Immer weiter so
Nach dem Massenmord in Parkland will die Trump-Regierung schärfere Waffengesetze nicht diskutieren. Der amerikanische Präsident hat intensivere Überprüfungen für psychisch kranke Waffenkäufer schließlich wieder abgeschafft.
Nach dem Massenmord in Parkland will die Trump-Regierung schärfere Waffengesetze nicht diskutieren. Der amerikanische Präsident hat intensivere Überprüfungen für psychisch kranke Waffenkäufer schließlich wieder abgeschafft.
Im Streit über die Einwanderungspolitik ist in Amerika weiter keine Lösung in Sicht. Im Senat gelang es nicht, die Arbeit an einem Kompromissvorschlag voranzutreiben. Präsident Trump drohte mit einem Veto.
Der amerikanische Präsident muss eine juristische Niederlage einstecken. Die Beendigung eines Schutzprogramms für jugendliche Einwanderer hat ein New Yorker Richter blockiert.
Jeder dritte Amerikaner findet die Idee einer Mauer an der Grenze zu Mexiko gut. Tatsächlich könnte der Bau bald beginnen – obwohl das Projekt nicht nur teuer ist, sondern sein Nutzen auch äußerst umstritten.
Der Haushaltsnotstand in Amerika dauert nur wenige Stunden. Beide Kammern des Kongresses haben einem Haushaltsgesetz zugestimmt. Ein Rebell hatte jedoch für Verzögerungen gesorgt.
Nach einer stundenlangen Rede des Senators Rand Paul hat das Oberhaus des amerikanischen Kongresses ein Haushaltsgesetz beschlossen. Nun muss noch die zweite Kammer zustimmen, um den Shutdown so kurz wie möglich zu halten.
300 Milliarden Dollar Ausgaben sieht ein Kompromissvorschlag im amerikanischen Kongress vor. 160 Milliarden Dollar davon soll die Armee erhalten. Konservative sind erzürnt.
Ganze acht Stunden lang spricht die Demokratin Nancy Pelosi im Kongress. Sie kämpft damit für ein Schutzprogramm für Einwanderer – und offenbart das Dilemma, vor dem die Demokraten stehen.
Amerikas Präsident fährt eine harte Linie gegen das Mullah-Regime. Doch nun regt sich auch bei den Republikanern Widerstand dagegen. Ein ehemaliger Stabschef warnt, dass Trump einen Krieg gegen das Land führen wolle.
Es wäre der fünfte Übergangshaushalt im Kampf gegen einen „Shutdown“ in Amerika: Abermals hat das Repräsentantenhaus einem neuen Vorschlag zugestimmt. Doch eine Lösung ist das nicht.
Donald Trump lässt ein Memo veröffentlichen, das dem FBI und Amerikas Justizministerium Voreingenommenheit gegen ihn vorwirft. Die entstandene Aufregung hat der Präsident dabei einkalkuliert. Zielt der Präsident darauf ab, unliebsame Personen loszuwerden?
Es ist ein brisanter Bericht, der das FBI in Bedrängnis bringen könnte. Nun hat Donald Trump der Veröffentlichung des umstrittenen Papiers zugestimmt. Der Kongress reagiert prompt.
Es war eine Abkehr von düsterer Rhetorik und ein Parforceritt durch sämtliche Themengebiete, die die politische Diskussion in Amerika derzeit bestimmen. Trumps wichtigste Botschaften in der Videoanalyse.
Die Basis in Amerika feiert ihren Präsidenten. Viele Kritiker halten Donald Trumps Appelle zur Einigkeit dagegen für reine Rhetorik.
Der amerikanische Präsident hat in seiner Rede zur Lage der Nation viele Gemeinsamkeiten mit den Demokraten betont. Einige Passagen dürften sie aber vor einer Zusammenarbeit zurückschrecken lassen. Eine Analyse.
In seiner ersten Rede zur Lage der Nation fordert der Präsident mehr Zusammenhalt und verspricht eine große Infrastruktur-Initiative. „Es hat nie eine bessere Zeit gegeben, um damit zu beginnen, den Amerikanischen Traum zu leben“, sagte er.
