Irans Präsident vergleicht Trump mit Saddam Hussein
Irans Präsident Rohani greift den amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit scharfen Worten an – und zieht einen Vergleich zum früheren irakischen Diktator.
Irans Präsident Rohani greift den amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit scharfen Worten an – und zieht einen Vergleich zum früheren irakischen Diktator.
Kurz vor seinem Abschied aus dem Weißen Haus hat Donald Trump 15 weitere Begnadigungen ausgesprochen. Eine zentrale Figur in den Russland-Ermittlungen profitiert davon.
Amerikas Präsident hat den Kongress zu Änderungen an dem geplanten Konjunkturpaket aufgerufen. Bürger sollten seiner Meinung nach deutlich höhere Direktzahlungen erhalten als bisher vorgesehen.
Die verbliebenen Partner wollen das Iran-Abkommen retten – sie hoffen auf die neue amerikanische Regierung und appellieren an die Führung in Teheran.
Der Kampf gegen die Klimaerwärmung soll eine der Prioritäten der Biden-Regierung werden. Der designierte amerikanische Präsident mahnt, dass die Krise so vehement wie die Pandemie bekämpft werden muss.
Amerikas Außenminister Mike Pompeo macht Russland für die Cyberattacke auf Einrichtungen der amerikanischen Regierung verantwortlich. Doch Präsident Donald Trump bringt den Namen eines anderen Staates ins Spiel.
Zieht Donald Trump nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus in sein Anwesen in Palm Beach? Einigen seiner Nachbarn bereitet diese Aussicht schlaflose Nächte – sie wollen Trumps dauerhaften Aufenthalt dort verhindern.
In der analogen Welt war für Diktatoren manches einfacher. Aber das Internet macht jetzt auch dem kubanischen Regime zu schaffen. Künstler organisieren sich über soziale Medien. Erwächst daraus eine Oppositionsbewegung?
Barack Obamas Memoiren +++ harter Lockdown +++ Wortschöpfungen +++ Frage der Herkunft +++ Jutta Lampe +++ Donald Trump +++ Missbrauch +++ Sprachgestammel
China will anderen Ländern durch wirtschaftliche Erpressung und militärische Einschüchterung seinen Willen aufzwingen. Indien, Australien, Japan und Taiwan haben das schon spüren müssen.
Vizepräsident Mike Pence hat sich impfen lassen. Donald Trump will das nicht tun – ein gefährliches Signal an seine Anhänger. Am schlimmsten ist die Lage derzeit allerdings in der Demokraten-Hochburg Kalifornien.
Die amerikanische Regierung ist angesichts der Größe eines Cyberangriffs alarmiert. Sogar die Atomwaffenbehörde sei betroffen, heißt es. Joe Biden droht den Angreifern. Er werde solchen Attacken nicht tatenlos zusehen.
Frech, rebellisch, ironisch – so hat es Fritz-Kola aus Hamburg aus der Nische in den Mittelstand geschafft. Aber die Konkurrenz wächst für den Unternehmer Mirco Wolf Wiegert.
Mehr als 170 Millionen Dollar Spenden hat Donald Trump im November gesammelt. Eingeworben wurde das Geld mit dem Versprechen, Republikaner zu unterstützen. Bei denen kommt nur ein kleiner Teil des Geldes an.
Einmal den Auslöser drücken und ein Gebäude sprengen: Die Stadt Atlantic City versteigert diese Möglichkeit – und zwar für ein ehemaliges Kasino von Donald Trump.
Die Trump-Regierung hat in diesem Jahr mehr Menschen hingerichtet als die Bundesstaaten. Zuvor hatte der Bund 17 Jahre lang keine Todesurteile vollstreckt.
Der scheidende Präsident Donald Trump ist laut einer Sprecherin des Weißen Hauses bereit, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen. Vorrang habe für ihn aber die Impfung von Risikogruppen.
Kein anderes westliches Land ist so von der Pandemie überwältigt worden wie die Vereinigten Staaten. Das liegt nicht nur am katastrophalen Krisenmanagement des scheidenden Präsidenten.
