Der „Speaker“ von Trumps Gnaden wackelt trotzdem
Kurz vor der Abstimmung spricht sich Donald Trump für Mike Johnsons Wiederwahl als Sprecher des Repräsentantenhauses aus. Doch die Entscheidung wird knapp. Es droht Chaos.
Kurz vor der Abstimmung spricht sich Donald Trump für Mike Johnsons Wiederwahl als Sprecher des Repräsentantenhauses aus. Doch die Entscheidung wird knapp. Es droht Chaos.
Republikanische Abgeordnete und Gouverneure in den Bundesstaaten reißen sich darum, etwas in Trumps Sinne zu tun. Für Demokraten ist es der „perfekte Sturm“. Sie wollen Bastionen des Widerstands werden.
Ein Berufungsgericht in New York hat die Verurteilung Donald Trumps zu einer Geldstrafe bestätigt. Er muss demnach rund fünf Millionen Dollar an die Journalistin E. Jean Carroll zahlen.
Elon Musk legt sich in einer Einwanderungsdebatte mit Hardlinern unter den Trump-Anhängern an. Es geht um ein in der Technologiebranche viel genutztes Visaprogramm.
Nach der Wahl Donald Trumps und vor der Bundestagswahl steht fest: Hinter den Angriffen auf das liberale Wahrheitsregime steckt eine politische Strategie. Dabei ist das sogenannte „Bullshitting“ noch schlimmer als Lügen.
Der designierte Präsident verhält sich schon jetzt, als sei er im Amt, und betreibt Außenpolitik mit der Brechstange. Doch ganz blind ist die Gefolgschaft in seiner Partei nicht.
Der künftige US-Präsident sah die Plattform einst als Gefahr für die nationale Sicherheit. Inzwischen ist er dort Polit-Star mit 14,7 Millionen Followern. Und lehnt das Verbot plötzlich ab.
Der amerikanische Milliardär hat sich wieder für die AfD ausgesprochen. Auch in der rechten MAGA-Bewegung ist Musk jüngst angeeckt. Trump gewährt die politischen Streifzüge seines Vertrauten bisher.
2024 war ein Jahr der Krisen und Kriege – aber auch der originellen und einprägsamen Sätze. Und zwar von Politikern, Sportlern und Künstlerinnen. Eine Auswahl.
Der designierte US-Präsident Donald Trump hat den Obersten Gerichtshof gebeten, ein Gesetz auszusetzen, das die App verbieten oder ihren Verkauf erzwingen könnte. Damit legt er eine Kehrtwende gegenüber 2020 hin.
Der Historiker Gerd Koenen erklärt, warum Trump die Unterstützung der Ukraine sogar hochfahren könnte und Russland zur Selbstfindung eine Niederlage braucht.
Die Ampel ist am Ende, Donald Trump wird zum US-Präsidenten gewählt und im Nahen Osten beginnt in Zeitenwende. 2024 war ein Jahr voller einschneidender Ereignisse und großer Gefühle.
Der Elektroautohersteller blickt auf ein durchwachsenes Jahr in seinem Geschäft zurück. Doch der designierte US-Präsident sorgt für Rückenwind. Was steckt dahinter?
Wer drückt dem neuen Jahr seinen Stempel auf? Die F.A.S. präsentiert drei Frauen und vier Männer, die 2025 wichtig werden.
Die großen Themen des Jahres 2024 dürften auch 2025 eine große Rolle für die Finanzmärkte spielen. Das macht die Geldanlage nicht unbedingt leichter. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die bereits jetzt klar sein dürften.
Dass der Sender ABC Donald Trump Millionen Dollar zahlt, statt für seinen Journalismus zu kämpfen, macht Kritiker fassungslos. Der Mutterkonzern Disney könnte aber auch bemüht sein, ein Desaster für die freie Presse zu verhindern.
Donald Trump nutzt seine Weihnachtsgrüße für politische Angriffe auf Panama, Kanada, Grönland und Präsident Joe Biden. Der wiederum ruft die Amerikaner zur Einheit auf.
Mexikanische Staatsanwälte melden einen Etappensieg gegen Kartelle, die das Opioid-Schmerzmittel in die USA verkaufen. Die Aktion könnte mit Trumps bevorstehendem Amtsantritt zusammenhängen.