Donald Trump spricht zum ersten Mal als Präsident vor dem Kongress zur Lage der Vereinigten Staaten. Was werden seine Themen sein? Und wer darf zuhören? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zur „State of the Union“-Rede.
Kurz vor Ablauf der Frist benennt Amerikas Regierung die Ziele möglicher künftiger Russland-Sanktionen – und wiegelt gleichzeitig ab. Russlands Präsident Putin ist trotzdem empört.
Der amerikanische Präsident sei ein Demagoge in Reinform und ein Kulturkrieger, der mit der republikanischen Partei nichts zu tun hat, findet Philip Zelikow. Im FAZ.NET-Interview spricht der amerikanische Historiker über die Folgen der Trump-Jahre.
Vor den Kongresswahlen streiten Demokraten und Republikaner über das Wahlsystem. Zu oft ist es den Parteien gelungen, sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen.
Amerikanische Staatsbürgerschaft für die „Dreamers“ - gegen den Bau einer Grenzmauer in Mexiko, so der Vorschlag des Weißen Hauses. Außerdem soll die Green-Card-Lotterie abgeschafft werden.
Donald Trump hat in einem Jahr als Präsident durchaus Positives geleistet. Doch der Schaden, den die Regierung des clownesken und gefühllosen Präsidenten anrichtet, ist ungleich größer. Ein Gastbeitrag.
One year into his presidency, and the „victories“ of Donald Trump are calculable. But the harm his clownish and cruel presidency has inflicted to the U.S. and the world is incalculable.
Am Wochenende waren große Teile der amerikanischen Regierung und des öffentlichen Dienstes heruntergefahren. Doch jetzt haben beide Parteien im Streit um den „Shutdown“ offenbar den Ernst der Lage erkannt.
In Washington schieben sich Republikaner und Demokraten gegenseitig die Schuld am Verwaltungsstillstand zu. Und keiner will nachgeben. Wem wird der „Shutdown“ politisch mehr schaden?
Washington, New York, Philadelphia: In vielen Städten Amerikas sind am Jahrestag der Amtseinführung von Donald Trump Tausende auf die Straße gegangen, um für Frauenrechte zu demonstrieren. Auch in Deutschland ist ein Protest geplant.
Im Wahlkampf haben wir viele Anhänger Donald Trumps vorgestellt. Einige haben unserem Korrespondenten nun erzählt, wie er ihnen nach einem Jahr als Präsident gefällt. Sechs Gespräche über Mauer und Moral, Tweets und Theologie. Und über die Resistance.
In den Vereinigten Staaten sind die Budgetverhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten gescheitert. Damit ist eine Haushaltssperre in Kraft getreten – am ersten Jahrestag von Donald Trumps Amtseinführung.
Republikaner und Demokraten stehen sich im Haushaltsstreit unversöhnlich gegenüber, was zu einem Stillstand der Regierung führen könnte. Das liegt vor allem an einem Thema.
Demokraten und Republikanern bleiben nur noch wenige Stunden für eine Einigung im Haushaltsstreit. Eine Hürde im Repräsentantenhaus ist genommen, doch die Entscheidung fällt im Senat.
Donald Trumps Kampf gegen die Presse schweißt die Republikaner zusammen. Wenn er Erfolg hat, dann auch, weil Journalisten zu wenig aus ihren Fehlern lernen.
Ein falscher Raketenalarm versetzt auf Hawaii für 38 lange Minuten Menschen in Angst und Schrecken. Und nun kommt die schlechte Nachricht.
Amerikas Präsident steht nach seiner angeblichen „Drecksloch“-Äußerung in der Kritik. In seinem Golfklub setzt sich Donald Trump zur Wehr.
Die ehemalige Wkileaks-Informantin Chelsea Manning will Senatorin werden. Sie kandidiert für die Demokraten in Maryland. Manning saß noch bis Mai in Haft.
Die Afrikanische Union verurteilt „rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen“ und fordert eine Entschuldigung Trumps. Auch aus den eigenen Reihen schlägt dem Präsidenten Entrüstung entgegen.
In Washington erregt die Aussage des Mannes Aufsehen, der das berüchtigte Steele-Dossier über Donald Trumps Russland-Kontakte in Auftrag gab. Es wird deutlich, wie der spätere Präsident gezielt ausspioniert wurde.