Die Washington Redskins trennten sich bereits von ihrem als rassistisch empfundenen Namen. Nun wollen das auch die Cleveland Indians aus der Major League Baseball machen. Donald Trump meldet sich prompt zu Wort.
Wer noch immer Probleme hat, sich auf die neue Arbeitswelt umzustellen: Bilder der Kollegen, Tageslichtlampen oder ein Wecker können helfen.
Der neuerliche Shutdown, die Debatte über die Impfstrategie und Gerichtsurteile rund um Charlie Hebdo und sexuellen Missbrauch im Vatikan: Was heute wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Erst sechs Wochen nach der Wahl hat Brasiliens Regierungschef Jair Bolsonaro Joe Biden zum Wahlsieg gratuliert. Die beiden vertreten unter anderem beim Umweltschutz unterschiedliche Auffassungen.
Die Freude der Deutschen über die Wahl Joe Bidens zum amerikanischen Präsidenten ist groß. Der Schaden an den Beziehungen zu Amerika durch Donald Trump bleibt. Das Vertrauen ist dahin, ein Gefühl der Abhängigkeit geblieben.
Diskriminierung hat im Baseball eine lange Tradition. Nach jahrelangen Protesten wollen sich die Cleveland Indians nun von ihrem kontroversen Namen lossagen. Trump reagiert hingegen empört über den Wandel.
Es ist ein herber Schlag für den amerikanischen Präsidenten Donald Trump: Der führende Republikaner im Senat erkennt Joe Biden nun auch als Wahlsieger an. Das hatte er zuvor noch vermieden.
Sogar Putin gratuliert Biden, nachdem die Wahlleute ihn zum Präsidenten wählten. Führende Republikaner sind noch nicht so weit. Denn ist der Ruf erst runiniert, lügt es sich ganz ungeniert. Oder?
Die Vereinigten Staaten haben gegen die Türkei Sanktionen verhängt. Dabei hatte Präsident Donald Trump doch zuvor mit einem Veto gedroht. Der Konflikt entlädt sich an einem Luftabwehrsystem.
Der russische Staatschef Wladimir Putin hat dem künftigen amerikanischen Präsidenten Joe Biden zum Sieg gratuliert. Moskau sei „bereit zur Zusammenarbeit“.
Weil er als rassistisch empfunden wird, trennt sich das amerikanische Baseball-Spitzenteam Cleveland Indians von seinem Namen. Sehr zum Unverständnis des amerikanischen Präsidenten.
Viele Republikaner ignorieren auch nach der Abstimmung der Wahlleute die Tatsache, dass Joe Biden der nächste Präsident wird. Doch die Phalanx bekommt Lücken. Und der Wahlverlierer verabschiedet einen einstmals treuen Gefolgsmann.
Der Sieg des gewählten Präsidenten Joe Biden über Amtsinhaber Donald Trump ist durch die Mehrheit der Wahlleute formell bestätigt worden.
Wahlsieger Joe Biden erhält im „Electoral College“ die Mehrheit der Stimmen. Anders als Trump-Anhänger gehofft hatten, gab es keine Abweichler.
Die Kollateralschäden durch den Corona-Schock sind gewaltig. Doch fünf Jahre nach dem Abschluss des Pariser Klimavertrags keimt dennoch Hoffnung im Krisenwinter. Was der virtuelle Klimagipfel nach dem Ende des Trump-Lockdowns bringt.
Dass alle Mitarbeiter des Präsidenten zu den ersten Impfkandidaten gehören, hat Donald Trump nach heftiger Kritik revidiert. In den Vereinigten Staaten beginnt heute eine landesweite Impfkampagne.
Nach seiner Niederlage vor dem Supreme Court setzt Trump die Störmanöver fort. Dass diese zu Gewalt führen, nimmt er in Kauf. Nach Bidens Wahl am Montag dürfte es weitere Attacken geben – auch auf Parteifreunde?
In Kürze soll in den Vereinigten Staaten eine bislang beispiellose Massenimmunisierung der Bevölkerung gegen das Coronavirus starten. Für den Erfolg der Kampagne ist nicht nur eine reibungslose Logistik erforderlich.