Guten Morgen!
Der Sturz des Regimes in Syrien hat Iran militärisch weiter geschwächt. Der Oberste Führer des Landes versucht das zu vertuschen – und bereitet Gesprächskanäle zu den neuen Machthabern in Damaskus vor.
Der Diktator ist geflohen. Was aus Syrien wird, ist aber noch vollkommen unklar. Gegensätzliche Interessen stoßen aufeinander. Und ein Wiederaufbau wird Hunderte Milliarden Dollar kosten.
Im kommenden Jahr werden an den Börsen „kleinere Brötchen gebacken“. Das erwartet die österreichische Erste Asset Management. Die Musik spielt in Amerika, Gold bleibt spannend und Klima ein Thema.
Der Edelmetallkonzern Heraeus erwartet, dass die Politik von Donald Trump im nächsten Jahr zu neuer Inflation führt. Das Unternehmen prognostiziert, das werde die globale Goldnachfrage ankurbeln.
Die liberalen Demokratien haben in ihrer jetzigen Verfassung keine Zukunft, sagt Wirtschaftsnobelpreisträger Daron Acemoğlu. Er warnt vor Trump, einem Kryptocrash – und hat für Deutschlands Schuldenbremse eine klare Empfehlung.
Frankreich feiert die Wiedereröffnung der Kathedrale. Präsident Macron nutzt die Gelegenheit für einen diplomatischen Coup: Er bringt Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump zusammen.
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat an Moskau und Kiew appelliert, Verhandlungen aufzunehmen. Zuvor traf er den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Paris.
Am Ende des dritten Kriegsjahres hat Kiew drei Probleme: Russlands Vormarsch, Trumps Friedensideen und Chinas Eintritt in den hybriden Krieg. Wie die Ukraine damit umgehen kann, hängt auch von Europa ab.
Trump macht David Sacks zu einem zentralen Technologieberater – einen engen Vertrauten von Elon Musk. Dadurch wächst der politische Einfluss des Tesla-Chefs abermals. Die Krypto-Branche kann sich freuen.
An diesem Samstag wird Notre-Dame wiedereröffnet – fünf Jahre nach dem Brand. Macron hat sein Versprechen gehalten. Doch bisher danken die Franzosen es ihm nicht.
Donald Trumps Kandidaten für die Spitze des Pentagons werden Alkoholmissbrauch und sexuelle Gewalt vorgeworfen. Der künftige US-Präsident verteidigt den 44-Jährigen nun: „Er liebt das Militär.“
Selten war ein Abkommen wirtschaftlich wie politisch so bedeutend. Mit dem Vertrag zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten entsteht eine der weltweit größten Freihandelszonen mit mehr als 700 Millionen Menschen.
Kanzler Scholz wird im Cum-Ex-Untersuchungsausschuss befragt. Die EU will ein umstrittenes Handelsabkommen mit Lateinamerika abschließen. In Paris wird die Kathedrale Notre-Dame wiedereröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Seit Donald Trumps Wahlsieg befindet sich der Bitcoin-Kurs auf einem Höhenflug. Nun verspricht der künftige Präsident einen rechtlichen Rahmen, mit dem die Krypto-Industrie „in den USA florieren kann“.
Jared Isaacman ist Milliardär und war mehrmals mit Elon Musks Unternehmen SpaceX im Weltall. Donald Trump hat ihn jetzt als künftigen Chef der NASA nominiert.
Der Weltall-Tourist Jared Isaacman soll NASA-Chef werden. Diese jüngste kuriose Personalie der bevorstehenden Trump-Administration trägt die Handschrift Elon Musks.
In seiner ersten Amtszeit verschärfte Donald Trump den Kurs gegenüber Kuba erheblich. Sein künftiger Außenminister sieht das Land als nationales Sicherheitsrisiko. Eine Isolierung Havannas könnte aber unliebsame Folgen haben.
