Bundesregierung unterbreitet den Ländern Vorschläge zu schärferen Corona-Maßnahmen. In Amerika dürfen nun Ministerien und Behörden mit Joe Biden kooperieren. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Die Aussicht auf ein Ende der politischen Unsicherheit sowie auf einen Corona-Impfstoff treibt den Dow-Jones-Index über 30.000 Punkte. Auch Tesla, Boeing und Fluggesellschaften gehören zu den großen Gewinnern.
Der Übergangsprozess in Amerika ist nun formell eingeleitet. Doch Trump will das nicht als Eingeständnis verstanden wissen. Und Biden richtet den Blick auf die Pandemiebekämpfung.
Wie steht Europa sicherheitspolitisch nach der Präsidentschaft von Trump da? Die Verteidigungsministerinnen aus Deutschland und den Niederlanden meinen: Da geht noch mehr.
Zum ersten Mal in seiner Geschichte steigt der bekannte amerikanische Börsenindex über die Marke von 30.000 Punkten. Was die Kursrallye trotz Corona befeuert.
Janet Yellen wird einer Republikanischen Partei gegenüberstehen, die wieder das in den Trump-Jahren über Bord geworfene Prinzip der Haushaltsdisziplin predigt.
Mehr Frauen, weniger schillernde Figuren – und ein deutliches Bekenntnis zum Klimaschutz: Joe Bidens künftiges Kabinett bildet einen deutlichen Kontrast zu dem seines Amtsvorgängers.
Barack Obama offenbart im ersten Teil seiner Memoiren, was er von Angela Merkel und Wladimir Putin hält. Vergangenheit wird plötzlich brandaktuell. Über seine innersten Antriebskräfte erfährt man kaum etwas.
Siegerjustiz +++ Trumps Anwälte +++ TPP +++ Katholische Kirche +++ Die Fußball-Wirklichkeit
Der scheidende Präsident kapituliert scheibchenweise. Es geht ihm um seinen künftigen Einfluss – und um viel Geld. Scheitert sein diabolischer Plan nun an der dilettantischen Ausführung?
Das unbestätigte Treffen Netanjahus mit Muhammad Bin Salman passt ins Bild der israelisch-saudischen Beziehungen: Man kooperiert, zeigt das aber noch nicht offen. Am Horizont stehen Iran – und ein neuer Mann im Weißen Haus.
Drei Wochen nach der Präsidentschaftswahl hat Amtsinhaber Donald Trump die Übergabe der Regierungsgeschäfte an Wahlsieger Joe Biden auf den Weg gebracht. Nach eigenen Angaben will er dennoch weiter um das Weiße Haus kämpfen.
Mit Blick auf das Weihnachtsfest warten wir auf die möglichen Beschlüsse am Mittwoch, Joe Biden wirft erste Namen für seine Ministerposten in den Raum. Was sonst noch wichtig ist, steht im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Wochenlang hat Donald Trump eine geordnete Vorbereitung der Amtsübernahme durch Joe Biden blockiert. Jetzt ändert er seine Haltung in einem wichtigen Punkt. Von einer Wahlniederlage will er weiter nichts wissen.
Auch in Michigan geht Trumps Strategie nicht auf: Die dortige Wahlkommission bestätigt den Ausgang der Präsidentschaftswahl. Neben den beiden Demokraten in dem Gremium stimmt auch ein Republikaner für die Anerkennung des Ergebnisses.
Hessen bereitet sich unaufgeregt auf den ungewissen Start der Corona-Impfungen vor. Trumps Anwalt macht Frankfurt für den angeblichen Wahlbetrug mitverantwortlich. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.