Warum wir den Weihnachtsklassiker „Ist das Leben nicht schön?“ unbedingt an den Feiertagen sehen müssen? Weil er eine wichtige Botschaft für die Gegenwart enthält – und verrät, was Trump als nächstes vorhat.
Der Republikaner, den Donald Trump zum Justizminister machen wollte, steht im Mittelpunkt eines Skandals. Er soll bezahlten Sex mit einer Minderjährigen gehabt haben.
Albanien verbietet Tiktok für mindestens ein Jahr. Der künftige US-Präsident Donald Trump hingegen hat gerade sein Herz für die chinesische App entdeckt. Für Autokraten ist diese ja auch wirklich ein Geschenk.
US-Senator Bernie Sanders nannte ihn bereits „Präsident Musk“ - auch Vertreter der Republikaner haben Kritik am Einfluss des Tech-Milliardärs auf den designierten Präsidenten geübt. Nun äußert Trump sich zu den Vorwürfen.
Der künftige US-Präsident gibt eine Vorschau auf seine zweite Amtszeit: Er will Transgender aus der Armee verbannen und die Umbenennung von Mount McKinley rückgängig machen. Auch zur Kritik an seiner Nähe zu Elon Musk bezieht Trump Stellung.
In letzter Minute hat sich der amerikanische Kongress am Wochenende auf einen Übergangshaushalt geeinigt. Doch Donald Trump bekam nicht alles, was er verlangt hatte.
Der einstige Spindoktor Peter Mandelson soll Londons Botschafter bei Donald Trump werden. Mit seinem „Mann in Washington“ will Starmer nationale und internationale Konflikte besser navigieren.
Donald Trump droht Panama, den Kanal wieder unter US-Kontrolle zu bringen. Der designierte Präsident kritisiert hohe Gebühren und Chinas Einfluss auf die Wasserstraße, die fünf Prozent des Welthandels abwickelt. Wird es zum Konflikt kommen?
Der designierte amerikanische Präsident fordert Deutschland und andere NATO-Mitglieder auf, deutlich mehr für ihre Verteidigung auszugeben. Im Gegenzug sei er bereit, die Ukraine weiter zu unterstützen.
Am Ende des Europäischen Rats überraschte der ungarische Ministerpräsident seine Kollegen: Vor Trumps Amtsantritt will er die Wirtschaftssanktionen gegen Moskau nicht verlängern. Für die EU geht es um sehr viel.
Kurz vor Weihnachten droht den USA ein Verwaltungsstillstand: Ein Vorschlag der Republikaner für einen Übergangshaushalt scheiterte im Kongress. Zuvor hatten Donald Trump und Elon Musk eine parteiübergreifende Einigung verworfen.
Donald Trumps juristischer Feldzug gegen die Medien soll die vierte Gewalt im Staat mundtot machen. Rache ist schon lange ein zentrales Motiv für Trump. Und den Fans kann er so signalisieren: Ich bin einer von euch.
Ein Stillstand der US-Regierungsgeschäfte droht: Nachdem Trump einen parteiübergreifenden Kompromiss torpediert hatte, legten die Republikaner einen neuen Haushaltsentwurf vor. Dieser wurde nun abgeschmettert.
Die Zinsen sollen nicht mehr so schnell sinken wie bisher erwartet. Vor allem Tech-Aktien geraten unter Druck. Donald Trump dürfte wenig erfreut sein.
Donald Trump und Elon Musk haben sich zur Debatte über den US-Übergangshaushalt geäußert und damit einen Regierungsstillstand vor Weihnachten wahrscheinlicher gemacht. Ein parteiübergreifender Entwurf galt zuvor als sicher.
Mit Krisen kennt sich Carsten Knobel aus. Der Henkel-Vorstandsvorsitzende spricht über Erwartungen an Trump, was eine neue Regierung schnell umsetzen muss, und warum Kunden auch weiter mit steigenden Preisen rechnen sollten.
Frankreichs Präsident entwirft Pläne für eine europäische Friedensmission in der Ukraine. Macron stimmt sich auf einen Wechsel im amerikanischen Vorgehen ein. Über Deutschlands Verhalten ist Paris wenig erfreut.
Mit der Kritik Donald Trumps an einem parteiübergreifenden Entwurf für den Übergangshaushalt wird ein US-Regierungsstillstand vor Weihnachten wahrscheinlicher. Bemerkenswert ist die Rolle von Elon Musk in der Sache.