Jeden Tag neue Drohungen mit weiteren Zöllen – Donald Trump wird seinem Ruf gerecht. Der Direktor des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) rechnet die Folgen vor.
Die Kryptowährung legte am Donnerstag etwa drei Prozent auf 103.620 Dollar zu. Eine Personalentscheidung Trumps dürfte die Hoffnung der Anleger beflügelt und so zum Kursanstieg geführt haben.
Noch immer werden Dutzende Entführte in Gaza festgehalten. Während das Gezerre um ihre Freilassung weitergeht, ist ein Ende des Krieges nicht in Sicht. Amnesty wirft Israel Völkermord vor. Der Überblick.
Trump sieht seinen Wahlsieg als „machtvolles Mandat“. Im Kongress könnte er trotzdem auf Widerstand stoßen. Auch Republikaner geben ihm zu verstehen, dass sie am System der „checks and balances“ festhalten wollen.
Bundesbank-Vizepräsidentin Sabine Mauderer spricht im Interview über Frankreich und Trump, die befürchteten Kursschwankungen an den Finanzmärkten und das Ringen um eine gemeinsame Einlagensicherung.
El Salvadors Präsident Bukele hat in seinem Land die Bandengewalt beendet. Ausgerechnet Trump glaubt ihm das vermeintliche Wunder nicht.
In den Verhandlungen über ein Gaza-Abkommen drängt die Zeit, denn immer weniger Geiseln sind noch am Leben. Nun appellieren Angehörige an Donald Trump – der äußert sich umgehend.
Bayerns Ministerpräsident hat die Deutschland-Zentrale von McDonald’s besucht – und Bilder von sich geteilt, die an einen Wahlkampfauftritt von Donald Trump erinnern. Die Staatskanzlei nennt den Vergleich „konstruiert“.
Die Regierung in London sucht eine Balance zwischen der EU und dem Amerika Donald Trumps. Andere setzen ausschließlich auf den Rückkehrer ins Weiße Haus. Sie könnten mit einer gigantischen Spende belohnt werden.
Im Kapitol kämpft eine Republikanerin für geschlechtergetrennte Toiletten. Donald Trump scheint bei dem Thema eher leidenschaftslos. Doch er folgt seiner Partei, für die Transfeindlichkeit ein Erfolgsmodell ist.
Der designierte amerikanische Präsident folgt dem amtierenden in seinem Vorhaben zu verhindern, dass US Steel in ausländische Hände geht. Unterstützt werden die Präsidenten von Gewerkschaftsvertretern.
Israels Militär reagiert auf abermaligen Beschuss aus Libanon mit besonders heftigen Angriffen gegen die Hizbullah. Die USA versuchen, zu beruhigen. Der Überblick.
Der Kanzler sagt der Ukraine bei einem Besuch in Kiew weitere Hilfe zu. Dort und in Berlin blickt man gespannt Richtung Amerika: Was wird Trump tun?
Der amerikanische Präsident Joe Biden reist doch noch nach Afrika. Der wichtigste Grund für den Last-Minute-Trip: ein ambitioniertes Eisenbahnprojekt, das auch seinem Nachfolger Donald Trump gefallen dürfte.
Der US-Präsident hatte mehrmals versichert, sich in die juristischen Probleme seines Sohnes nicht einzumischen. Nun tut er es doch. Hunter Biden sei von der Justiz „ungerecht“ behandelt worden.
Auf die moralische Überlegenheit der Demokraten kann Amerika nach dem zweiten Trump-Sieg gut verzichten. Demut ist angezeigt. Biden zeigt weder das eine noch das andere.
Auf einem Kreuzfahrtschiff vor Donald Trump flüchten: Die Villa Vie Odyssey bietet Passagieren an, die gesamte Amtszeit des Präsidenten auf See zu verbringen
Der US-Präsident hatte mehrmals versichert, sich in die juristischen Probleme seines Sohnes nicht einzumischen. Nun begnadigt er ihn doch. Hunter Biden sei von der Justiz „ungerecht“ behandelt worden.